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Flüchtlingskosten führen zum Abbau der kommunalen Infrastruktur

Allein 38 Millionen Euro für die „Flüchtlingsintegration“ in der Stadt Trier- aber für Grundschulen und Kindertagesstätten ist kein Geld mehr da!
Im Dezember letzten Jahres verabschiedete der Trierer Stadtrat einstimmig (die AfD-Fraktion enthielt sich nur) ein sogenanntes Integrationskonzept für Flüchtlinge – für schlappe 38 Millionen Euro! Allein der Neubau für die modernen Wohnhäuser für die Zuwanderer wurde auf 18 Millionen Euro festgesetzt. Während in Deutschland Milliarden für Scheinasylanten verpulvert werden, verfallen öffentliche Einrichtungen und Straßen. Auch in der ältesten Stadt Deutschland ist der öffentliche Verfall von Straßen, Einrichtungen und städtischen Wohnungen augenscheinlich.                                     

Von Safet Babic, Politologe und ehemaliges Ratsmitglied der Stadt Trier
In seiner Wochenendausgabe (8./9.Oktober) titelte der „Trierische Volksfreund“ wehleidig:                                        Sparen im städtischen Haushalt tut nicht nur weh, sondern kann arm machen
Leider trauten sich die grün-roten Auftragsschreiber der Regionalpresse aber nicht, die Ursachen der kommunalen Finanzknappheit auch nur anzusprechen, von einer Kritik der Mittelverwendung ganz zu schweigen. 
Schließlich wurden  seit August 2015 der Stadt Trier etwa 1400 Asylsuchende zugewiesen.
Folgerichtig sprach die grüne Bürgermeisterin Angelika Birk im Zusammenhang mit der Integration der  Flüchtlinge von einer „Herkules-Aufgabe“ für die Stadt Trier, was auch die „Rathaus – Zeitung“ als amtliches Mitteilungsblatt auf ihrer Titelseite am 13.September nicht verschweigen konnte.
 
Weil nun durch die staatliche Vollversorgung der Pseudo-Flüchtlinge und ihrer Betreuer die städtischen Mittel zunehmend knapper werden, können zahlreiche kommunale Investitionen nicht getätigt werden. Mehre dringend notwendige Hochbau-Projekte im Bereich der Kinder- und Jugendförderung sind  nach Auffassung des Baudezernenten Andreas Ludwig (CDU) eben „nicht zwingend notwendig“ und daher „aufschiebbar“.
Im Klartext bedeutet diese fatale Prioritätsordnung wohl das Ende für
–  den Neubau der Grundschule Trier- West, 
–  die Sanierung der Sporthalle am Mäusheckerweg und
den Neubau des Jugendtreffs Merowingerstraße in Ehrang,
–  den Neubau der Kita St. Adula in Pfalzel,
–  den Umbau des Bauspielplatzes in Euren,
–  die Sanierung der Turnhallen der Bezirkssportanlagen in Feyen und Trier-West, 
–  die Grundschul -Turnhalle Matthias in Trier-Süd, 
–  den Schulgarten der Keune Grundschule in Kürenz,
– sowie die vollmundig versprochene Sanierung des Jugendzentrums und mutmaßlich millionenschweren        Spekulationsobjekts Exzellenzhaus in Trier-Nord.
Offensichtlich werden gerade in der ortsnahen Förderung der deutschen Jugend Steuermittel eingespart, während gleichzeitig die dauerhafte Ansiedlung kulturfremder Immigranten durch den Staat favorisiert wird.
Wir dürfen gespannt sein wie der Trierer Stadtrat im November entscheiden wird. Ganze Stadtteile drohen wichtige Teile ihrer Infrastruktur zu verlieren.Was sozial- und familienpolitisch ein Fiasko darstellt, geht zugleich mit dem Verlust an Lebensqualität einher.
Wir dürfen nicht vergessen:
Gerade Ortsvorsteher wie Alwin Schmitz (Freie Wähler) haben sich in der Vergangenheit für die staatliche Versorgung von Flüchtlingen in Trier stark gemacht. Jetzt müssen Schmitz und seine „bunten Freunde“ die schmerzhaften Einsparungen den Trierern erklären.
Die landesweiten Einschnitte in der kommunalen Infrastruktur infolge der neuen Völkerwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts können nur erahnt werden.

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