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„Endstation Rechts“ und „Storch Heinar“ geht es wie der NPD

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Die NPD, mehrfach tot-gesagt, wartet nun auf das Urteil im Parteiverbotsverfahren und ist nahezu Pleite. So zumindest stellen es die Medien immer wieder gern und ausführlich dar. Ähnlich scheint es nun dem politisch-medialen, angeblich unabhängigen, Gegner zu gehen: „Endstation Rechts“ sowie „Storch Heinar“ das Belustigungsprogramm von links seien Pleite.

So berichtet es die Junge Freiheit, die sich auf einen Beitrag der Ostseezeitung beruft. Beide Projekte wurden vor gut 10 Jahren gegründet, da man einen Einzug der NPD in das Landesparlament befürchtete. Weder „Endstation Rechts“ noch der Storch konnten diese Entwicklung hemmen.

Nun aber ist die NPD raus aus dem Landtag – und ebenso Julian Barlen, der bis dato für die SPD eingezogen war. Neben ihm muss nun sein Wahlkreishelfer Marc Brandstetter eine richtige Arbeit suchen. Und prompt vermeldet man die Pleite des Storches und der Endstation. Dabei waren es doch Projekte, die nur aus Eigeninitative und Spenden, sowie dem T-Shirt-Verkauf, bestanden… So die Legende.

Die Wahrheit schaut wohl etwas anders aus:

Es ist schon auffällig, daß hier das Geld kurz nach der Landtagswahl und dem Nichteinzug von Julian Barlen in das Parlament auszugehen scheint“, kritisierte AfD-Landes- und Fraktionschef Leif-Erik Holm gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Die SPD-Landtagsfraktion forderte er auf, zügig klarzustellen, „daß hier in den vergangenen Jahren keine Landtagsmittel zur Finanzierung des Parteiprojekts mißbraucht wurden“.

Vielleicht sollten Preisvergeber dann auch ihre Preise zurückfordern. So gab es unter anderen den Europäischen Bürgerpreis 2016 und den Publikumspreis des Deutschen Engagementspreises 2012 – alles, weil die Projekte so uneigennützig und auf freier Initiative, durch Spendengelder, gearbeitet hätten…

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