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Heimlicher Moscheebau offenbart Zerwürfnis zwischen Politik und Bürgern

Leserbrief von Dominik Horst Roeseler 

Getarnt als „Erweiterungsbau“, also ohne öffentliche Diskussion und durch die Hintertür, hat die Stadt Mönchengladbach den Betreibern der marokkanischen Moschee Masjid Arrahman eine Baugenehmigung zur Erweiterung auf 1600 Quadratmeter Nutzfläche, einer 17 Meter hohen Kuppel und einem Minarett erteilt.

nein-grossmoschee-moenchengladbach-roeselerMönchengladbach ist der Ort, an dem der Protest gegen Salafisten und extreme Auslegung des Islam seinen Anfang nahm. Damals, als Pierre Vogel und Sven Lau im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken ihren Verein „Einladung zum Paradies“ gründeten, formierte sich ein breiter Protest aus der bürgerlicher Mitte. Auch aus der Fußballszene beteiligten sich viele. Ebenso gelang es im Jahr 2014, als Vogel und Lau auf dem „Alter Markt“ einen erneuten Versuch starteten, unmissverständlich klarzumachen, dass radikale Islamisten unerwünscht sind.

Seitdem ist es ruhig geworden in Mönchengladbach – eine trügerische Ruhe. Denn seit Jahren entwickelt sich in der Moschee Masjid Arrahman auf der Mittelstraße in Mönchengladbach-Rheydt eine radikale Mischung aus Salafisten, Islamisten, Dschihadisten und Mitläufern. Auf diese Entwicklung haben Anwohner mit diversen gerichtlichen Verfahren und der parteifreie Stadtrat, Dominik Horst Roeseler, sowohl im Kommunalwahlkampf 2014 als auch mit diversen Demonstrationen aufmerksam gemacht. Eine öffentliche Diskussion blieb jedoch aus. Auch deswegen, weil es von Seiten der Betreiber der Moschee Masjid Arrahman keinerlei Hinweise gab, den bisherigen Gebetsraum zu erweitern. Es fehlte das notwendige Kapital.

Bereits im Juni 2016 erteilte die Stadt Mönchengladbach nun die Genehmigung zum „Erweiterungsbau“, der allerdings bei einer Investition von vier Millionen €uro und der Größe der bereits ausgehobenen Grube einem Neubau gleichkommt. Dieser Verwaltungstrick ermöglichte es auch, dass „Projekt Großmoschee“ fern jeder öffentlichen Debatte auf den Weg zu bringen – heimlich, still und leise. Denn selbstverständlich kennen Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und seine Verwaltung die Brisanz bei diesem Thema. Mönchengladbach gilt bis heute als Geburtsort des Widerstandes gegen eine schleichende Islamisierung Deutschlands. Auch die berühmt-berüchtigte HoGeSa, Hooligans gegen Salafisten, ist nur deswegen entstanden, weil sich eigentlich unpolitische Fußballfans in die Debatte um Salafisten einmischten.

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Die Taktik, Bürger in Zeiten von islamischem Terror und als Flüchtling getarnter Einzelattentäter vor vollendete Tatsachen zu stellen, könnte allerdings zum Bummerang für den Verantwortlichen Oberbürgermeister werden. Dann nämlich, wenn die Mönchengladbacher das machen, was sie in den letzten Jahren erfolgreich gemacht haben: Widerstand leisten.

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4 comments on “Heimlicher Moscheebau offenbart Zerwürfnis zwischen Politik und Bürgern
  1. Dann sollen sie das auch tun! Widerstand leisten! Sie sollen gegen diesen Bau klagen und alles tun, um ihn zu verhindern!
    Diese miese Hintertür-Taktik darf auf keinen Fall gelingen!
    Noch ist das Ding nicht gebaut und selbst wenn es mal gebaut wird, kann man wieder für dessen Abriss sorgen. Aber am besten ist es gleich von Anfang an den Bau zu verhindern! Es müssen alle rechtlichen Mittel angewandt werden, um diese Großmoschee zu verhindern. Auch sollte man einmal überprüfen, wo plötzlich das Geld dafür herkommt.
    In dieser Moschee treiben radikale Islamisten ihr Unwesen und deshalb sollte man sie nicht erweitern, sondern schließen lassen! Es ist die Aufgabe der Bürger und der patriotischen Politiker etwas dagegen zu tun; die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen, Widerstand zu mobilisieren und sich zu wehren!
    Die Moschee muss geschlossen werden und die Islamisten verhaftet und ausgewiesen werden!

  2. In der pfälzischen Kreisstadt Germersheim gibt es offenbar ähnliche Pläne:
    http://www.pro-deutschland-online.de/?p=2918#more-2918
    Aber auch hier wehren sich die einheimischen Bürger! Es stimmt also: Widerstand ist möglich.
    Und auch nötig, wie Herr Orden richtig bemerkt hat. Denn wir dürfen uns nicht zu Fremden im eigenen Land machen lassen. Ich habe gewiss nichts gegen anständige, gut integrierte Ausländer oder Moslems; aber das was hier sein Unwesen treibt, sind Islamisten, die unser Land erobern wollen! Und dieser Eroberung müssen wir Einhalt gebieten, bevor es zu spät ist!!! Daher ist jede verhinderte Moschee (oder Moscheeerweiterung), die wir diesen Leuten abtrotzen ein Sieg für uns und eine Niederlage für diese Eroberer. Wir müssen verhindern, dass diese Leute uns unser Land wegnehmen. Und darum müssen die Patrioten und einfachen Bürger gegen diese Bauvorhaben vorgehen und diese Baupläne verhindern. Das eine solche Verhinderung möglich ist, zeigt ein Beispiel aus Berlin: http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/08/saudi-arabien-stoppt-schulbau-in-berlin.html
    Aber für die Verhinderung dieses Baus war auch Hilfe aus der Politik nötig.
    Deshalb rate ich allen die Politiker in den betreffenden Gegenden anzuschreiben und über die islamistischen Hintergründe der Bauherren zu informieren. Je mehr Leute die Politiker anschreiben, desto größer der öffentliche Druck die Bauvorhaben zu stoppen. Auch die Medien sollten angeschrieben werden; Kreiszeitungen und so. ABER VOR ALLEM MÜSSEN DIE PATRIOTISCHEN BÜRGER UND POLITIKER FÜR DEN WIDERSTAND MOBIL GEMACHT WERDEN!
    Natürlich solltet Ihr auch versuchen alle anderen Politiker, Bürger und Medien mobil zu machen, aber VOR ALLEM die Patrioten muss man mobil machen, da sie am ehesten Widerstand leisten. Wenn die anderen sich auch anschließen, dann umso besser. Man muss schließlich auch versuchen die Leute des Mainstreams zur Vernunft zu bringen; manchmal gelingt es, manchmal nicht. Versuchen sollte man es aber in jedem Fall; da eine Chance auf Erfolg besteht. Und der Erfolg würde diese Stützpunkte der Eroberer verhindern.

  3. Habe gerade folgende Mail an eine CDUlerin in NRW geschrieben:

    Sehr geehrte Frau Doppmeier,

    ich wollte Sie einmal fragen, was Sie und die CDU gegen den leider offenbar zunehmenden Islamismus in NRW unternehmen?
    So plant die Moschee Masjid Arrahman zum Beispiel den Bau einer Großmoschee. Heimlich und über die Köpfe der Anwohner hinweg. Da fragt man sich, wieso die überhaupt eine Baugenehmigung bekommen haben. Immerhin steht dieser Verein unter Beobachtung der Polizei, weil er Islamisten bei sich mitmachen lässt:
    http://www.wz.de/lokales/moenchengladbach/heimlicher-moschee-bau-in-rheydt-1.2302294
    Deren scheinbare Kooperationsbereitschaft ist wahrscheinlich nur ein Täuschungsmanöver. Ich fürchte, manche Politiker wünschen sich so sehr kooperative Moslems, dass sie viel zu leicht auf solche Betrüger hereinfallen, die in Wahrheit nur ihre eigenen Ziele (in diesem Fall den Bau von Großmoscheen) verfolgen!
    Aber wie soll dem radikalen Islamismus Einhalt geboten werden, wenn man solchen Vereinen erlaubt anzubauen und so ihre Macht zu erweitern?
    Finden Sie nicht, dass man von Islamisten betriebene Moscheen konsequent schließen sollte?
    Dieser Anbau, der im Prinzip ein Neubau und eine Umstrukturierung zur Großmoschee ist, hätte nie erlaubt werden dürfen. Und diesbezüglich sollten Sie die Worte Erdogans einmal bedenken:
    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdo%C4%9Fan#Gef.C3.A4ngnisstrafe
    Sie sollten bedenken, dass die Bauer der Großmoschee in Rheydt/Mönchengladbach das wahrscheinlich genauso sehen. Im Prinzip hat man diesen Leuten also erlaubt, eine große Kaserne zu bauen. Ein Bau, der dringend verhindert werden sollte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tom Orden

    Eine ähnliche Mail ging auch an NRW-Innenminister Ralf Jäger. Es wäre gut, wenn die anderen PA-Leser sich ähnlich engagieren würden. Je mehr, desto besser. Des Weiteren rate ich Herrn Dominik Horst Roeseler in seinem Kampf zu unterstützen (moralisch, sachlich und finanziell).
    Wir müssen uns mit allen denkbaren Mitteln gegen dieses Bauvorhaben, dass offenbar schon im Gange ist, wehren!

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