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Israel steht unter einem besonderen Schutz und ist führend bei Entwicklungen

Umgelegt auf Landgröße und Einwohnerzahl ist Israel führend im Bereich Entwicklungen, Patenten und Nobelpreisträgern. Wie ist das möglich. Trifft doch zu, dass eine höhere Instanz (Gott) seine Hand schützend über Israel hält?
… Schon ihre Vorfahren haben dort gelebt, und nun werden sie und ihre Nachkommen sich für immer dort niederlassen… Ich schließe mit ihnen einen Bund und verspreche ihnen ewigen Frieden. Zu einem großen Volk lasse ich sie werden… dann werden die anderen Völker erkennen, dass ich, der Herr, Israel als mein Volk erwählt habe. (Hes37,25-28)

ISRAELISCHE VERKEHRSSICHERHEIT AM RHEIN
Wiederholt berichteten wir über Innovationen der israelischen Firma MobilEye, die Verkehrssicherheit auf unterschiedlichsten Wegen verbessern möchte. Nunmehr testet Düsseldorf als eine der ersten europäischen Städte die MobilEye-Technologie in den Bussen seines Nahverkehrsunternehmens Rheinbahn AG. Die Unfallpräventions-technologie ermöglicht Fahrern, drohende Unfälle dank strategisch platzierter Multifunktionskameras und Displaymodulen früher zu erkennen. Sie werden visuell und mittels Audiowarnungen über Gefahrenquellen wie Fahrrad- und Motorradfahrer oder Fußgänger informiert. Die Testphase ist bereits zur Hälfte absolviert und gilt als erfolgreich. Ob Düsseldorf das System übernehmen wird, so wie z.B. London und einige US-Städte, steht noch nicht fest. AN∎

VERBESSERTER SCHUTZ UNTER WIE AUCH ZU WASSER
Israel ist darauf angewiesen, seine Gasförderstationen auf See vor feindlichen Angriffen zu schützen. Zu diesem Zweck wurde das Raketenabwehrsystem Eisenkuppel, das seit rund fünf Jahren erfolgreich an Land zur Abwehr von Raketen mit einer Reichweite von 50 Kilometern eingesetzt wird, auf einem Schiff installiert. Dieses weltweit einzigartige System stellte bei Tests auch hier seine Leistungsfähigkeit unter Beweis.
Außerdem widmete man sich in Israel der Bedrohung von Terroristen, die sich unter Wasser anschleichen, so wie dies vom Gazastreifen während der militärischen Eskalation im Sommer 2014 geschah. Die israelische Marine nahm das System AquaShield in Betrieb, das dank der Kombination einer Reihe von Sonar-Sensoren vor Tauchern warnt, ohne jedoch bei größeren Tieren Fehlalarme abzusetzen. AN∎

BESCHNEIDUNG GEGEN HIV
Schon vor einigen Jahren berichteten wir über eine in Israel entwickelte Apparatur, dank der die im Judentum religiös vorgeschriebene Beschneidung auf eine einfache und dennoch akkurate Weise durchgeführt werden kann.
Die Apparatur PrePex der israelischen Firma CircMedTech erhielt nunmehr die Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um von ausgebildeten Fachkräften in 14 Staaten Afrikas eingesetzt zu werden. Studien wie auch die praktische Erfahrung der letzten Jahre zeigten, dass eine fachgerechte Beschneidung das Risiko einer HIV-Infektion um bis zu 60 Prozent senkt. Auf den afrikanischen Kontinent entfallen rund 70 Prozent der weltweiten HIV-Infektionen. Bisher wurden in zwölf afrikanischen Ländern 125.000 Bescheidungen mit PrePex durchgeführt. Zukünftig fördert die WHO die Anschaffung der Apparatur, die Ausbildung von Personal sowie den Eingriff. AN∎

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NICHT-HACKBARES MOBILTELEFON
Eine israelische Firma stellte ein Mobiltelefon vor, das als «super sicher» angepriesen wird. Das Telefon Solarin Android kann laut Angaben der Firma Sirin Labs
weder abgehört noch digital gehackt werden. Geschützt ist das Handy u.a. durch biometrische Personenerkennung, chiffrierte E-Mails, gesicherte Telefon- und Textnachrichtensequenzen und besondere Erkennungsfähigkeiten von Cyberangriffen.
Die Entwicklung dieses Handys förderten verschiedene Investoren mit einer Gesamtsumme von 72 Millionen US-Dollar. Diese auch von Fachkreisen als bemerkenswert bezeichnete israelische Innovation kann sich allerdings nicht jeder leisten, denn sie kostet rund 12.500 Euro. Dennoch glaubt Sirin Labs an einen guten Verkauf im Kreis reicher Geschäftsleute und Unternehmer. Zudem hofft man, dass sich Regierungen für das Handy interessieren werden. AN∎

AUSVERKAUFT: BIBLISCHES BIER
Die israelische Firma SodaStream, die mit ihren Geräten zur Herstellung von heimeigenem Sprudelwasser wegen einer Produktionsstätte im Westjordanland zur Zielscheibe des BDS wurde, gab einen Umsatzboom und eine Neuerung bekannt:
Zukünftig kann man dem Sprudelwasser ein Konzentrat zumischen, sodass ein schmackhaftes Bier mit 4,5 Prozent Alkohol aus eigener Herstellung herauskommt. Parallel zu dieser Schlagzeile ging eine weitere Biermeldung durch die Medien: «Bier wie zu Zeiten Jesu». Die in Jerusalem ansässige Herzl Brauerei produzierte «biblisches Bier» aus Getreide, das Gentechniker der Tel Aviv Universität als seit 2.000 Jahren unverändert identifizierten und
das schon damals zur Herstellung von Bier verwandt wurde. Von den 20 Litern «biblischen Biers» war schnell keine Flasche mehr übrig. AN∎

GENETIK
VERFEINDETE BLUTSBRÜDER

Breitangelegte genetische Studien deuten auf eine Verwandtschaft von Palästinensern, Syrern, Libanesen und Juden hin.
Die Schöpfung der Welt durch Gott, so wie sie im 1. Buch Mose dargestellt ist, verpflichtet uns, uns aufeinander mit Mitgefühl und Respekt zu beziehen, denn wir alle sind gleichberechtigt, einerlei welchen Herkunftshintergrund wir haben. Angesichts der gegenwärtigen Terrorwelle in Israel und des jüdisch-islamischen Konflikts vergessen viele nur allzu leicht diese wichtige Botschaft, die wir alle mit auf den Weg bekommen haben, denn schnell werden vor dem Hintergrund von Konflikten Ressentiments und Verallgemeinerungen laut, die nur allzu schnell in Hass umschlagen können. Genetische Studien, die in Israel und anderen Orten der Welt durchgeführt wurden, vermögen dieser Neigung Hoffnung entgegenzusetzen, denn sie deuten auf Blutsbrüderschaften von Gruppen hin, die eigentlich bis aufs Blut als verfeindet gelten.
Dazu sagte Prof. Oppenheim: «Unsere Forschungsergebnisse belegen die historischen Zeugnisse, die besagen, dass Araber die Nachfahren von Einwohnern des Landes Israel sind, die in der Antike lebten und dass es sich bei einem nicht geringen Prozentsatz von ihnen genetisch betrachtet um Juden handelt, die sich dem Islam zuwandten.»

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Verwandtschaft, das wissen wir, hat noch nie in der Geschichte der Menschheit Verbrechen verhindert. Das führten uns bereits Kain und Abel vor Augen. Trotzdem könnten diese genetischen Erkenntnisse zum Ursprung vor Tausenden von Jahren vielleicht beiden Seiten vor Augen führen, dass man lieber einen Moment innehalten sollte bevor es zum Blutvergießen an Blutsverwandten kommt. ML∎

WIRTSCHAFT
DAS AUTO ALS COMPUTER

Die Rettung der globalen Automobilindustrie geht inzwischen unzweifelhaft über Israel. Mehr und mehr Autohersteller aus aller Welt blicken in Richtung der israelischen Hightech- Industrie, um von dort innovative Lösungen zu übernehmen und somit im Geschäft zu bleiben.

Inzwischen gibt es keinen größeren Automobilhersteller der Welt mehr, der nicht längst ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Israel unterhält. Ist das nicht der Fall, so laufen fieberhafte Bemühungen, das zu ändern. Alleine im vergangenen Jahr organisierten Honda, Ford, Toyota und Hyundai Zusammenkünfte in Tel Aviv, die als «Wissensmarathon» angelegt sind, um sich einen Über- und auch tieferen Einblick in die diesbezügliche israelische Ideenschmiede zu verschaffen. Israel kann tatsächlich mit beeindruckenden Ideen aufwarten:
– sehr genau funktionierende Navigationsapps,
– Cybersicherheit für den Bordcomputer von Autos, Sicherheitssensoren,
– Entwicklungen rund um die Treibstoffeffizienz und vieles mehr.

Im Mai 2016 gab der deutsche Volkswagen-Konzern bekannt, 300 Millionen US-Dollar in dieses israelische Unternehmen zu investieren. Laut Angabe von Volkswagen handelt es sich um eine «strategische Partnerschaft im Zuge der angestrebten Modernisierungsstrategie», denn Gett bietet die technologische Basis für die Entwicklung zukünftiger Mobilitäts-Geschäftsmodelle.
Die israelische Navigationsapp Waze, die weltweit von sich reden macht, wurde bereits 2013 vom Google- Konzern für eine schwindelerregende Summe aufgekauft. Auch der Börsengang von MobilEye, der sich ebenfalls um fantastisch anmutende Summen drehte, war das endgültige Zeichen, dass Israel sich an die Weltspitze dieses Sektors setzt.
Hacker ist es beispielsweise gelungen, in das Bordsystem eines Jeeps von Chrysler während der Fahrt einzudringen. Sie übernahmen von außen die Kontrolle über Radio und Klimaanlage, doch sie konnten ebenfalls die Geschwindigkeit des Wagens kontrollieren.
Der Fahrer hinter dem Steuer hatte keine Macht mehr über diese wichtige Funktion. Die Firma Argus entwickelte eine Technologie, die Kommunikations, Motoren- sowie Bremsfunktionen eines modernen Autos separiert. Die kanadische Firma Magna International, die Autozubehör produziert, und die deutsche Allianz-Versicherung setzen großes Vertrauen in diese israelische Innovation und haben daher bereits in die Firma investiert.
Die israelische Firma Phinergy konnte in letzter Zeit insgesamt 50 Millionen USDollar an Investitionen auftreiben, denn sie entwickelt eine neue Autobatterie, die auf Aluminium und Luft aufbaut und eine Fahrtstrecke von 1.500 Kilometern ohne Aufladen und ohne Umweltverschmutzung bewältigen kann. US-Präsident Barack Obama sah und bewunderte diese israelische Innovation bereits 2013, als man ihm während eines Besuches in Israel verschiedenste bahnbrechende Entwicklungen des Landes im Rahmen einer eigens zusammengestellten Ausstellung vorführte. Diese israelische Firma steht seither in engem Geschäftskontakt mit GM und Ford. ML∎

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2 comments on “Israel steht unter einem besonderen Schutz und ist führend bei Entwicklungen
  1. Ist das jetzt eine Israel-Werbeplattform geworden, oder wie muß man das verstehen? Wenn ich den ersten der ‚verwandten Beiträge‘ lese, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier ein Die Welt kann nicht länger existieren … ohne Israel! Deshalb ist es im besten Eigeninteresse der ganzen Welt die Existenz Israels zu garantieren … da ja ansonsten die Existenz der Welt auf dem Spiel steht-Gefühl vermittelt werden soll.

    Ich für meinen Teil würde garantiert kein Telefon aus Israel kaufen (wenn mir bewußt wäre, daß es aus Israel ist (ja, kann der Mossad oder irgendein anderer Dienst ruhig auswerten)), denn ich bin gewiß, daß da dann mit Sicherheit niemand mithören kann. Außer israelischen Diensten. Die aber ganz bestimmt! 😆

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