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Die Kita-Nazis

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Selten wird die Apothekenzeitung „Baby & Familie“ so beachtet. Doch die letzte Ausgabe hatte es in sich. Immerhin beschreiben die Redakteure des kostenlosen Magazins, woran man Nazis in Kindergärten erkennt. Mit prominenter Unterstützung: Heike Radvan, Leiterin der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus  – klar von der Amadeu-Antonio-Stiftung.

baby-familie-vater-mutter-kindIm Bericht erfahren wir das diese Kleinnazis (und ihre Eltern) – Zitat „Unauffällig, blond, nett, engagiert.“ sind. Auch – Zitat: „Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel, weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind.“

Die besondere Gefahr für die Amadeu-Antonio-Stiftung sind demnach (wohl)erzogene Kinder, die „Bitte“ und „Danke“ sagen, aufräumen und hören.

Die Gefahr im allgemeinen jedoch, so Heike Radvan in der Zeitschrift, liegt darin dass Kindernazis und ihre Eltern nicht auffallen. Gerade weil man Nazis keine Kinder oder gar ein Familienleben zutraut. Dabei sollte ein intaktes Familienleben schon Warnung genug sein. Wird doch regelmässig für sogenannte Patchworkfamilien in Zeitungen, Zeitschriften und in der Flimmerkiste geworben. Da aber nun gibt es Vater, Mutter und Kind(er). Wenn das nicht auffällig genug ist!

Man darf sich kaum mehr wundern, über die Arbeit und die Thesen dieser Stiftung. Wohl aber, dass sie regelmässig ihren geistigen Tiefflug in der Presse preisen dürfen. Und man darf sich darüber wundern, dass diese Stiftung Gelder vom Staat erhält. Auch mit und gerade von der CDU. Immerhin betitelte die Amadeu-Antonio-Stiftung erst vor wenigen Monaten die CDU als Neurechte Kaderschmiede und entdeckte Nazis unter ihrer Fahne.

Aber auch das verwundert nicht wirklich, wenn man darüber nachdenkt, dass die linksextremistische Seite „indymedia“ mit „linksunten“ mehrere Landes- und Bundespreise und damit eine Förderung und Gelder aus dem Staatswesen erhielt und bis heute ihre Hetze fortbetreiben kann.

 

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