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Nora Illi, Anne Will und die Inszenierung der ARD mit Grimme-Preis-Garantie

Na endlich können wir uns aufregen! Eine Vollverschleierte im Propagandafernsehen der BRD. Nora Illi durfte die Augen zeigen und viel reden und gegenüber sassen angebliche gemässigte Muslime und Christen. Klasse, toll – oder doch nicht?

Stephan Paetow fand es erbärmlich und konstatiert der ARD-Talk-Sendung auf Tichys Einblick:

Da das schwarze Wesen noch recht jung zu sein schien, wollen wir nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Muslime sind Opfer, diskriminiert, Vollverschleierung macht frei, man hat das tausendmal gehört. Interessant ist der „Lebensweg“ der Behängten: Sie ist über „Christentum, Judentum und die Punkerszene zum Islam gekommen.“ Keine weiteren Fragen.

Und doch bleiben da Fragen, nämlich warum war die Gesellschaft nicht da um „das schwarze Wesen“ aufzufangen? Und man könnte frei heraus sich die Frage stellen, warum ist das Judentum, das Christentum so schwach und schafft nicht einmal mehr ihre eigenen Schäfchen zu halten. Doch diese Frage ist zu einfach, weil diese Weltreligionen sich der Macht unterwarfen. Da geht es um Geld, die einzig wahre Religion seit Hunderten von Jahren. Und da stört es die Vertreter von Kirchen und Synagogen, von Politik und Gesellschaft auch nicht mehr, sich dem Islam zu unterwerfen. Oder wie sonst soll man die Worte der Machtelite in Mitteleuropa deuten. Stichwort Moschee-Besuche, Korangesänge, Moscheeneubauten bis hin zu jenen Fernsehauftritten.

So passt dann auch die FAZ mit ihrer Fernsehkritik wieder ins Bild, die „das schwarze wesen“ erst kritisieren um dann zum Ergebnis, zum pseudotoleranten Satz zu kommen:

Es sind übrigens (ohne den unersetzlichen Christdemokraten Wolfgang Bosbach zu vergessen) Muslime, die für diese Werte eintreten.

Und man möchte schreien, es sind eben nicht die Muslime, die für unsere Werte eintreten. Genauso wenig, wie die unzähligen Gottes- und Gesetzesprediger die daraus ihren Profit ziehen wollen.

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Der Islam will, wie das Christen- und Judentum die Weltherrschaft. Das ist die Wahrheit. Denn nur so können sie ihre Macht ausbauen und festigen. Deshalb veränderte man in Europa Feste und Festtage, um auch den letzten Ungläubigen, den letzten Heiden, ein wenig entgegenzukommen. Ob nun Weihnachten oder Julfest. Nur deshalb wurde die Religionsgleichberechtigung im alten Rom von Kaisern und Päpsten gestürzt.

Doch dieses Streitgespräch könnte Mitbürger wecken und so lässt man lieber eine Vermummte ins Staatsfernsehen, die bereits im Mai 2015 im Schweizer Blick auf die Frage „Was raten Sie Eltern, deren Töchter nach Syrien wollen?“ antworten durfte:

Sie sollten für ihre Kinder Verständnis zeigen. Sie können zum Beispiel einen Deal machen und sagen: Wenn du unbedingt einen Mann heiraten willst, der in Syrien kämpft, dann können wir ihn uns in der Türkei anschauen. Aber ich will, dass du erst die Schule fertig machst.

Nora Illi, die mit 18 zum Islam konvertierte, wünscht ihren Kindern das Beste – und ergänzt:

Der Gesichtsschleier gehört für mich dazu.

Solch einer Person gibt man also die volle Aufmerksamkeit in der ARD zur besten Sendezeit …

So gesehen hat die Fernseh-Format-Idee von Stephan Paetow dann doch bestimmt Erfolg, spätestens dann wenn die Familie Illi groß und verschleiert genug ist:

An dieser Stelle wollen wir den Programmverantwortlichen, die doch immer auf der Suche nach neuen Erfolgsformaten sind, eine Idee nicht vorenthalten, zu der uns „Frau Illi“ spontan inspirierte. Wie wäre es mit einer Talkshow, die den üblichen Bullshit mit Zuschauer-Spielen kombiniert? Alle Frauen in so einer Sendung (müssten mindestens die Hälfte der Gäste sein) tragen Niqab, und Anrufer können – für 0,50 ct. – raten, wer da wer ist in der Runde.

Nahles, Roth? Schwesig? Schwarzer? Riechling? An ihren Stimmen und Worten sollt ihr sie erkennen. Und wenn mal eine Gästin absagt? Wurscht, sieht eh keiner. Den Part der Übelmänner spielen eh – Männer! So wäre die alte Vielfalt nicht tangiert. Sollten die Männer alle Vollbart tragen? Ein paar Kleinigkeiten müssen noch herausgearbeitet werden. Auf jeden Fall wäre es die total voll integrierte Integrationsshow. Grimme-Preis-Garantie!

Und bis es soweit ist, können Gauck und Maas sich die Kinderehen anschauen, den Islam in Deutschland hoffähig machen – um dann als letzte Ungläubige gesteinigt (Ehebruch von Gauck) und gesteinigt (Maas unislamische Anzüge) zu werden. Und so ist dann doch, wiedereinmal, die von uns allen zwangsfinanzierte Propaganda erfolgreich. Da nützt auch ein Bosbach nicht mehr, der sich nun auf einer Art Abschiedstournee durch die deutsche Fernsehlandschaft befindet; wie einst Herr Gysi. So können wir nur aufstehen und Beifall klatschen, für die Inszenierung eines „schwarzen Wesens“, das ohne Sprengstoffgürtel in die Fernseharena kam.

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Die Götter seien mit uns!

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2 comments on “Nora Illi, Anne Will und die Inszenierung der ARD mit Grimme-Preis-Garantie
  1. Pingback: preussischer-anzeiger.de | GEZ – Beitragsverweigerung dank Nora Illi

  2. Nora, ein Produkt aus der Mischung eines Psychotherapeuten und einer Sozialpädagogin. Ihr Lebenslauf bestätigt, dass da nichts Vernünftiges bei rauskommen kann. Einen Vorteil hat es für den Mann: Wenn er sie verstößt und neu heiratet, muss er wenigsten nicht das Foto auf dem Schreibtisch ändern.

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