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Nun doch: Deutsche müssen Deutsche Bank retten, dank Garbkel

Bundeskanzlerin Merkel versucht die Situation herunterzuspielen. Könnte doch, nach EU-, Euro- und Bankenkrise, nach Flüchtlingsdebakel und Brexit, die kommende Rettungsaktion der Deutschen Bank Merkel den (politischen) Kopf kosten.

Doch die Sorgen in Berlin um das Bankhaus verdichten sich. Und Merkel sah sich gezwungen folgende Äußerungen zu verlautbaren:

Zur Deutschen Bank möchte ich nur soviel sagen, dass die Deutsche Bank ein Teil des deutschen Banken- und Finanzsystems ist […] Und dass wir uns natürlich wünschen, dass alle Unternehmen, auch wenn es temporäre Schwierigkeiten gibt, eine gute Entwicklung nehmen.

Der Steuerzahler kennt es Wenn etwas System-relevant ist, so darf er einspringen und retten. Das war ähnlich bei der Bankenkrise. Die Banken dürfen zocken und Gewinne einfahren, für Verluste kommt der deutsche Staatsbürger auf. Commerzbank( die ja nun, als halbstaatliche (!) Bank 9000 Menschen arbeitslos machen will), NORD-LB und ähnliche Namen sind dem Deutschen wohl noch im Gedächtnis.

Nun also – mal wieder – die Deutsche Bank, die längst international agierte und sich Strafzahlungen wegen Betrügereien einfing.

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Statt einen Schlussstrich zu ziehen, sieht der Apparat von Merkel nun vor, Steuermittel zu einer erneuten Bankenrettung bereit zu stellen. Dabei ist Deutschland trotz Steuerüberschüsse kaum noch in der Lage einen vernünftigen Haushalt zu planen. Zu groß sind die Ausgaben der „Wir schaffen das“-Träumereien, zu groß die Nöte der Menschen im Lande. Renten- und Kinderarmut steigen und die „Wohltat“ für HartzIV-Empfänger sind lächerlich, so dass es immer öfter heissen muss: Wir helfen untereinander. Ob Tafeln oder andere Organisationen – sie stöhnen alle unter der Mehrbelastung, weil Regierung und Wirtschaft den Mensch, den Arbeiter, den Angestellten, den Bauern, den Mittelstand vergessen haben. Und das nur um ihren Traum des Imperialismus durchzusetzen, wo es statt Mensch und Bedürfnisse nur noch „Human Capital“ gibt.

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Sollte Merkel den Schritt wagen, so ist ihr durchaus bewusst, das dies ihre politische Stellung kosten würde. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in der EU. Schlimmer als ein Versagen der Merkel ist jedoch das folgende Gezeter. Ein Gabriel, der für CETA kämpft, für TTIP kämpfte (bis es nicht mehr ging), hätte plötzlich doch die Chance ab 2017 Deutschland endgültig an die Wand zu fahren. Ein Gespenst geht um in Deutschland, schrieb einst Karl Marx. Manchmal bin ich mir unsicher, ob er damit nicht Gabriels Phantastereien meinte.

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