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Erneuter Flop bei Til Schweiger-Film: Haben die Zuschauer von „gutmenschlichen“ Moralapostel auf der Leinwand genug?

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Berlin – Nachdem der Tatort-Kinofilm „Tschiller: Off Duty“ von Til Schweiger erst zu Beginn des Jahres floppte, folgt auch schon sein nächster Kinoflop, wie der Onlinebranchendienst „Meedia“ am Montag bekanntgab.

So hatte sein aktuellster Kinofilm „Unsere Zeit ist jetzt“, bei dem er selbst mitspielte und die Co-Produktion innehatte, am ersten Wochenende gerade einmal 25.000 Besucher in die Kinosäle gelockt. Diese schlechten Besucherzahlen konnte auch die Rolle des Rappers „Cro“ nicht verhindern.

Daß Filme von Til Schweiger in der letzten Zeit floppen, könnte eventuell auch mit der Haltung des 52-jährigen Schauspielers zusammenhängen, die er gegenüber Kritikern der aktuellen Flüchtlingspolitik zur Schau stellt.

Hatte er doch Kritiker, die auf ein Facebook-Beitrag des Schauspielers reagierten, als „empatieloses Pack“ bezeichnet, was abermals für heftige Empörung bei Teilen der Bevölkerung sorgte. Daher wäre es durchaus denkbar, daß der Schauspieler auch deshalb jetzt mit Boykottierungen abgestraft wird, weil die Zuschauer von „gutmenschlichen“ Moralapostel aus der Unterhasltungsindustrie bezüglich der Flüchtlingskrise die Nase gestrichen voll haben.

Da es immer mehr Systemkritiker zu geben scheint, könnten Entgleisungen von Prominenten künftig verstärkt zu Boykottierungen von Filmen oder anderen Dingen aus der Unterhaltungsindustrie führen.

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