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Nein, ich habe gewonnen – Trumps erste Interviews

Deutschlands Medien werden nicht müde, um einen demokratisch gewählten, zukünftigen Präsidenten mürbe zu schreiben. Doch nach den letzten Interviews muss sogar die staatshörige Presse der BRD einige Gänge herunterschalten.

Denn Donald Trump überzeugt immer mehr. Die verbalen Auseinandersetzungen mit der Herausforderin Clinton scheinen für ihn beendet. Die einzige, die versucht nachzutreten, ist die Verliererin Clinton. Hatte sie doch die Medien und die Eliten der USA und Europas auf ihrer Seite, was ihr Scheitern um so größer erscheinen lässt. Mehr noch: ihr sorgloser Umgang mit Staatsgeheimnissen ist noch nicht abgeschlossen; auch wenn Trump sagt, er habe sich noch nicht so viele Gedanken darüber gemacht, ob Hillary Clinton ins Gefängnis muss. Warum auch, dafür gibt es Gerichte – und, wie er selbst sagt: es gibt wichtigeres zu tun!

So werde es um Frieden gehen:

Es gehe ihm weniger darum, moderate Rebellen zu finden und zu unterstützen, sondern darum, ISIS zu bekämpfen. Gegen den syrischen Präsidenten Bashar Assad werde er nicht kämpfen, weil Amerika somit in einem Kampf gegen Russland gezwungen werde. – Etwas das viele Pro-Clinton-Anhänger nicht wahr haben woll(t)en und somit immer noch indirekt für den dritten Weltkrieg werben.

Trump wolle „viel Zeit dafür aufwenden, die Grenzen zu kontrollieren“, ist aus dem Umfeld zu hören.  Der frühere New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani, jetziger Berater von Trump, sagte gegenüber CNN: „Die Mauer wird eine Weile dauern.“ Bauen werde Trump sie aber in jedem Fall. „Er bricht sein Wahlversprechen nicht.“ Diese Kernaussage lies auch viele Ausländer, besonders Mexikaner, Trump wählen. Denn illegale Einwanderer sind mitschuldig am schlechten Ruf der Mexikaner und sie nehmen den legal lebenden Ausländern die Lebensgrundlage.

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Zu „Obamacare“ äußerte sich Trump in den letzten Interviews sehr sachlich. Er wolle, so Trump in verschiedenen US-Medien, einige Stützpfeiler beibehalten, wie die Versicherung für Kinder, die überr die Krankenversicherung der Eltern abgegolten werden kann. Auch dass Krankenversicherungen keinen Bürger ablehnen dürften, weil sie krank sind, soll beibehalten werden. Trump versucht demnach einen Mittelweg zu finden.

Ferner betonte er, dass er Amerika wieder stark und groß machen möchte. So will er in die marode Infrastruktur Amerikas investieren und die Freiheit der Amerikaner stärken.

Wer diese Interviews hört, fragt sich, was deutsche Medien – und deutsche Politiker – gegen den 45. Präsidenten der USA haben, warum man, wie Außenminister Steinmeier, Trump nicht gratulieren kann oder will. Man fragt sich, woher der Hochmut der Politiker Europas kommt und findet nur eine Antwort:
Wenn Trump erfolgreich ist, seine Politik Amerika groß macht, das US-amerikanische Volk unterstützt ohne die Freiheit aufgeben zu müssen; dann muss die Politeliten in Deutschland und Europa zugeben, dass sie Jahrzehnte lang falsch und in die eigenen Taschen gewirtschaftet haben. Sie müssten dann zugeben, dass sie Völker – auch die eigenen – unterjocht haben, um die finanzstarke Wirtschaft zu stärken, die nun mal eines nicht gebrauchen kann: starke, freie, gebildete Bürger. Denn mit diesen würde der imperialistische Traum wie eine Seifenblase zerplatzen.

Der moderate Ton des designierten Präsidenten verwundert nicht: Seine Taktik der harten und lauten Töne ging auf. Die Medien spotteten über Trump, aber er war präsent – und hat gewonnen!

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