Mit Speed-Dating für Flüchtlinge zum farbigen Osten? Kahane-nahe Bürgerstiftung bietet Verkupplung zwischen Einheimischen und „Neubürgern“ an

Eberswalde/Brandenburg – Wie aus der regionalen Sonntagszeitung „Märkischer Sonntag“ am letzten Wochenende zu erfahren war, plant die „Barnimer Bürgerstiftung“ für den 7. November in Eberswalde ein sog. Speed-Dating zwischen Einheimischen und „Neubürgern“ mit und ohne Fluchterfahrung.

Denkbar wäre, wenn die Idee dazu von keiner geringeren als der Präsidentin der „Amadeu-Antonio-Stiftung“ Anetta Kahane selbst ausgegangen ist. Denn so ist sie Stiftungsrätin in der „Barnimer Bürgerstiftung“.

Diese interkulturelle „Verkupplungsbörse“ würde auch gut zu Kahanes Äußerungen vom letzten Jahr passen, wonach sie kritisierte, daß der Osten Deutschlands noch so weiß sei. Zu vermuten bleibt, ob durch dieses Speed-Dating nun der Anfang gemacht werden soll, den „farblosen“ Zustand im Osten nach den Wünschen von Frau Kahane zu ändern?

Ob sich allerdings zahlreiche Frauen für solche „Dating-Veranstaltungen“ finden lassen, bleibt aufgrund der vielen sexuellen Vorfälle mit „Asylsuchenden“ wohl eher fraglich.

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