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Metronom: Böller oder Bombe?

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Der Metronom im Norden der BRD hat derzeit eine Negativ-Schlagzeilen-Zeit, wie auch der Preussische Anzeiger mehrmals berichten musste. Fußballfans und Neubürger machen es dem Zugpersonal und den Mitreisenden schwer. Diebstähle reihen sich an brutaler Gewalt, teilweise mit Stichwaffen und – man ahnt es – Vergewaltigungen. Gestern nun eine Bombendrohung.

Gegen 14 Uhr, am Bahnhof Uelzen, soll ein Fahrgast dem Zugbegleiter, in gebrochenem Deutsch, mitgeteilt haben, dass eine Bombe im Zug gezündet werden soll. Der Metronom wurde geräumt, die Bundespolizei durchsuchte Zug und Bahnhof. Gefunden wurde nichts. Jedoch bei einer Befragung des Ausländers durch die Bundespolizei kam etwas ganz anderes heraus.

Der Mann wollte den Zugbegleiter darauf aufmerksam machen, dass Fahrgäste einen Böller zünden wollten. Er verwechselte das Wort Bombe mit Böller – oder setzte beides gleich. Schliesslich ist Deutsch eine Fremdsprache des 51jährigen Melders, der angetrunken war.

Allerdings wurde auch kein Böller gefunden und so konnte der Zug, mit Verspätung weiterfahren. Nachfolgende Züge verspäteten sich ebenso.

Bombendrohung, Böllerwarnung? Alles nur ein Spaß? – Irgendwann hört der Spaß aber auf! Nach oben genannten Vorfällen oder jenen in Bayern und Baden-Würtemberg, sollte Polizei und Bahn mehr für die Sicherheit der Passagiere tun. Und – auch hier ist die Politik gefragt, die weiterhin in ihrem Gutmenschenturm dahinschnarcht!

 

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