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Stellv. NPD-Vorsitzender Frank Schwerdt gestorben

Am Nachmittag des vergangenen Samstag teilte Frank Franz, Parteivorsitzender der NPD, der Öffentlichkeit mit:

“ich habe die traurige Aufgabe, euch mitzuteilen, dass unser Freund und Kamerad Frank Schwerdt, stellvertretender Parteivorsitzender der NPD, letzte Nacht nach kurzer und schwerer Erkrankung von uns gegangen ist.

Es erfüllt mich mit Stolz, all die Jahre an der Seite eines so warmherzigen, aufrechten und mutigen Mannes für Deutschland gestritten haben zu dürfen.

Mit Frank Schwerdt verlässt ein Mann unsere Reihen, der keine Mühen und Opfer gescheut hat, im Dienste unserer Sache am Werden eines freien Deutschlands mitzuwirken. Wir verneigen uns in Dankbarkeit und Hochachtung vor einem großen Mann, der stets bodenständig, herzlich und uns Kamerad war.

Lieber Frank, mögest Du in Frieden ruhen.”

Frank Schwerdt hatte seinen hauptsächlichen Wirkungskreis in Thüringen, wo er lange Zeit Landesvorsitzender war und in der Berliner Parteizentrale der NPD. Als Leiter der Abteilung Recht im Parteivorstand war Frank Schwerdt immer in engem Kontakt mit den Kreisverbänden wenn es rechtliche Fragen gab. Auch für die Mitgliedschaft stand er immer bereit und half, wo er es nur konnte. Mit Frank Schwert verliert nicht nur die NPD einen treuen und aufrechten Mitstreiter.
Schwerdt war über die Parteigrenzen hinweg vernetzt, half auch Kameradschaften und arbeitete mit ihnen zusammen, wenn es Sinn machte. Schwerdt war bereits seit den 1960er Jahren politisch aktiv. Dabei konnte er in vielen Gruppen politische Erfahrung sammeln. So war er 11 Jahre Mitglied der Berliner CDU, anschließend bei den Republikanern. In die NPD trat er schließlich 1997 ein, wo er bereits nach einem Jahr in den Bundesvorstand gewählt wurde. “Seinen” Verein “Die Nationalen”, der überwiegend in Berlin und Brandenburg agierte und dort zu Kommunalwahlen antrat, integrierte er anschließend in die NPD. Obwohl Frank Schwerdt in juristischen Dingen ausgezeichnet gebildet war, musste auch er immer wieder vor Gericht um die Freiheit kämpfen. Das gelang ihm oft, allerdings nicht immer. Er wurde mehrfach wegen “Volksverhetzung”, einem gegen die Meinungsfreiheit gerichteten und einer Demokratie unwürdigen Gesetzes, verurteilt. Sogar etliche Monate Haft musste er absitzen. Das alles konnte ihn nicht brechen. Bis zum Ende bliebt er ein politischer Aktivist und ein stolzes NPD-Mitglied. Frank Schwerdt polarisierte immer wieder mit seinen Aussagen. So sagte er zum Beispiel:

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