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Die Suche nach Antworten …

ist ein menschliches Bedürfnis und gipfelt oft in den Ausspruch: „Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll“. Menschen suchen nach Antworten in der Natur, in der Esotherik, in der Astrologie, im Übersinnlichen und zunehmend in fernöstlichen Religionen. Man sucht die Zukunft überall.

Darwin und seine „Theorie“
Am 1. Juli 1859 hat Darwin die von ihm entwickelte Evolutionstheorie öffentlich verlesen und damit gewissermaßen die Zielgerade mit seinem Manifest des Atheismus zur Verleugnung eines Gottes der Schöpfung eingeleitet. Viele sind seiner Denkweise gefolgt.
Darwin gilt als Vater der Evolutionstheorie, aber aus heutiger Sicht war das nur der Anfang, denn er hat in den Philosophen der Neuzeit seine Nachfolger gefunden, die ein viel radikaleres Programm vertreten.
Kaum jemand kennt Richard Dawkins, einen führenden Kopf der Atheisten-Bewegung. Er gilt heute als weltweit bekanntester Gottesleugner, den man „Darwins Rottweiler“ nennt. Von seinen Lehrpflichten als Biologieprofessor 1995 entbunden, wurde er an einen speziell für ihn eingerichteten Lehrstuhl berufen, wobei es für ihn nur eine Wissenschaft gibt: Evolution als Beweis, dass es keinen Gott gibt. Seine Theorie setzt er ganz gezielt und leidenschaftlich als Instrument ein, um die Menschen zum Atheismus zu bekehren. Ein Ausspruch von ihm lautet: „Studenten, die der Schöpfungslehre zugeneigt sind, würde ich kurzerhand aus dem Hörsaal werfen.“ In seinem Buch mit dem Titel „Der Gotteswahn“ vollzieht er eine rigorose Abrechnung mit allen Gläubigen. Sein Kollege Sam Harris schrieb ein Buch mit dem provokanten Titel „Das Ende des Glaubens und die Zukunft der Vernunft“. Darin erwähnt er, dass der Druck so groß werde, dass es einfach peinlich sein werde, an Gott zu glauben. Dieser Druck zeigte Wirkung, indem in der Berliner Erklärung zum 50-jährigen Jubiläum der Römer Verträge (eine Vorstufe der EU-Verfassung), der vorgesehene Gottesbezug entfernt wurde. Mit der Begründung, dass der Name Gottes ein „Reizwort“ sei.

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Eltern, die ihre Kinder im christlichen Glauben erziehen, wirft Dawkins vor, Kindesmisshandlung zu begehen und verlangt, dass das nicht mehr toleriert werden darf. Da wird verständlich, dass die Politik immer lauter danach verlangt, dass bald für jedes Kind ein Krippenplatz – ein Platz für die außerschulische Betreuung – vorhanden sein muss und warum die Gender-Ideologie auch an den Schulen Einzug halten soll. System, um die Kinder dem Einfluss christlicher Eltern möglichst früh zu entziehen.

Irrlehren und deren Auswirkungen
Das größte Problem dürfte im Islam zu sehen sein, wo das Töten zur Religion gehört, wobei vereinzelte muslimische Stimmen als zarte Pflänzchen heranwachsen, die auf eine erforderliche Modernisierung hinweisen.

Die Auswirkungen dieser „Eroberungslehre“ – die im krassen Gegensatz zur christlichen Lehre steht – sind vom 7. Jahrhundert bis heute zu verfolgen und in vielen Publikationen belegt. Nicht nur gegenüber Juden und dem Christentum, sondern auch untereinander zwischen den größten Gruppen, den Sunniten und Schiiten. Ein weiteres Eingehen darauf, sollte sich deshalb erübrigen.

Gibt es eine Lösung?
Macht es Sinn, auf der Suche nach Antworten an den Verstand zu appellieren, da jeder Mensch bei Geburt ein Gehirn mitgegeben bekommt? Ich denke nicht, denn die Beeinflussungen, denen im Laufe der Jahre das Gehirn unterliegt, formen den Verstand.
Wie sähe es im Gegensatz dazu mit der Vernunft aus? Eine Vernunft, die aus dem Gewissen kommt und jedem Einzelnen sagt, dass jeder Mensch für sein Verhalten selbst verantwortlich ist und einmal Rechenschaft ablegen muss, an welchen Gott – und ob überhaupt – er glaubt?

Gibt es Vernunft ohne Verstand? Oder Verstand ohne Vernunft? Dass Beides real ist, beweist das tägliche Leben, ob im Alltag, in der Politik oder in Glaubensfragen.

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Wenn Verstand dazu eingesetzt wird, sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen und dabei die Vernunft (das Gewissen, das jeder Mensch besitzt) nicht außer Acht bleibt, sollte das dem besseren Verständnis untereinander und Auskommen miteinander hilfreich sein.
Anschläge, Tötungen, Hasspredigten, Radikalismus – ob in islamischen oder europäischen Ländern – hat dann keinen Platz. Genauso wenig, wie einseitige politische Strömungen von Minderheiten, die ihr krankes Gedankengut mit aller Macht durchbringen. Es sei nur an die
Akzeptanz von LSBTTIQ erinnert. Eine Abkürzung für: lesbisch, schwul, bisexuell (zweigeschlechtlich), transgender (andersgeschlechtlich empfindend), transsexuell (körperliche Geschlechtsumwandlung erstrebend), intersexuell (zwischen den Geschlechtern stehend). Hinzu kommt noch Q für “queer”, das heißt: alle Arten von Sexualität in sich vereinend.

Die Suche nach Antworten …

ist nur bei Jesus Christus erfolgreich, dem Sohn des lebendigen Gottes, der kaum noch erkannt und immer mehr, sogar bewusst, abgelehnt wird. Dabei sagt Jesus in Johannes 9,4: „Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.“

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