Gewinnspiel


Der Romowe-Verlag wird Opfer linksextremer Hetze

Wie Linksextreme den guten Namen von Toten für ihren Hass missbrauchen.

 

Ich dachte über existenziell wichtige Fragen nach, etwa, ob Hunde, wenn sie sprechen könnten, eine flotte Hundedame als „Hotdog“ bezeichnen würden. Da meldete sich Hagen Ernst auf Facebook bei mir, der Romowe-Verlag sei in Gefahr. Es war Montagabend, nach 20 Uhr, existenzielle Fragen lagen wie Blei auf meinen Schultern und nun sollte ich auch noch Feuerwehr für unseren Verlag spielen.

Ich bin nun mal ein guter Kerl und „Freundschaft“ ist mein zweiter Vorname.   Also fragte ich ihn im Chat, wo es brannte. Wie sich herausstellte, war es aber nicht das Abendland, sondern Alarmglocken, seine Alarmglocken. Ein Antifa hatte unsere Verlagsseite auf Facebook entdeckt und eine echt miese Bewertung abgegeben. Ich sollte den Verlag ebenfalls bewerten. Natürlich positiv.

Scharfsichtig wie ich bin, wenn ich meine Brille finde, sagte ich ihm: „Was soll` s? Die werden sicher noch mehr schlechte Bewertungen abgeben.“ Diesen Geistesblitz hatte ich ohne Brille geschafft. Ich war in Topform. Meine Brille war fort, existenzielle Fragen bedrückten mich und trotzdem war ich bei scharfem Verstand. Ich will mich ja nicht selbst loben, aber ich bin schon super.

Nachdem ich also unseren Verlag positiv bewertet hatte, sah ich mir diese Miesmuschel von Antifa genauer an. Wer sich zu den Antifas rechnet und miese Kommentare abgibt, der erfüllt bei mir alle Klischees eines miesen Ekelpakets, oder, netter ausgedrückt: einer Miesmuschel.

Hier aber fingen meine Probleme an, richtig existenziell zu werden.  (Leider habe ich die Kommentare des Antifas, der sich „Knochen-Karl“ nannte, nicht gespeichert. Was er schrieb, kann man nur als eine Lüge und üble Nachrede bezeichnen. Aus dem Gedächtnis zitiert, weiß ich noch, dass er uns vorwarf, wir hätten Beiträge fremder Autoren unerlaubt kopiert und würden sie als eigene ausgeben. Zudem verbreiteten wir „blaues Gedankengut“.

Das lasse ich erst einmal so stehen. Wichtig zu wissen ist, wer „Knochen Karl“ war. Dabei handelt es sich um ein Denkmal aus Bronze für die Kriegs- und Arbeitstoten, die im 1. Weltkrieg in einer Zeche in Bochum umgekommen sind. Der Linke missbrauchte die Ehre toter Helden für seine Lüge und Hetze gegen uns. Hätte ich mir das ausgedacht, hätte jeder über meine wilde Phantasie gelacht. Das Leben schlägt jede Phantasie und ich hoffe, dieser Linke war blau, als er uns mit Dreck bewarf. Ich befürchte aber, er war nicht blau, sondern nüchtern.

Etwa eine Stunde nach seiner Hetze hat er sein Facebook-Profil wieder gelöscht. Ich vermute, es hat seinen Zweck erfüllt.

Was der Zweck war? Wenn unsere Verlagsseite genug schlechte Bewertungen abbekommt, wird sie von Facebook nicht mehr automatisch gelistet. Es ist dann so, als ob es unsere Seite nicht gäbe. Wie geschäftsschädigend das sein kann, weiß jeder, der etwas Ahnung von geschäftlichen Dingen hat. Wir könnten dann weniger Bücher verkaufen und unsere Autoren, zu denen auch ich zähle, würden Leser verlieren.

Trotzdem enthält das Verhalten von „Knochen-Karl“ einen Funken Ironie. Wären wir die üblen Kerle, als die er uns dargestellt hat, warum hat er dann gelogen? Er hätte uns einfach nur zitieren brauchen oder auf Artikel zeigen, dann hätte jeder Leser allein bemerkt, was für Diebe und Hetzer wir sind. Das aber konnte er nicht, er musste stattdessen lügen. Eine Auszeichnung für uns, wenn man so will!

Passiert ist das am Montag den 26. September.

Nachdem bei meinem Verleger, Hagen Ernst, die Alarmglocken wieder erloschen, ich unseren Verlag gerettet hatte, konnte ich mich wieder ernsteren Fragen widmen: Wenn nachts alle Katzen grau sind, müssten dann nicht graue Mäuse auffallen?

Übrigens: Meine Brille hatte ich die ganze Zeit über auf dem Kopf. Ich hatte es bloß nicht gemerkt. Aber ich bin ja auch so hellsichtig und – naja ihr wisst schon!

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Knochen-Karl

https://www.facebook.com/romoweverlag/

 

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