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Warum Tugces Mörder, Sanel M., abgeschoben werden sollte

Er bedauert nur, gefasst worden zu sein.

 

 

Eine Gefängnisstrafe darf nicht zu einem Witz verkommen. Zwar kann niemand wissen, wann ein Täter sein Verbrechen wirklich, also innerlich, bereut, aber im Fall des Totschlägers Sanel M. ist Unnachgiebigkeit sehr angebracht.

2014 gerieten Sanel M. und Tugce Albayrak in einer Offenbacher McDonald`s Filiale miteinander heftig in Streit. Was mit Worten begann, endete, im Parkplatz vor der Filiale, mit tödlichen Schlägen für die Frau.

2015 Verurteilte ihn der Richter Jens Aßling, vom Landgericht in Darmstadt, nach Jugendrecht, weil Sanel M. während der Tat erst seit 10 Tagen 18 Jahre alt gewesen war.

Beim Prozess zeigte Sanel M. keine Reue. Er betonte nur, die Tat würde ihm „unendlich leid“ tun. Doch wie der Anwalt Macit Karaahmetoglu, der Tugces Mutter und einige ihrer Brüder vertritt, sagte, sei ihm Sanels Reue „floskelhaft“ und „viel zu kurz“ vorgekommen. Offenbar hat Sanel M. das gesagt, was ihm zuvor sein Anwalt geraten hatte. Reue, die sich in Lippenbekenntnissen erschöpft, ist bloß ein weiteres Verbrechen.

Verbale Ausraster sind bei Sanel M. keine Seltenheit. Würden Sie, geneigte Leser, im Gefängnis sitzend, ihre Wärter beleidigen? Nein? Gut, Sie hocken auch nicht im Gefängnis und heißen nicht Sanel M.

Im November 2016 hätte Sanel zwei Drittel seiner Haftstrafe verbüßt und hätte vorzeitig entlassen werden können. Ein Grund zur Freude, zumal jemand, wie er, vorgab, zutiefst bereut zu haben. Was aber macht der gute Sanel? Er beschimpft eine Wärterin als „Schlampe“, worauf sie ihn angezeigt hat. Nun erwartet ihn keine Haftverkürzung, wie er sich das erhofft hatte, der gute Sanel darf nun seine volle Haftstrafe von drei Jahren absitzen. Das heißt, er bleibt bis November 2017 hinter Gitter.

Der Serbe Sanel möchte danach aber in Deutschland bleiben und nicht abgeschoben werden. Bevor nun der eine oder andere Gutmensch empört seine Wattebäuschen in der Hosentasche ballt, dem sei gesagt, dass der gute Sanel aus Serbien stammt. Dort herrscht kein Krieg. Und selbst wenn, ich wiederhole es gerne, es gibt kein Recht auf Asyl in Deutschland und ich wehre mich dagegen, Deutschland als eine Art „Gewissen der Welt“ zu erhöhen, so als ob Deutschland jedes Leid in der Welt zu lindern hat und alle Menschen, die – egal aus welchen Gründen – fliehen, bei sich aufzunehmen hat. Wer so – oder so ähnlich denkt – ist krank. Und genau das behaupte ich von Gutmenschen. Und jetzt könnt ihr eure Wattebäuschen auspacken und sie auf just mich werfen – ich halte das schon aus!

Derzeit wehrt sich der Sanel gegen seine bevorstehende Abschiebung. Das zuständige Verwaltungsgericht in Wiesbaden entscheidet zwar erst in drei bis sechs Monaten, aber es lohnt sich Abschiebegründe zu nennen, die gegen Sanel M. sprechen.

In Deutschland hat kein Serbe etwas verloren, der:

Andere schlägt und glaubt, eine „leichte Ohrfeige“ könne nicht schaden;

vor Gericht Besserung lobt, aber eigentlich nur bedauert, erwischt worden zu sein;

trotz versprochener Besserungsabsicht Wärterinnen „Schlampe“ nennt.

Zudem: Eine Strafe wegen Körperverletzung mit Todesfolge ist allein schon ein ausreichender Grund für eine Abschiebung; ließe man Sanel nach der Haftstrafe in Deutschland, wäre das für ihn so, als wäre er mit blauem Auge davongekommen. Bei seinem Frauenbild (Schlampe, Ohrfeigen sind harmlos), ist es nur eine Frage der Zeit, bis Sanel erneut als Schläger für Aufruhr sorgt.

Wenn der Sanel M. etwas von ganzen Herzen bedauert, dann, dass er gefasst worden ist.

Ihn abzuschieben, ist das einzig, richtige Signal an Sanel und all jene, die so ticken wie er.

http://www.focus.de/panorama/welt/im-november-waere-er-wohl-freigekommen-er-schlug-tugce-a-ins-koma-sanel-m-soll-vorzeitige-entlassung-verspielt-haben_id_6039860.html

http://www.focus.de/panorama/welt/gewalttat-zwei-jahre-nach-tugces-tod-wehrt-sich-sanel-m-gegen-abschiebung_id_6199157.html

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