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„Der Drachenprinz“: Refugee-Propaganda für den Kindergarten

Um natürliche Vorbehalte gegen kulturfremde Zuwanderer bereits in frühen Jahren im Keim zu ersticken, werden bundesweit Propaganda-Kinderbücher massenhaft verteilt, um schon im Kindergarten die deutsche Jugend auf multi-kulturellen Kurs zu bringen.

Verfasser: Safet Babic, Politologe,M.A.

Als besonderes „Willkommensgeschenk“ erhält zunächst jede Flüchtlingsfamilie die neue Refugee-Fibel in einfacher Sprache:
„Der Drachenprinz – ein Bilderbuch für Kinder auf der Flucht und deren Freunde in Deutschland.“
Darin schildert die engagierte Autorin Louiza Fröbe auf 36 Seiten mit 50 Abbildungen die völlig unrealistische Beziehung zwischen den Kindern Lisa und Yasin. So schreibt das kleine Kindergartenmädchen Lisa schon fleissig Briefe zu unbekannten Männern in fremden Ländern, „wo gerade schlimme Dinge passieren“ und die von Drachen heimgesucht werden.
Obwohl Yasin gar kein Deutsch kann, funktioniert die Verständigung natürlich dennoch.
Weil Lisa noch nie was von „Antänzern“ gehört hat, freut sich das blonde deutsche Mädchen riesig auf den Zuzug von Yasin und seiner Sippe.
Mit verspielten Worten und 50 farbigen Abbildungen wird der abwechslungsreiche Alltag im Kindergarten, beim Einkaufen im Supermarkt, auf dem Fahrrad, im Zoo und beim Essen aus Sicht geschulter Gutmenschen erzählt.
Das Buch für Kinder ab 4 Jahren wurde laut Auskunft der Herausgeber in einem „umfangreichen Beteiligungsverfahren“ konzipiert. Der „Drachenprinz“ wurde seit dem 1. August 2016 in Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein erprobt und seit dem 15.September bundesweit verteilt. In einer Stellungnahme des Projekts heißt es:
„Im Erfolgsfall soll das Projekt bundesweit ausgerollt und über mehrere Jahre von interessierten Unternehmen finanziert werden.“
Mittlerweile begann Mitte Oktober auch in Rheinland-Pfalz die Verteilung des Propaganda-Drachen, wie Regionalblätter in der Region Trier berichteten.Auch der MDR und die Süddeutsche Zeitung lobten das Projekt in höchsten Tönen.
Bezeichnenderweise übernimmt die Bundesagentur für Arbeit die Verteilung des „Drachenprinzen“ über ihre regionalen Agenturen und Büros in den Erstaufnahmeeinrichtungen. Während die Bücher an die jungen Neubürger kostenlos verteilt werden, dürfen deren deutschen Freunde pro Exemplar 14,95 Euro auf den Tisch legen.
Die inhaltliche und sprachliche Ausrichtung des Kinderbuches deutet darauf hin, dass dieses Machwerk alsbald flächendeckend in deutschen Kindergärten und Grundschulen zur politischen Indoktrinierung der deutschen Jugend eingesetzt werden wird. Denn die eigentliche Zielgruppe des Buches dürften nicht die sprachunkundigen Migranten sein, sondern deutsche Kinder.
Der „Drachenprinz“ lehrt nicht Toleranz gegenüber Fremden, sondern einseitige Bevorzugung der Zuwanderer. So spielt die „blauäugige“ Lisa nur noch „am Liebsten“ mit dem weggelaufenen Drachenprinzen.
Entgegen den ersten Presseberichten sind Politik und Religion auch nicht völlig ausgeklammert. So erzieht das Buch Kinder bereits in frühen Jahren zu Denunzianten. In der Hörbuch-Fassung wird ab Minute 10 Kindern tatsächlich erläutert, dass die Polizei rabiat einschreitet, wenn Erwachsene „unfreundliche Dinge“ zu Zuwanderern sagen. Eilfertig erklären die politischen Polizeibeamten den Kindern: „In Deutschland darf man nichts gegen Leute sagen, nur weil sie anders sind.“
Damit soll der deutschen Jugend frühzeitig signalisiert werden, dass offene Kritik an der Massenzuwanderung geahndet wird.
Wer doch etwas Kritisches über die neuen Drachenprinzen äußert, ist „gemein“ und wird von der Polizei beschimpft und weggeschickt!
Früher wuchs die deutsche Jugend mit dem Nibelungenlied auf und sah im furchtlosen Drachentöter Siegfried, Hagen von Tronje und Volker von Alzey strahlende Vorbilder germanischer Tapferkeit und Treue. Heute hingegen werden geistig wehrlose Kleinkinder mit schelmischer Rhetorik für die Refugee-Propaganda weich geklopft. Die fatalen Folgen dieser Gehirnwäsche müssen die nachkommenden Generationen ausbaden!

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2 comments on “„Der Drachenprinz“: Refugee-Propaganda für den Kindergarten
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