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Geldkarten für Flüchtlinge – das 350 Mio.€ Projekt

Die EU hat ein spezielles Projekt entwickelt, offiziell um der Flüchtlingskrise entgegenzuwirken. Es soll im Oktober starten und wird, nach Planung, 350 Mio. € kosten.

Dabei werden an Flüchtlingen in der Türkei sogenannte Prepaid-Geldkarten ausgegeben. Diese sind mit 100 türkische Lira, etwa 30 Euro „gefüllt“ und werden monatlich um diese Summe aufgefüllt. Damit soll den Flüchtlingen ein „Gefühl der Normalität“ gegeben werden, so die EU-Erfinder. Ferner erhoffen sich die Bürokraten, dass Prepaidkartenbesitzer keinen illegalen Grenzübergang in Richtung EU begehen, da diese Karten nur in der Türkei eingesetzt werden können.

Wenn man sich nun überlegt 30 Euro monatlich in der Türkei oder hunderte Euros in Deutschland oder Österreich im Monat … so werden die meisten sogenannten Flüchtlinge; die kein Dach über den Kopf suchen, nicht auf der Flucht vor Krieg und Terror sind, sondern das „große“ Geld und Wohlstand auf Kosten anderer suchen; sich von den 30 Euro nicht beeindrucken lassen.

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