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Letzter DDR-Außenminister tritt als VDK-Chef zurück

Markus Meckel, letzter Außenminister der DDR und langjähriger SPDAbgeordneter, gibt auf. Und beim Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge (VDK) ist ein tiefes Ausatmen zu hören.Meckel kam mit dem Rücktritt seiner Amtsabwahl zuvor. Seit vielen Monaten rumort es im VDK um seine Führung und seine Ideen, den Volksbund zu einem politisch linken Verband zu reorganisieren. So unterstützte der Politiker die Neueingliederung von Grünen und Linken und setzte ein neues Leitbild auf. In diesem wurde der Zweite Weltkrieg als Angriffs- und Vernichtungskrieg bewertet. Ferner setzte Meckel sich für die Übernahme der „historischen Verantwortung für den Völkermord im damaligen ‘Deutsch-Südwestafrika’“ ein.

Währenddessen hoffte die Basis des VDK auf eine wertneutrale Arbeit und kritisierte die zusätzlichen Ausgaben unter Meckels Leitung. So rutschte der Verband in tiefrote Zahlen und Kritiker fürchten um einen Schuldenberg von 22 Millionen Euro bis 2020.

Nun soll der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, die Leitung des Volksbunds übernehmen, der als Hoffnungsträge der konservativeren Kräfte des Verbandes gilt.

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