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Ist eine Zweistaatenlösung in Israel sinnvoll?

Diese Frage lässt sich nur positiv beantworten, wenn ein Wandel in der palästinensischen Denkweise erfolgt. Ob dieser Wandel möglich ist, wurde schon 2005 in einem Interview mit Khaled El Batsh, Sprecher des Palästinensischen Islamischen Dschihads in Gaza, gefragt.
Antwort: „Ein jüdischer Staat in Palästina ist für uns nicht akzeptabel“

Frage: Der Palästinensische Islamische Dschihad tötet israelische Männer, Frauen, Kinder, Babys. Das ist Terrorismus.
Nennen Sie das, was wir tun, wie Sie wollen. Für uns ist das, was wir tun Widerstand. Widerstand gegen Besatzung.
Frage: Was meinen Sie, wenn Sie sagen, Israel muss die Besatzung beenden? Fordern Sie einen Rückzug Israels hinter die Grenzen von vor 1967 oder einen Rückzug aus ganz Palästina, vom Mittelmeer bis zum Jordan?
Letzteres natürlich. Wir akzeptieren den israelischen Staat als etwas, das wir einzig aufgrund seiner militärischen Stärke akzeptieren müssen. Niemals werden wir Muslims Israel als einen jüdischen Staat respektieren. Kein Muslim kann einen jüdischen Staat respektieren. Die Juden sind – im Gegensatz zu uns Muslims – unrein, weil sie Alkohol trinken, weil sie rauchen, weil sie Mischehen eingehen, weil sie der Fleischeslust verfallen sind. Abraham war der erste Muslim, denn er war der erste Mensch, der an den einen Gott, an Allah, geglaubt hat. Die Juden haben die heilige Botschaft, die ihnen Allah als Ersten offenbart hat, gefälscht.
Frage: Ist der Konflikt ein religiöser oder ein nationaler?
Die Juden sind Anhänger eines Glaubens. Sie sind kein Volk, keine Nation.
Frage: Das heißt, selbst eine Zwei-Staaten-Lösung würde den Terror von ihrer Seite aus nicht beenden?
Ein jüdischer Staat im historischen Palästina ist für das palästinensische Volk wie für die Gemeinschaft der Muslims unter keinen Umständen zu akzeptieren. Aber nochmals, Sie wollen mich nicht verstehen: Wir sind keine Terroristen. Wir leisten Widerstand. Genauso wie Charles de Gaulle gegen die Besetzung durch Sie, die Deutschen. Wollen ausgerechnet Sie als Deutsche dem Palästinensischen Volk das Recht auf Widerstand absprechen?

Bei derartigen Aussagen ist die ablehnende israelische Haltung an einer heute wieder verstärkt in´s Gespräch gebrachten „Zweistaatenlösung“ verständlich. Eine außerdem abwegige Forderung, weil historisch und politisch unbegründet, was anscheinend vergessen wird.

Der unendliche Konflikt und „die vergessenen Flüchtlinge (Palästinenser)“

Israel, Israel – weshalb beharrst du auf dein Recht, wenn doch fast alle anderer Meinung und gegen dich sind?
Nur ein paar Stunden hatten die Israelis Zeit, um sich am 15. Mai 1948 über ihren gerade gegründeten Staat zu freuen. Dann wurden sie ringsum von sieben arabischen Ländern angegriffen.

Man muss verstehen: Die Gründung eines Staates auf islamischem Boden durch „die Feinde des Islam“ war ein schlimmer Schlag für die Muslime, denn man muss wissen, dass nach islamischer Anschauung die Welt in zwei Teile zerfällt:
1. Dar ul-Islam = Gebiet des Islam;
2. Dar ul-Harb = Gebiet des Krieges (d.h. für den Islam durch Krieg noch zu eroberndes Land)

Die grandiosen Eroberungserfolge der islamischen Krieger in der Zeit Muhammads und in den Jahrhunderten danach sind aus Sicht der Muslime ein deutlicher und entscheidend wichtiger Beweis für die Überlegenheit ihrer Religion über das Judentum, das Christentum und das Heidentum. Daher kann man auch verstehen, weshalb die Eroberungen großer islamischer Gebiete (= Dar ul-Islam) durch europäische Kolonialmächte (Franzosen und Engländer) im 19. und 20. Jahrhundert unfassbare Verwirrung ausgelöst hatten. Die Welt des Islam wurde dadurch bis in die Grundfesten erschüttert.
Dass es mit der Gründung des Staates Israel 1948 (die Feinde des Islam) auf islamischem Boden einen jüdischen Staat gibt, stellt deshalb eine unerträgliche Demütigung dar. Der Islam wird dadurch in seinem Wahrheitsanspruch infrage gestellt.
Dies führte zu den bekannten sechs Existenzkriegen seit 1948, aus denen das jüdische Volk aber immer als Sieger hervorging. Als Folge dieser Kriege kam es zudem zu beträchtlichen territorialen Vergrößerungen für Israel. Zu „Dar ul-Islam“ unter israelischer Herrschaft wurde noch mehr „Dar ul-Islam“ hinzugefügt.
Unfassbar über alles war dabei, dass 1967 sogar die drittheiligste Stätte des Islam in Ostjerusalem von Israel erobert und in der Folge zudem auf ewig annektiert wurde.

Wenn man sich diese Hintergrundinformationen vor Augen hält, wird deutlich: Solange es den Islam gibt, darf es keinen Judenstaat in „Palästina“ geben. Aus muslimischer Sicht muss er früher oder später durch den „Dschihad“, den „Heiligen Krieg“ um jeden Preis beseitigt werden. Dieses Ziel kann aber, gemäß islamischer Lehrauffassung, falls nicht anders möglich, auch über den Umweg zeitweiliger Friedensschlüsse angestrebt werden.
(Roger Liebi,“ Jerusalem – Hindernis für den Weltfrieden?“)

Aus dieser Sicht wird verständlich, dass die Araber alle Nachbarstaaten alarmierten, um Israel zu vernichten.
Die Palästinenser hätten eigentlich genauso wie die Juden ihren eigenen Staat gründen können. Denn im Jahr 1947 hat die UNO mit ihrem Teilungsplan 181 das damals noch Palästina genannte Land aufgeteilt. So bekamen die Juden den kleineren Teil und die Araber den größeren.
Aber die Gelegenheit wurde einseitig verpasst, denn nur die Juden haben bis heute einen blühenden Staat errichtet.
In ihrer Gründungsurkunde erklärten sie: Im Land Israel entstand das jüdische Volk. Hier prägte sich sein geistiges, religiöses und politisches Wesen. Hier lebte es frei und unabhängig. Durch Gewalt vertrieben blieb das jüdische Volk auch in der Verbannung seiner Heimat in Treue verbunden. Nie wich seine Hoffnung, nie verstummte sein Gebet um Heimkehr und Freiheit.
Später sagte der damalige israelische Ministerpräsident David Ben Gurion: „Wir Juden erhielten kein Mandat für das Land Israel von Großbritannien, den USA oder den Vereinten Nationen. Politisch schon. Aber historisch und rechtlich kommt unser Mandat aus der Bibel“.

Wenn ein selbstständiger Staat wirklich der Wunsch der Palästinenser wäre, dann muss man fragen, warum sie ihn nicht schon damals, gleichzeitig wie die Israelis, gründeten. Stattdessen annektierte Jordanien das Westjordanland und Ägypten den Gaza-Streifen im israelischen Existenzkrieg 1948 und hielten sie bis zum Sechstagekrieg 1967 neunzehn Jahre lang besetzt. Interessanterweise gab es damals keine Empörung in der arabischen Welt über dieses Vorgehen. Und seltsamerweise wurde während der neunzehnjährigen Besatzungszeit durch Ägypten und Jordanien auch nicht lautstark die Forderung nach einem unabhängigen Palästinenserstaat erhoben. In dieser Zeit unternahmen diese Staaten nichts, ihre arabischen Brüder bei der eigenen Staatsgründung zu unterstützen.
Erst als Israel diese Gebiete eroberte, wurde von «besetzten Gebieten» gesprochen und es kam der lautstarke Ruf nach einem eigenständigen Palästina auf. Fest steht jedoch:
Die Palästinenser haben, zusammen mit sechs arabischen Nachbarstaaten, den Krieg 1948 begonnen und verloren; doch den Preis dafür wollen sie nicht bezahlen. Es wäre so, wie wenn Deutschland alle Gebiete, die sie im Krieg verloren haben, wieder zurück fordern würde!

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Neunzehn Jahre lang, bis zum Sechstagekrieg, genossen die Palästinenser die absolute Freiheit, ihren eigenen Staat zu gründen. Keiner hätte sie daran gehindert. Sie taten es nie, es war auch nie im Gespräch. Es ging um etwas ganz anderes. Es ging um den kleinen jüdischen Staat, dessen Grenzen völkerrechtlich Israel zugesprochen wurden. Biblisch betrachtet, von Gott sogar in deutlich größeren Dimensionen versprochen, was vom Islam nie anerkannt werden wird.

Ein palästinensischer Staat war unter ihnen damals noch kein Begriff und wurde auch in keinem politischen Gespräch erwähnt, weil das nicht ihr Wunsch war. Erst viele Jahre später, als Jasir Arafat die PLO gründete, tauchte dieser Begriff zum ersten Mal auf. Arafat schuf die Idee, aus den verschiedenen Arabern die in Israel lebten, ein Volk zu machen. Das gelang ihm aber nur, weil sie ein und denselben Feind hatten – Israel. Also nicht, weil sie schon immer ein Volk gewesen waren. Denn jedes Volk hat eine Geschichte und eine Kultur. Es ist aber in keinem Geschichtsbuch weder über die Geschichte noch über die Kultur eines palästinensischen Volkes etwas zu finden.
Zusammenfassend muss man deshalb sagen, dass es sich um eine ethnische Gruppe ohne Staatsstatus handelt, die die ganze westliche Welt mit ihren unberechtigten Forderungen terrorisiert. Und diese Welt kuscht, weil sie die Wahrheit nicht sehen will oder blind dafür ist. Eine unverantwortliche Naivität gegenüber den Gefahren des Islam für das Land Israel.
Damit beweist sich nur wieder, was schon Graf Axel Oxenstierna vor über 350 Jahren sagte:
„An nescis, mi fili, quantilla prudentia mundus regatur?“
auf gut Deutsch: „Weißt du denn nicht, mein Sohn, mit wie wenig Verstand die Welt regiert wird?“

Woher kommt der Name Palästina?
Die Briten nannten ihr Mandatsgebiet „Palästina“, wie es im Jahre 135 n. Chr. erstmals der römische Kaiser Hadrian genannt hat. Daher ist es auch eine Geschichtsfälschung, wenn man im Anhang (!) vieler Bibelausgaben über den Landkarten liest: „Palästina zur Zeit des Alten Testamentes“ und „Palästina zur Zeit des Neuen Testamentes“ – zu beiden Zeiten gab es kein Palästina in den Grenzen Israels. Vor der Staatsgründung Israels 1948 war jeder, der in Palästina lebte, ein Palästinenser – ob Araber oder Jude. Sogar Israels erster Ministerpräsident war ein Palästinenser, das beweist sein Pass.

Geschichtlicher Rückblick
Das Gebiet zwischen Kinneret (biblische Stadt im Nordwesten des Sees Genezareth) und Eilat am Roten Meer gehörte im 19. Jh privaten Grundbesitzern aus Libanon, Ägypten, Syrien und Jordanien. Die hatten es ihrerseits dem maroden osmanischen Reich abgekauft, die dort lebenden Fellachen und Beduinen vertrieben und es als Spekulationsobjekt an europäische und asiatische Juden verkauft. Bis 1882 die organisierte jüdische Einwanderung begann, lebten nur 150.000 Araber auf dem öden Landstrich. Es war eine Entscheidung des Völkerbundes 1922, dieses Land von seinen Besitzern zu kaufen und einem zu errichtenden jüdischen Staat zur Verfügung zu stellen. Das ist geschehen und rechtmäßig.

Biblischer Rückblick
Welche Gebiete gehören zum „ganzen Land Israel“?
Nach dem Willen Gottes umfasst das „ganze Land Israel“ nicht nur das Israel in den Grenzen von 1948, sondern auch das Israel in den Grenzen von 1967 mit Ausnahme des Sinai, der Israel nie wirklich gehört hat. Zum „ganzen Land Israel“ gehören also auch die Gebiete, die Israel im Sechs-Tage-Krieg 1967 „besetzt“ hat: Das Westjordanland mit ganz Jerusalem, der Gaza-Streifen und die Golan-Höhen.

Das heute umstrittene Westjordanland besteht aus den biblischen Gebieten Samaria und Judäa mit Jerusalem. Hier lebten schon 1200 Jahre v. Chr. die israelitischen Stämme Juda, Benjamin, Ephraim und Manasse. Im heutigen Westjordanland befinden sich auch die „Berge Israels“, von denen die Bibel wiederholt spricht: „Auf den Bergen Israels will ich ein Volk aus ihnen machen unter einer Regierung“ (Hesekiel 37, 22; 5. a. 39, 2-4; 36, 8 u. a.). Danach besteht das Souveränitätsrecht Israels auch auf das Westjordanland. Im Neuen Testament heißt das Westjordanland auch „jüdisches Land“: „Als Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Land zur Zeit des Königs Herodes…“ (Matthäus 2,1).

Zum „ganzen Land Israel“ gehört auch Jerusalem. Es liegt inmitten des biblischen Judäa. Jerusalem war schon vor rund 3000 Jahren die religiöse und politische Hauptstadt Israels. Sie soll es nach dem Willen Gottes auch für immer bleiben: „Jerusalem ist erbaut als eine Stadt, in der die Stämme des Herrn hinaufziehen, wie es geboten ist dem Volke Israel, zu preisen den Namen des Herrn“ (Psalm 122,4).
Für die Juden war und ist deshalb ganz Jerusalem stets Sehnsucht und Ziel ihrer Hoffnung. Jerusalem ist für sie „biblische Metropole“, Ort der Gegenwart Gottes und ihrer Anbetung. Jerusalem ist für sie Zion und Mittelpunkt der zukünftigen Heilszeit. Hier liegen die Jahrtausende alten Heiligtümer Israels: Die alte Davidsstadt, der Zionsberg, der Ölberg, das Kidrontal mit den Königs- und Prophetengräbern, der Tempelplatz, auf dem einst der Tempel stand, die Westmauer als heiliger Überrest aus biblischer Zeit.
Den Felsendom und die El-Aksa-Moschee haben die Araber auf dem Tempelberg erst im 7. Jahrhundert n. Chr. gebaut. Jerusalem ist darüber hinaus für die Juden Zuflucht und Heimat. Jerusalem ist für sie Israel, und Israel ist für sie Jerusalem. Kein Jude kann sich darum Israel ohne Jerusalem und Jerusalem ohne Israel vorstellen.

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Auch die Golan-Höhen gehören zum „ganzen Land Israel“. Bereits vor der Landnahme teilte Mose auf Befehl Gottes dem halben Stamm Manasse das Gebiet des Königs von Basan zu (5 Mose 3:13-15; Josua 12: 1,6,13,29,31; 1. Chronik 5:23) Dieses Gebiet des Königs von Basan lag im Nordosten des Jordanlandes und ist heute weitgehend mit den Golan-Höhen identisch. Sogar der Gaza Streifen gehört zum „ganzen Land Israel“. Nach Josua 15:47 wurde er dem Stamm Juda zugesprochen. Allerdings waren die Israeliten wegen der dort lebenden kriegerischen Philister nur zeitweise im Besitz dieses Gebietes. Der Gaza-Streifen liegt eindeutig auch innerhalb der von Gott verheißenen zukünftigen Grenzen Israels (Hesekiel 47,15-20).

Als Erbteil und zu ewigem Besitz
Alle sogenannten „besetzten Gebiete“ gehören also nach dem erklärten Willen Gottes zum „ganzen Land lsrael“. Und dies nicht nur für eine bestimmte Zeit, sondern für immer. In 1. Mose 13:15 heißt es: „für alle Zeit“. Und in 1. Mose 17:8 „zu ewigem Besitz“. Danach ist der biblisch-rechtliche Anspruch Israels auf „das ganze Land Israels“ zeitlich unbegrenzt. Er hat nie aufgehört und wird nie aufhören. Darum hat es in den vergangenen 2000 Jahren auch immer Juden in diesem Landstrich westlich des Jordan gegeben. Ab dem 18. Jahrhundert war sogar die Mehrheit der Bevölkerung Jerusalems jüdisch.

Nicht besetzt, sondern befreit
Wer hat eigentlich die „besetzten Gebiete“ besetzt? Im Sechs-Tage-Krieg 1967, der damals von den Arabern eindeutig provoziert wurde, kehrten dann die alten biblischen Gebiete, die die Vereinten Nationen und die arabischen Staaten den Israelis verweigert hatten, nach Israel zurück. Sie wurden nicht von Israel besetzt, wie immer wieder weltweit behauptet wird, (auch von Christen) und mit einer Zweistaatenlösung deshalb zurückzugeben wären – sondern befreit. Dies entspricht voll und ganz der biblischen Wahrheit!

Drei Wochen nach der Einnahme von Ost-Jerusalem wurde die Stadt mit dem Westteil vereinigt. Ende 1980 wurde dann „ganz Jerusalem zur ungeteilten und ewigen Hauptstadt Israels“ erklärt. Das übrige Westjordanland stand seit 1967 unter israelischer Militärverwaltung, ebenso der Gaza-Streifen. Die Golan-Höhen wurden 1981 von Israel rechtmäßig annektiert und juristisch zum Staatsgebiet Israels erklärt. Dies entspricht ganz und gar dem erklärten Willen Gottes: ,,Israel will ich wieder heim zu seiner Wohnung bringen, dass sie auf dem Karmel und in Basan (= Golan-Höhen) weiden und sich sättigen sollen auf dem Gebirge Ephraim“ (= Westjordanland) (Jeremia 50, 19).

Was sagt der Koran?
Es gibt kein „Palästina“ im Koran sind auch die Worte des jordanischen Islamgelehrten Scheich Ahmad Adwan, wie Eliyokim Cohen im August auf Jewsnews.co.li berichtete. Daniel Heiniger hat diese Meldung auf seinem Blog heiniger-net.ch ins Deutsche übersetzt und zitiert den Scheich mit u. a. folgenden Worten: »Ich sage jenen, die des Herrn Buch verfälschen, den Koran: Woher nehmt ihr den Namen Palästina, ihr Lügner, ihr Verfluchten, wenn Allah es bereits genannt und es den Kindern Israels zugesprochen hat bis zum Tag des jüngsten Gerichts. Es gibt nichts Derartiges wie im Koran. Euer Anspruch auf das Land Israel ist eine Falschheit und sie stellt einen Angriff auf den Koran dar, auf die Juden und ihr Land. Daher werdet ihr keinen Erfolg haben und Allah wird euch verlassen und euch beschämen, weil Allah derjenige ist, der sie (die Juden) beschützen wird«.

Ein katholischer Theologe und Islamexperte, der auch zeitweise unter Palästinensern lebte, stellt fest:
Auszug: »Wenn der Koran nach dem Glauben der Muslime und nach islam-theologischer Gewissheit der Niederschlag verpflichtender Offenbarungen Allahs ist, die ewig und überall gültig sind, dann kann man an diesen Texten nicht einfach vorbeigehen, auch wenn sie nicht in ein politisches Konzept passen«
Um es deutlich zu sagen: Nicht nur der jüdische Gott Jahwe verheißt Seinem Volk in ihren Heiligen Schriften das Heilige Land, sondern auch der islamische Gott Allah spricht diese Verheißung im Koran aus. Dort offenbart er in Sure 5, 20ff. ausdrücklich, dass das Heilige Land (geheiligtes Land) den Juden versprochen (bestimmt) ist. In allen 14 Koranausgaben ist wörtlich oder inhaltlich zu lesen: Dann sprach Mose zu seinem Volk (den Juden): »O mein Volk, besinnt euch auf Allahs Huld gegen euch, als er aus eurer Mitte Propheten erweckte und euch zu Königen machte und euch gab, was er keinem anderen der Welt gegeben hat. O mein Volk; betretet das Heilige Land, das Allah für euch bestimmt hat, und kehret (ihm) nicht den Rücken zu; denn dann werdet ihr als Verlorene umkehren«

Gemäß Allahs Offenbarung gehört also das Heilige Land den Juden! Muslime sind demzufolge aufgefordert, das Land Israel als Heimstätte der Juden anzuerkennen. Trotz unzähliger Zerstreuungen und Verfolgungen sowie mehrfacher Zerstörung Jerusalems haben gemäß Allah die Juden ihr Besitz- und Wohnrecht im Heiligen Land niemals verloren.
Allah, der Gott der Muslime, hat in keiner Offenbarung das Heilige Land Mohammed und den Muslimen in naher oder ferner Zukunft zugesprochen.
Auch in Sure 17 Vers 103,104 offenbart Allah, dass das Heilige Land – je nach Übersetzung – bis zum Tag der Auferstehung bzw. Verheißung des Jenseits den Juden gehört.

Der arabische Flüchtlingsstrom
Als nach nur einigen Stunden nach der Staatsgründung Israels durch David Ben-Gurion die Sirenen im ganzen Land heulten und Israel angegriffen wurde, wurden Flugblätter von den arabischen Flugzeugen über die arabischen Dörfer abgeworfen, worauf stand: „Verlasst eure Häuser und Dörfer nur für 14 Tage, denn unsere Bomben können nicht zwischen Juden und Arabern unterscheiden.“ So verließen die Araber ihre Dörfer in der Hoffnung, dass die Juden in 14 Tagen alle „ins Meer getrieben“ sind. Gott ließ es aber anders kommen und gab Israel den Sieg. Jetzt waren die meisten Araber nach Jordanien geflohen und wagten sich nicht mehr zurück. So entstand das Flüchtlingsproblem, ohne dass sie auf ihrer Flucht auch nur einen Israeli trafen. Sie flohen aufgrund des Flugblattes vor ihren eigenen Brüdern, d.h., dass ihre eigenen arabischen Brüder sie zu Flüchtlingen machten.

Wie viele arabische Flüchtlinge es damals waren?
Nach der britischen Untersuchung über Palästina (British Survey of Palestine) lebten 1948 nur 561.000 Araber in Israel. Etwa 140.000 von ihnen blieben in Israel. Demnach kann die Zahl der Flüchtlinge nicht mehr als 420.000 betragen.

Heute ist die Rückkehr der Flüchtlinge einer der vier Hauptgründe, weshalb der Friedensprozess mit den Palästinensern nicht vorwärts geht. Die Zahl der 420.000 Flüchtlinge ist inzwischen auf 2,5 Millionen gestiegen.
Wer hat schon etwas von den 850.000 jüdischen Flüchtlingen gehört?

So verpassten die heute als Volk betrachteten Palästinenser seit 1948 die Möglichkeit, ihren eigenen Staat zu gründen und versuchen, es heute nachzuholen. Bis 1967 hatten sie jede Freiheit dazu, woran sie keiner gehindert hätte – auch Israel nicht. Sie bevorzugten aber die Vernichtung Israels. Das beweist, dass Juden ruhig fliehen und leiden können, was von der Weltöffentlichkeit ignoriert wird oder sehr schnell in Vergessenheit gerät. Man betrachte nur die ständigen unsäglichen terroristischen Angriffe auf jüdische Bürger und den Hilfsgelder-Missbrauch der UN zum erneuten Bau von Angriffstunnels, auf Kosten der eigenen Bevölkerung.

Welche Medien berichteten, dass während des massiven Katjusha-Beschusses durch die libanesischen Hisbollahs bis zu einer Million Israelis aus dem Norden des Landes in den Süden flohen, um ihr Leben in Sicherheit zu bringen? Auch in diesem Fall wurden die jüdischen Flüchtlinge von den Medien „übersehen“. Es wurde nur von den libanesischen Flüchtlingen berichtet.

Sofort nachdem es den jüdischen Staat gab, mussten 850.000 Juden – doppelt so viel wie die Palästinenser, die bis dahin in den arabischen Ländern lebten – fliehen. Sie durften nichts mitnehmen, wurden als Verräter verfolgt und aus ihrer bisherigen Heimat, in der sie Jahrhunderte gelebt hatten, hinausgejagt.

So verursachte der Angriff der arabischen Nationen im Jahr 1948 zwei parallele Flüchtlings-probleme. Aufgrund der Nachrichten, selbst der westlichen Medien, erfuhr die Welt nur von den arabischen Flüchtlingen. Flüchtlinge gab es auf beiden Seiten, aber Gerechtigkeit wird nur für die Araber gefordert.
Wenn die Welt immer wieder die unveräußerlichen Rechte der arabischen Flüchtlinge fordert, die 1948 Israel – aus eigenem Entschluss – verließen, sollten wir auch die doppelt so große Zahl jüdischer Flüchtlinge sehen, die bis 1973 aus arabischen Ländern kamen und die die Welt unter den Tisch fallen lässt. Keiner von ihnen hat dafür auch nur einen einzigen Cent Entschädigung bekommen.
Es mutet seltsam an, dass ein winzig kleines Land wie Israel, mit einer Bevölkerungszahl von 640.000 im Jahr 1948 und einer erdrückenden Last im Bereich der Verteidigungsaufgaben, erfolgreich 850.000 Flüchtlinge aufnehmen konnte. Die im Vergleich zu Israel 613-fach größere arabische Welt sowie unbeschreibbar reicheren arabischen Länder haben jedoch noch nicht einmal eine Handvoll arabischer Flüchtlinge aufgenommen.

„Shalom akhshav“ (= Frieden jetzt)
So heißt die israelische Friedensbewegung, in der Tausende von Israelis die erklärte Absicht haben, nicht erst zu warten, bis der Messias den Frieden bringen wird. Sie bemühen sich ernsthaft um den Frieden und sind auch kompromissbereit.

Doch zum Frieden gehören zwei Seiten. Was hindert, ist mit dem Satz eines israelischen Politikers zusammenzufassen:
Wer nur eine Lösung kennt: „Alle Israelis ins Meer werfen“ etc, wer jede Terrortat als großartige Märtyrerleistung feiert – mit dem kann es keinen Frieden geben. Weder aktuell noch in Zukunft.

„Legen die Palästinenser die Waffen nieder, gibt es Frieden. Legt Israel die Waffen nieder, gibt es am nächsten Tag kein Israel mehr!“

Warum? Weil es sich in Wahrheit um einen religiösen Konflikt handelt. Es geht den Arabern nicht um noch ein paar Quadratkilometer mehr Land, denn sie besitzen ohnehin viel mehr Land als Israel. Es geht ihnen auch nicht um Öl, denn Israel hat kein Erdöl. Um Wasser auch nicht, weil ganz Israel fast nur aus einem einzigen kleinen See trinkt, dem See Genezareth, der sich auch nur dank vieler Gebete jedes Jahr füllt. Nein! Der Grund für die Versuche, Israel zu vernichten, liegt im Islam allein.

Alireza Forghani (iranischer General): »Wir brauchen lediglich neun Minuten, um den zionistischen Feind in Grund und Boden zu stampfen.« Dazu veröffentlichte er einen Zweistufenplan zur . Als Zeitpunkt für dieses Horrorszenario brachte er mehrmals das Jahr 2014 ins Spiel. Dieser Artikel erschien im Februar 2012 im Mitteilungsblatt der Iranischen Revolutionsgarde. Die Veröffentlichung fiel mit einer Freitagspredigt von Ayatollah Ali Khamenei zusammen, in der er Israel als Krebsgeschwür bezeichnete, das vernichtet werden sollte. 19
Verständlich, dass der israelische Staat deshalb unter keinen Umständen zulassen darf, dass der Iran tatsächlich in den Besitz von Atomwaffen kommt.

Fazit:
Alle diejenigen, die für alles, was in diesem Land passiert, den Juden die Schuld zuschreiben, sollten ihre Einstellung überprüfen und diese Hinweise beherzigen.

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