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Abbas lobt jordanischen Attentäter als „Märtyrer“

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Nach dem berichteten Anschlagsversuch eines Jordaniers in Jerusalem tröstet der palästinensische Präsident Abbas die Hinterbliebenen. Der erschossene Attentäter lebe jetzt im Paradies, schreibt er.
RAMALLAH / AMMAN (inn) – Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas hat den am Freitag erschossenen jordanischen Attentäter gewürdigt. In einem Kondolenzschreiben an die Angehörigen pries er Said Amro als „Märtyrer, der die reine Erde von Palästina mit seinem Blut bewässert hat“. Gleichzeitig äußerte er die Hoffnung, dass „Allah den Märtyrer in seine Gnade einhüllen wird und dass er im Paradies wohnen wird“. Dies meldet die israelische Tageszeitung „Yediot Aharonot“.
Der 28-jährige Jordanier hatte am Freitag am Damaskustor in Jerusalem versucht, Grenzpolizisten mit mehreren Messern anzugreifen. Daraufhin wurde er erschossen. Das jordanische Außenministerium kritisierte die Tötung als „barbarische Tat“. Israel schickte Videoaufzeichnungen als Beweismaterial. Die Familie Amro lebt in Karak, östlich des Toten Meeres. (eh)
Anmerkung:
Diese Reaktion ist eine erneute Bestätigung, wie Palästinenser gegen Israel aufgehetzt werden, indem Terroristen als „Märtyrer“ hingestellt werden, auf die das „Paradies“ mit 72 Jungfrauen wartet. Welches „Paradies“? Das Paradies der Bibel (das Wort Gottes) kann nicht gemeint sein, denn dazu sind Koran und Bibel in ihren Aussagen zu gegensätzlich.

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