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Dresden: Intensivtäter Kebba K.

Eigentlich taucht die sächsische Landeshauptstadt Dresden nur wegen dem vermeintlichen Pack und Pegida, wie es die etablierten Parteien und Politiker immer wieder gerne betonen, negativ in den Schlagzeilen auf. Nun tauchte gestern ein Artikel in der Bild über Dresden auf, der einige Fragen aufstellt. Dort wird über eine fragwürdige Gerichtsverhandlung berichtet, in dem es um NPD Werbung, Angriffe auf Postangestellte und einem Intensivtäter aus Afrika geht.

Der Intensivtäter Kebba K. (42) aus Gambia hatte in der Vergangenheit mehrmals NPD Werbung in seinem Briefkasten und die schien ihm gar nicht zu gefallen. So passte er im Mai 2015 die 41-Jährige Postzustellerin an der Hauptstraße ab und fuhr mit seinem Fahrrad in das der Zustellerin. Er bespuckt und beleidigte die Frau, obwohl sie nicht mal für die NPD Werbung verantwortlich ist. Der Zustellerin ist nicht das erste Opfer des Intensivtäters, da er im April eine andere Zustellerin mit den Worten „Er holt eine Axt und würde die Zustellerin damit kaputt machen“ bedrohte.

Für diese Taten stand nun Kebba K. am Montag in Dresden vor Gericht und wurde erstaunlicher Weise zu einer 6 monatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Kebba K. ist als Intensivtäter schon öfters, unter anderem wegen Körperverletzung, Diebstahl und Beleidigung in Erscheinung getreten und besitzt sage und schreibe 13 Vorstrafen. Trotzdem ist Richter Jochen Meißner (56) der Meinung, das Kebba K. intensiv bemüht sei, sich in Deutschland zu integrieren.

Was zusätzlich durch den Bild Bericht heraus kam, scheint Alltag in der bunten Bundesrepublik und für weitere Invasionen verantwortlich zu sein. Kebba K. wurde nämlich schon mehrmals abgeschoben und reiste trotzdem immer wieder nach Deutschland. Jetzt, er hat mittlerweile 3 Kinder, wurde im eine Duldung auf unbestimmte Zeit zugesprochen. Dieses Beispiel von vielen zeigt ein weiteres Mal, dass diese Abschiebungen nichts bringen, wenn den Herrschaften der Zutritt nach Deutschland nicht komplett verwehrt werden und sie einfach das nächste mal mit Kindern kommen müssen, damit es dann auch mit der Duldung klappt.

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Wir sind der Meinung: „Wer einmal abgeschoben wurde, hat auf Lebenszeit keinen Anspruch auf eine Aufenthaltsgenehmigung bzw. eine Duldung in Deutschland!“ Denn die bisherigen Abschiebungen von Kebba K. sind nicht ohne Grund zustande gekommen, da er keinen Anspruch auf Asyl in Deutschland hat und als Intensivtäter nichts in Deutschland verloren hätte.

Wir können aber froh sein, dass Kebba K. NPD Werbung im Briefkasten hatte, ansonsten wäre seine Geschichte nicht an die Öffentlichkeit gelangt und es wäre nicht ein weiteres Mal aufgedeckt wurden, dass diese bunte Bundesregierung jeden ohne weiteres immer wieder in Land lassen und auch noch mit einer Duldung belohnen.

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