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Uni Hamburg gegen Flüchtlinge

Die große Hilfe, die noch größere Toleranz. Besonders Schüler und Studenten konnte man diese beibringen und so verteidigten viele von ihnen Asylanten, Asylbetrüger und Glücksritter noch nach den Vorfällen von Köln, den Bombenbastler von Sachsen, den Gewalttaten in Zügen.

Doch nun ist Schluss. Die Universität in Hamburg setzt sogar Sicherheitspersonal ein, um Grenzen zu ziehen!

Denn die Flüchtlinge und Neubürger dachten wohl, wenn sie schon auf dem Uni-Gelände wohnen, auch die dortigen Duschen benutzen zu können. Nicht nur zum duschen, zum Wäsche waschen, sondern vor allem zu kucken. Wenn die Yoga-Studentinnen ihren Körper einseifen, zum Beispiel.

In dem Schreiben der Uni wird von einer „missbräuchlichen Nutzung von Umkleideräumen und Duschen“ gesprochen, weswegen man nun „dieser Situation präventiv begegnen“ wolle.

Dass die Geflüchteten überhaupt in Kontakt mit Nutzern des Hochschulsports kommen, ist einer Vereinbarung zwischen Universität und Kirchen geschuldet, als es vor etwa drei Jahren darum ging, die sogenannten Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg unterzubringen. Was sich anfangs als funktionierendes Miteinander entwickelte, sorgte ab dem vergangenen Jahr für Probleme, da immer mehr Flüchtlinge die eingeräumte Möglichkeit als verbrieftes Recht ansahen, heißt es aus Kreisen der Universität. So gab es etwa Probleme mit dem Einhalten der Schließzeiten, zudem beschwerten sich Nutzer darüber, dass in den Duschen Kleidung gewaschen wurde. Den Anweisungen der Mitarbeiter wurde nicht mehr Folge geleistet – und es kam sogar zu Gewaltandrohungen. Damit war für die Verantwortlichen der Universität eine rote Linie überschritten. Seit Anfang des Monats werden nun die Eingänge von einer Sicherheitsfirma bewacht, Nutzer zudem stichprobenartig kontrolliert.

berichtet Welt.de. Klingt ja beinahe so, als würde die Universitätsleitung sich rechter Thesen anbiedern. Bestimmt nur ein Missverständnis.

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