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Buchholz: Die Schattenseite vom Stadtfest

Das jährliche Buchholzer Stadtfest liegt einmal ein paar Tage zurück und die ersten erschreckende Vorfälle werden bekannt. Diese Vorfälle wurden nicht durch die Pressemitteilung der Polizei oder durch das Wochenblatt Nordheide bekannt, sondern diese Vorfälle wurden durch Zeugen an die Öffentlichkeit getragen bzw. uns persönlich erzählt. Wir wollen über zwei bisher bekannte Vorfälle berichten, die uns zum Teil sehr erschrocken haben und uns zum Nachdenken gebracht haben. Gleichzeitig fragt man sich als Buchholzer Bürger, wie sehr sich die Sicherheit in der Öffentlichkeit geändert hat und warum die Polizei solche Taten verschweigt, ob wohl ein Zeugenaufruf sehr angebracht wäre.

1. Vorfall

Am Sonntag waren wir mit Freunden und der Familie auf dem Stadtfest unterwegs und genossen den Tag. Die Kinder hatten ihren Spaß und wollten natürlich auch was unternehmen. So hielten wir zum Beispiel auch beim Losstand höhe Arbeitsamt und kauften den Kindern Lose. Während die Kinder in ihre Lose und dann in ihre Gewinne vertieft waren, erzählte uns die Betreiberin des Losstandes folgenden Vorfall:

Sie schlief in einem Wohnwagen auf dem Parkplatz der Volksbank und wurde durch einen unerträglichen Lärm wach. Als sie dann aus dem Wohnwagen schaute, entdeckte sie eine Gruppe von 10 oder mehr schwarz gekleidete Personen, die einen Einzelnen verfolgt und auf ihn eingeschlagen haben sollen. Natürlich wurde die Polizei alarmiert und erschien kurz darauf am Tatort des Geschehens. Die Angreifer waren schon längst verschwunden, aber das Opfer wurde leblos auf dem Parkplatz aufgefunden! Das Opfer konnte laut der Losverkäuferin wiederbelebt werden und wurde ins Krankenhaus gebracht. Eine nähere Beschreibung zu den Tätern konnte uns die Losverkäuferin nicht geben, daher wissen wie nicht ob es sich hierbei um Migranten, verfeindete Fußballfans oder ob es sogar um einen einen Angriff der Antifa handelt. Es wäre nicht das erste mal auf dem Buchholzer Stadtfest, dass die Antifa in größeren Gruppen auf einzelne Personen losgeht und schwer verletzen.

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Es schockt uns aber, dass die Polizei in ihren bisherigen Berichten kein Wort zum Vorfall geschrieben hat und somit keine weitere Zeugen suchen möchte. Natürlich werden sich nun einige Fragen warum ausgerechnet uns dieser Vorfall berichtet wurde. Das lässt sich ganz einfach erklären, der anwesende Nationalist lief an dem Tag ganz in schwarz rum und deshalb kamen der Verkäuferin die Bilder der letzten Nacht wieder hoch und sie wollte dies einfach mal los werden.

2. Vorfall

Heutzutage ist fast jeder in den sozialen Netzwerken, wie auf Facebook, in unterschiedlichen Gruppen unterwegs. Dort werden unterschiedliche Sachen ausgetauscht und somit auch Vorfälle, die durch Migranten verursacht wurden.
So berichtet zum Beispiel der Facebook Nutzer Jan B. in der Gruppe „Wir Kinder aus Buchholz“ darüber, dass weibliche Freunde von drei minderjährigen Migranten auf dem Stadtfest angetanzt wurden. Viele werden jetzt denken, das es ja normal ist, dass auf einem Fest Frauen und Männer angetanzt werden, da es ja zum Feiern gehöre. Nur dieser typische Antanzversuch durch Migranten endet meist mit einem Diebstahl oder einer sexuellen Nötigung bzw. Belästigung. So war es auch in diesem Fall. Da es sich die Opfer nicht gefallen lassen wollten und die Migranten abwehrten, kam es im Nachhinein noch zu einer Körperverletzung durch die Migranten. Wie Jan B. berichtete, wurden die 3 minderjährigen Migranten von der Polizei verhaftet und zum Präsidium mitgenommen. Jan B. erklärte auch in seinem Bericht, dass es sich bei den Opfer um „Willkommensklatscher“ handelt, diese ja nichts gegen Flüchtlinge haben und ihnen diese Tat trotzdem zu weit ging.

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Wir sind gespannt welcher Vorfall noch bekannt wird und werden schauen, ob die Polizei sich zu beiden Vorfällen in irgendeiner Art und Weise zu Wort melden. Bis jetzt wird nämlich das Stadtfest von Seitens der Polizei sehr positiv ausgewertet und dieses Bild wird auch in die Öffentlichkeit getragen. Jedenfalls können sich Opfer und Zeugen von anderen Vorfällen sich jederzeit an uns wenden und ihr erlebtes berichten. Wir werden im Gegensatz von Staat und Polizei nicht schweigen und mit glaubhaften Vorfällen an die Öffentlichkeit gehen. Es liegt uns sehr nahe, dass die Buchholzer Bürger über alles informiert werde und somit die Schattenseiten solcher Feste erkennen.

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