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7000 Hartzern HartzIV getrichen

Die sogenannten Jobcenter greifen durch. Etwa 7000 HartzIV-Empfängern wird monatlich die Geldgrundlage zum Leben komplett gestrichen. Das ist eine Steigerung von 7,7% vermeldet die Seite Gegen Hartz.de. Als rund werden Terminversäumnisse und „Arbeitsverweigerung“ angegeben.

Außerdem belegten die Jobcenter 42.267 Hartz-IV-Abhängige mit zwei oder mehr Sanktionen: 27.056 von ihnen erlitten zwei Sanktionen, 10.824 drei, 4183 vier und 3204 fünf oder mehr. […] Die Folgen der Sanktionen für junge Erwerbslose untersuchte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. So finden manche der bestraften Hartz-IV-Abhängigen tatsächlich schneller einen Job, in der Regel aber einen schlecht bezahlten. Zudem ziehen sich viele Opfer der Sanktionen vom legalen Arbeitsmarkt zurück. Mit anderen Worten: Die Strafen treiben junge Menschen in die Illegalität.

berichtet die Seite weiter.

Gleichzeitig gibt der „Sozialstaat“ BRD Gelder mit vollen Händen in einer Art Gieskannenprinzip aus. Dabei ist nicht nur die Überfürsorglichkeit gegenüber sogenannter Flüchtlinge zu beachten, sondern auch Gelder für religiöse Bauwerke, wie Moscheen oder die letzte Diätenerhöhung im Bundestag und in einigen Landtagen.

Zudem die höhnische Rentenerhöhung, von der Politiker allen Ernstes behaupten, dass 600 Euro Rente genug seien. So die Überzeugung von Franz Müntefering, der empfahl, dass Müllmänner eben rechtzeitig den Job wechseln sollten, um länger arbeiten zu können.

Das durch Maßnahmen, wie von den sogenannten Jobcentern, und Reden, wie von Müntefering, die Bevölkerung immer unsicherer in die Zukunft schau, ist scheinbar gewollt. Denn so blöd können nicht einmal Politiker, wie Frau Nahles, sein, die noch nie am Arbeitsleben teilgenommen haben. Ob diese Denkweisen jedoch für die Politiker positiv endet, scheint fraglich.

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Immerhin tut die Politik seit Jahren vieles dafür, um das Volk zu verunsichern und ihr die Teilhabe am „normalen“ Leben; also ein Leben mit politischem Meinungsaustausch, mit Kultur, mit Bildung; zu erschweren, um nicht zu sagen zu verhindern. So wird eine Teilung und Spaltung, nämlich zwischen Arm und Reich, zwischen links und rechts, zwischen Arbeitnehmer und Arbeitssuchender, zwischen Millionären und Bettlern, vorangetrieben.

Doch die Politik kann sich sicher fühlen: Trifft es doch nur die anderen – dabei kann es jeden treffen, selbst jenen, die sich heute noch fest im Sattel sitzend fühlen. Und sollte sich die Allgemeinheit doch einmal dagegen auflehnen, hat das Bundesinnenministerium die staatstreuen Medien fest im Griff, dann hetzt Bild wieder gegen die wirtschaftlich Schwachen.

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One comment on “7000 Hartzern HartzIV getrichen
  1. Tja. Bestellt – geliefert! Aber der BRD-Pöbel wird sein Wahlverhalten nicht wesentlich ändern. Da müssen noch ganz andere Kaliber kommen – in diesem Punkt ist nämlich auch der BRDler 110% doitsch: Er hält durch bis zum 8. Mai! Auch was die Treue zur BRD – also AntiDeutschland – betrifft. Traurig. Extrem traurig. Aber offensichtlich nicht zu ändern…

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