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Paarungsverhalten der Tiere und der Migranten

Unsere Kritiker werden uns im Vorfeld schon alleine wegen der Überschrift Volksverhetzung vorwerfen. Da es nach denen nicht angehen kann, das wir Migranten und die Tierwelt miteinander vergleichen bzw. gleichsetzen. Seit der Silvesternacht können wir aber in einigen Punkten das Verhalten der männlichen Migranten und die Tierwelt gleichsetzen. Und, ist doch, nach biologischer Lehre, der Mensch ein Tier.

In der Tierwelt ist es zum Beispiel sehr oft üblich, dass die Männchen ihr Revier durch das Reiben ihres Körpers an einem Baum, Fels oder was auch immer zu Verfügung steht markieren. Beim Paarungsverhalten der Tiere, reiben sich die Männchen am Körper der Weibchen. Es kommt auch vor, dass die Männchen den Weibchen bis zur Paarungsbereitschaft folgen. Leider steigen seit Silvester immer mehr die Vorfälle, bei dem sich die männlichen Migranten wie in der Tierwelt benehmen. Sie reiben ihre Körper an Frauen und Mädchen oder folgt ihnen sogar bis nach Hause.

So ereigneten sich in den letzten Tagen zwei bekannt gewordene Vorfälle, die das Verhalten der Tiere genau widerspiegelt.

In Lüneburg wurde am Montag, den 31.10. ein Mädchen auf dem Weg zur Schule von einem afrikanischen aussehenden Täter in der Buslinie 5920 sexuell belästigt. Der Täter soll das Kind im Bus bedrängt haben und sich während der Fahrt an ihr gerieben haben.  Das kleine Mädchen war von diesem Vorfall so verängstigt, dass sie erst in der Schule darüber berichtete. Da die meisten Busse in Lüneburg mittlerweile mit Kameras ausgerüstet sind, hoffen wir, dass die Polizei demnächst ein Phantombild vom Täter veröffentlicht.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Der Täter soll vermutlich ­afrikanischer Herkunft, etwa 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß sein. Er hat schwarzes lockiges Haar und war dunkel gekleidet.

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In Hamburg-Eimsbüttel wurde am Dienstag, den 1.11. gegen 2:00, eine 27-Jährige Frau auf dem Weg nach Hause von einem südländischen aussehenden Täter verfolgt und in ihre Wohnung gedrängt. Da sich die Frau wehrte und um Hilfe schrie, gelang es ihr den Täter in die Flucht zu schlagen und so entkam sie knapp einer Vergewaltigung.

Dieser Täter wird wie folgt beschrieben:

Er ist zwischen 21 und 28 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat eine normale Statur. Er hat ein „südländisches Erscheinungsbild“, kurze dunkle Haare und einen Drei-Tage-Bart. Besonders auffällig sind seine großen Augen mit langen Wimpern.

Durch diese beiden aktuellen Beispiele aus der Metropolregion Hamburg, sieht man eindeutig das Paarungsverhalten wilder Tiere wieder, nur dass die Weibchen hier Frauen und Mädchen sind und die Männchen männliche Migranten. Bei den Tätern handelt es sich um Südländer oder Afrikaner und somit, so muss man vermuten, kennen sie es nicht, wie man hierzulande mit Frauen umgeht und das man die Finger von den Kindern lässt. Sie stammen aus fernen Ländern, mit anderen Sitten und Gebräuchen, mit anderen Rechten und Umgangsformen und sollten, da sie die europäischen Regeln nicht lernen und umsetzen wollen, umgehend dorthin zurück geschickt werden.

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