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Buchholz: Gefahrenzonen dank der Flüchtlingsinvasion

Seit Jahren verändert sich das Stadtbild von Buchholz. Die Schuld daran trägt das Buchholzer Rathaus und der Landkreis Harburg, da sie die Verantwortung der Flüchtlingsinvasion in der Nordheide tragen. So sieht man überall in Buchholz nur noch Migranten und da spielt es keine Rolle ob es Einzelpersonen oder Gruppen sind. Wer Nachts am Buchholzer Bahnhof sich aufhält, sieht dort zum Beispiel jeden Abend Gruppen von bis zu 15 männlichen und jungen Migranten , die dort das freie WLAN nutzen.

Diese Ansammlung verängstigt vor allem die weiblichen Personen aus Buchholz oder die auf den Metronom warten, um mit der Bahn weiter zufahren. Nicht nur Nachts trifft man auf solche Ansammlungen, sondern auch am Tage sieht man sie überall in der Buchholzer Innenstadt.

Egal ob es bei Penny ist, in der Fußgängerzone oder im Stadtpark, überall fühlen sich hauptsächlich die Buchholzer Frauen und Mädchen immer unsicherer und sprechen sogar davon, das manche Gegenden zu Gefahrenzonen für sie geworden sind. In diesen Gefahrenzonen trauen sie sich nicht mehr alleine und wenn sie dort durch gehen müssen, haben sich immer mehr Frauen mit Pfefferspray ausgerüstet, um überhaupt ein Gefühl der Sicherheit zu haben.

Es ist schon traurig, dass sich die Frauen in manchen Gegenden nicht mehr sicher fühlen. Sie sind der Meinung, sobald die Unterkunft auf der Jordan-Fläche von hauptsächlich männlichen Migranten bezogen werden, dass es für die Frauen noch gefährlicher werden wird. Sie haben Angst, das wir in Buchholz solche Zustände wie in Köln oder anderen Großstädten bekommen. Das Frauen von einer Horde Wilder einfach nur noch begrabtscht oder vergewaltigt werden. Durch die Vorfälle am letztem Wochenende im Metronom oder vor einigen Wochen im Tostedter Freibad (Wir berichteten darüber), ist die Angst auch nicht unberechtigt.

Lesen Sie auch:  Gedanken der Wut

Die Stadt Buchholz und vor allem die Polizei sollte endlich was gegen diese Angst der Bevölkerung unternehmen. Die Polizei könnte endlich mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen und so das Gefühl der Sicherheit innerhalb der Bevölkerung wiedergeben, statt in Gegenden in denen vorrangig Deutsche wohnen und ihre fast täglichen Streifen fahren. Selbst die nichtdeutschen Bewohner fragen sich mittlerweile was dieser Blödsinn soll oder ob wieder irgendein Besuch ansteht. Die Polizei sollte in anderen und wichtigeren Gegenden mehr Präsenz zeigen.

Gefahrenzonen abwehren und für mehr Sicherheit sorgen!

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One comment on “Buchholz: Gefahrenzonen dank der Flüchtlingsinvasion
  1. Und mittlerweile spielen sogar “ Feministin “ mit. Sie sollten empört sein, stattdessen sind sie hinter solche Aktionen wie die neue UN Werbung indem deutsche Frauen HIJABS tragen sollen.

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