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Egoistisch – Unchristlich – Gewalttätig

So beschreibt Apostel Paulus Aufstand und Extreme der letzten Tage an seinen Mitarbeiter Timotheus für die Gesellschaft in der letzten Zeit.

1. Egoistisch
«Die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich.» Paulus macht Timotheus keine Hoffnung auf bessere Zeiten. Je näher die Wiederkunft Jesu heranrückt, umso mehr wird die Menschheit geld- und vergnügungssüchtig werden, wobei jeder seinen eigenen Vorteil sucht. Werte, die das Zusammenleben fördern, werden aufgegeben. Sogar die Art der Frömmigkeit wird davon angesteckt. Man braucht sich bloß die Entwicklung in der evangelischen Kirche anzusehen. Die Gesellschaft ist ichbezogen. Die Menschen schauen auf sich selbst.
Sicher waren die Menschen zu allen Zeiten egoistisch und geldliebend, aber in der letzten Zeit wird es ein extremes Ausmaß annehmen. Kapitalismus, Börsendaten, Geldanlagen, Bankpleiten und Betrügereien füllen heute die Medien und Herzen. In prahlerischer Weise stellen Film- und Musikstars, Sportler und Kapitalgiganten ihren Reichtum zur Schau; sie prahlen, wer das größte Haus, die teuerste Wohnung oder die meisten Autos, besten Jachten und schillerndste, häufig wechselnde Partner besitzt.
2. Unchristlich
«Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch.» Das Gute wird als selbstverständlich genommen, für das Schlechte gibt man den anderen, der Regierung oder Gott die Schuld. Wegen jeder Kleinigkeit werden Gerichte bemüht und diese schaffen es kaum mehr, Urteile zu fällen. Die Medien sind voll von Lästerungen dem Wort Gottes gegenüber, Minderheiten drücken lautstark ihre gottlosen Vorstellungen durch, unterstützt von politischen Kräften, die sich längst vom Wort Gottes entfernt haben, wenn sie es je achteten. Lügen, Verleumdungen oder Auslassungen in Medien, Politik und Bürgerschaft sind an der Tagesordnung. Kinder übernehmen die Erziehung der Eltern, Vorrang für die Eltern hat das Geldverdienen. Christliche Moral wird über Bord geworfen. Bürgermeister sprechen lieber ein Grußwort auf dem Christopher Street Day und bei Sado-Maso-Straßenfesten, als sich für christliche Belange einzusetzen.
3. Gewalttätig
«…unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott.» Ebenso wie die anderen aufgeführten Punkte gab es Gewalttätigkeiten schon immer, doch auch hier steigert sich das Ganze in ein Extrem, das man vorher kaum kannte. Sie gehen auf die Straße, demonstrieren, greifen Andersdenkende an und beschädigen deren Eigentum, gleichzeitig bewerfen sie die Polizei mit Steinen und stecken Autos in Brand.

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Intifada: «sich erheben, loswerden, abschütteln». Auf jede Art und Weise versucht man auf allen Gebieten, biblische Ordnungen abzuschütteln bzw. loszuwerden und man überhebt sich über alles, was göttlich ist. Der Höhepunkt der Intifada wird im Antichristen gipfeln; dieser wird sich über Gott und jeden Gottesdienst erheben. Im zweiten Thessalonicherbrief 2,3-4) heißt es: »Lasst euch von niemand in irgendeiner Weise verführen! Denn es muss unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens, der sich widersetzt und sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst für Gott ausgibt.»

Wer kann die Zeichen der Zeit noch ignorieren?

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