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NSU-Opfer erfunden!

Erinnerung an 2015 …   „Wahrscheinlich nicht existent“, so die knappe Aussage über das Verbleiben des angeblichen Opfers und Zeugin Meral Keskin. Nun steht es fest: Meral Keskin ist und war nicht existent. 

Die Aachener Staatsanwaltschaft hatte inzwischen Ermittlungen wegen des „Anfangsverdachts des Betrugs“ aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Köln leitete eine Ermittlung gegen Atilla Ö. wegen des Verdachts des Betruges ein. Attila Ö. stellte sich als Opfer des Nagelbombenanschlags von Köln dar. Und das BKA versuchte zwischenzeitlich Keskin  zu finden und kam auf das Ergebnis, dass Meral Keskin als Kölner Anschlagsopfer wohl nicht existiert …

Was ist eigentlich noch wahr am NSU-Fall und was erfunden?

Der Fall Peggy, der kurzfristig irgendwie in den Fall NSU miteingebracht wurde, ist in keinem Zusammenhang zu bringen. Hier lag es an der Sparwut der deutschen Politik,  da die in beiden Fällen befasste Tatortgruppe der Polizei in Thüringen teilweise ein identisches Spurensicherungsgerät verwendet worden sei. Die gefundene DNS gilt nun als Verunreinigung …

Man kann nur abwarten, was die NSU-Untersuchung in den nächsten Wochen und Monate noch zu Tage fördert, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Ein Ergebnis steht aber fest: die Behörden werden von politischer Seite angewiesen, mit Sparzwängen überhäuft, so dass echte Aufklärung nicht möglich ist.

Peinlich für ein Land, dass, wie Deutschland, offiziell nicht müde wird, zu erwähnen, dass Gerichte und Behörden unabhängig; also fern ab von jeglicher politischer Weisung; arbeiten (sollen). Mit jeder Einmischung, aber auch mit jedem polizeilichen und nachrichtendienstlichen Patzer wird diese Gerichtsverhandlung mehr und mehr zur Farce. Wenn man dann bedenkt, dass auch ausländische Medien sehr genau auf diesen Fall schauen, so bekommt man das Gruseln. Denn in wie vielen nicht medial begleiteten Fällen vor Gericht oder in polizeilicher Untersuchung passieren ähnliche Dinge, die dann aber nicht entdeckt werden. Grundsätzlich gilt es vor Gericht Recht zu sprechen. Und nicht per Staatsdoktrin zu entscheiden.Denn diese Unart könnte sich ausweiten in eine Art neuzeitliche Inquisition.

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Noch vor dem Abschluss des NSU-Prozesses ist aber eines nun klar: Behörden arbeiten durch Staatsdruck und Anweisungen unsauber. Auch weil Fehler immer wieder passieren werden; dafür sind wir Menschen; sollte vor jeder Gerichtsverhandlung spätestens jetzt die Frage geklärt werden: Wurde sauber und einwandfrei gearbeitet. Dies zum Schutz der Opfer und des Staates. Nämlich nur dann kann ein Gericht gerecht und hart den Täter bestrafen! Tut er dies nicht, versagen die Gerichte, wie derzeit, wenn es um Straftaten von Ausländern geht, dann ist kein Urteil mehr im Namen des Volken – und das Volk könnte selbst urteilen.

Zum Nachlesen:
http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Polizei-bestaetigt-Ein-NSU-Opfer-war-erfunden-882150010
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/Fall-Peggy-Sparmassnahmen-erhoehen-Fehlergefahr-1139362660

 

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