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Wie Gutmenschen und Geschichtsverdreher ein Denkmal verschandeln wollen

Vor kurzem berichtete das Westfalenblatt einmal mehr über das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica im Kreis Minden. Dieses soll nach dem Willen der machthabenden Politiker „herausgeputzt“ werden. Das klingt erst mal nicht schlecht, aber mit dem Putzen geht leider auch der Einbau eines „Informationszentrums“ einher, in welchem schlichte Lügen erzählt werden sollen, die dem Zweck dienen das Denkmal und den Kaiser zu diffamieren.

von Christian Schwochert

So sagt die selbst nicht vom Volk direkt gewählte Bundesbauministerin Barbara Hendricks, die sich bei Wilhelm über dieses nicht-gewählt-worden-sein beklagte, Kaiser Wilhelm I sei „niemand, zu dem man aus heutiger Sicht aufschauen müsste“. Von Mitbestimmung und bürgerlichen Freiheiten habe er ihrer Ansicht nach nichts gehalten und die Sozialdemokratie unterdrückt. Klar das solche Worte von einer SPD-Politikerin kommen.

Wenn man sich die 150jährige Geschichte der SPD anschaut, tat er dies aber wohl zu recht! Das Denkmal nannte sie den „in Stein gegossenen Weltmachtanspruch“ des Deutschen Kaiserreiches. Eine völlig absurde Unterstellung, wie schon Bismarcks Ausspruch „Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt – und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lässt“ beweist.
Davon wollen Leute wie Frau Hendricks aber natürlich nichts wissen. Viel lieber bauen die von keinem Bürger gewählten „Volksvertreter“ (die sich darüber beschweren, dass der Kaiser nicht gewählt wurde und gleichzeitig seine hervorragende Arbeit um die deutsche Einigung nicht wahrhaben wollen!) ein „Informationszentrum“, in welchem natürlich ihre Ideologie wiedergegeben wird.
So will man „den Besucher nicht mehr mit dem Pathos dieses Denkmals alleine zu lassen.“ Warum eigentlich nicht? Könnte sich der Besucher dadurch etwa auf alte Werte rückbesinnen? Ja!
Könnte er sich gut und glücklich fühlen, wenn er der Größe dieses alten Kaisers gewahr wird, der immer für unser Land und unser Volk da war, wie ich in meinem Buch „Kaiser Wilhelm I“ belege? Ja!
Könnte er angesichts der Größe des Kaisers beginnen die derzeitigen Machthaber infrage zu stellen, die nicht einmal einen einzigen hässlichen BER-Flughafen auf die Reihe bekommen, während zu Wilhelms Zeiten tausende schöne Gebäude in Rekordschnelle geschaffen wurden? Ja!
Und genau das dürften auch mitunter die Gründe sein, wieso diese Politiker jetzt versuchen das Denkmal mit einem „Informationszentrum“ zu verschandeln. So sollen die Besucher im „Informationszentrum“ NATÜRLICH auch über die Ausbeutung von Fremdarbeitern für die Rüstungsproduktion der Nazis in den Stollen unterhalb des Denkmals unterrichtet werden.

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WAS FÜR EINE ÜBERRASCHUNG! DIE NAZIS! Ja, wer hätte das gedacht?!

Die haben zwar nichts mit Wilhelm I zu tun, aber natürlich versuchen die Politiker da eine Brücke zu bauen, um den Mann zu diskreditieren.
Aber das ist eben die typische Verhaltensweise gewisser grün/linksversiffter Kreise; sie können das Denkmal (oder das Berliner Stadtschloss) nicht beseitigen, also setzen sie sich mit an Bord und verunstalten es sozusagen von innen.
Allen Leuten die das Denkmal besuchen wollen, kann ich daher nur raten: Besucht das Denkmal und macht euch selbst ein Bild. Aber lasst die Finger von dem „Informationszentrum“! Wir brauchen so etwas nicht; wir Monarchisten wissen, was der gute Kaiser für Deutschland getan hat und müssen uns nicht die vor Neid triefenden Lügen der Politiker anhören!
Wenigstens sagte ein CDU-Politiker zu dem Denkmal: „Die Sanierung und Erweiterung des Denkmals bedeute eine ‚Wertschätzung der Baukunst und Epoche‘ und honoriere das Engagement der Bürger für ihr Denkmal, das Vertrautheit symbolisiere.“
Ja das mag sein. Aber ob dieses Zentrum im Sinne der engagierten Bürger ist, sagte er nicht. Vermutlich sind die Bürger also alles andere als begeistert, zumal sie wieder einmal von der politischen Pseudoelite übergangen wurden. Besagte Pseudoelite darf sich bei solchem Verhalten allerdings nicht wundern, wenn dann manche Leute sagen: „Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wiederhaben!“

Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Minden-Luebbecke/Porta-Westfalica/2534594-Grundstein-fuer-Erweiterung-des-Kaiser-Wilhelm-Denkmals-gelegt-Sanierung-ja-Huldigung-nein

 

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One comment on “Wie Gutmenschen und Geschichtsverdreher ein Denkmal verschandeln wollen
  1. ich finde wir sollten sie die Renovierung und auch das Informationszentrum bauen lassen und sie darin unterstützen. Da würde Geld in Deutschland für einen guten Zweck ausgegeben (nicht für Bankenrettung, „Flüchtlingshilfe“ oder einen sonstigen Unsinn. Vor allem aber sollten wir bedenken, dass dieses Regime abgewirtschaftet hat und sicherlich die Zeit danach dazu angetan sein wird, die Geschichte Deutschlands und auch die Rolle des Kaiserhauses neu darzustellen. Eine SPD-Ministerium wird in dieser Geschichtsschreibung mit Sicherheit keinen Platz finden.

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