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1A-Lage für Flüchtlingsunterkunft in Hamburg – Kosten: 24 Millionen Euro

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Hamburg, die Perle, die Hafen- und Hansestadt. Hamburg, die Stadt der Millionäre und wirtschaftlichen Verlierer. Hamburg, die Stadt der SPD…

Während immer mehr Hamburger ins Umland ziehen müssen, um sich die Miete leisten zu können, unterhält die Stadt in Deutschlands Norden eine Flüchtlingsunterkunft in bester Lage. Neu erbaut: Ein Containerdorf für 720 Menschen.

Gleichzeitig werden andere Containerdörfer und Flüchtlingsheime abgebaut, weil angeblich „zu wenige“ Flüchtlinge kommen – oder die sogenannten Flüchtlinge sich anderweitig versorgen. Doch das rote Hamburg will Größe zeigen, und so wurden 528 Container, dreistöckig, aufgestellt. Kosten rund 16 Millionen Euro, da die Containererbauer und -planer ihren Preis der Nachfrage angepasst haben.

Denn – im Gegensatz zu einem deutschen Grundstücksbesitzer – dürfen Städte für „Flüchtlinge“ Container durch ein vereinfachtes Zulassaungsverfahren aufbauen lassen.

Zu den 16 Millionen Euro der reinen Containerkosten schlagen sich 2,6 Millionen für die Baunebenkosten, je 800.000 für die Erschliessung und die Außenanlagen plus 360.000 Euro für die Inneneinrichtung der Container auf.

Dabei ist noch nicht die Lage des Containerdorfes miteinberechnet: unverbaubarer Blick auf die Elbphilharmonie … mitten in der Hafencity!

Um das Kuriosum abzuschliessen: die Container müssen in 3 Jahren wieder abgebaut werden. Kosten die also noch hinzukommen werden, plus die Bewirtschaftung des neuen Dorfes.

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