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Flüchtlinge setzen flüchtigen Flüchtling fest, der Deutsche dürfte das nicht

… und Mediendeutschland feiert. Die BILD vorn an – und besucht die „Helden-Flüchtlinge“. Berichtet stolz, wie die Syrier den IS-Fanatiker festhielten. So weit, so groß die Klatsche für die deutschen Behörden, so groß die Klatsche für die Bahnhofsklatscher, die jeden Flüchtling einst beklatschten.

Man glaubt es gern. Die Syrier, die den Terroristen festhielten, sind froh in Deutschland angekommen zu sein, sind froh vom IS und anderen totalitären Formaten des ISlams entkommen zu sein. Man glaubt es auch, wenn die „Helden-Flüchtlinge“, wie BILD sie bezeichnet, sich von der BILD-Kamera wegwenden. Aus Angst.

Und sie beschreibt, wie wichtig Facebook bei der Festsetzung des Gesuchten war,sie zeigt die Verkängerungskabel, mit dem der flüchtende Bombenbauer verschnürrt wurde.

Doch BILD verschweigt, das Deutschland ein Entwicklungsland ist, in mehrfacher Hinsicht. Viele Einheimische können kein schnelles Internet bestellen, weil es einfach nicht anliegt. Viele Einheimische können sich kein Internet leisten, weil sie kaum die Heiz- und Mietkosten bezahlen können. Aber, was in diesem Fall schwerer liegt:

Welcher Deutsche hätte sich getraut den flüchtenden Flüchtling „zu verkabeln“, festzusetzen? Einfach weil er Angst vor unserem Justizsystem hat. Immerhin täte man damit einem Flüchtling weh. Man wäre Rassist – und jemand, der einen anderen die Freiheit nimmt. Käme ein Deutscher auf diese Idee, würde er nicht medial als Held aufgewertet. Er wäre ein Rechter, ein Rechtsextremer, ein Nazi, ein Böser – und würde vor Gericht gestellt werden.

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