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Arbeitsplätze für „Flüchtlinge“ sollen subventioniert werden trotz immer weiter steigender Arbeitslosenzahlen

Geht es nach dem Willen der Politik sollen Firmen bevorzugt sogenannte „Flüchtlinge“ einstellen. Idealerweise sogar direkt als Ausbildung, denn bereits ausgebildete Fachkräfte scheinen trotz anderer Versprechungen sehr selten unter den Reisenden. Nun ist es aber bisher so, dass die meisten Firmen kein großes Interesse an den neuen Arbeitskräften hatten. Daher denkt Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) laut einem Bericht auf der Seite des E-Mailanbieters „Web.de“ darüber nach, Anreize zu schaffen damit doch noch Flüchtlinge angestellt werden. Etwa Lohnsubventionen könnten hier zum Einsatz kommen. In dem Bericht beruft man sich als Quelle auf den „Weserkurier“. Was sich in der Theorie noch gut anhören mag, es beschäftigt ja auch die Asylanten und verhindert so vielleicht kriminelle Handlungen, kann aber in der Realität schwere Folgen haben. Denn letztendlich werden die neuen Arbeitskräfte nichts anderes tun, als die Löhne zu drücken und noch mehr Arbeitslosigkeit schaffen. Denn in Wahrheit sind die Arbeitslosenzahlen in Deutschland alles andere als rückläufig, wenn man sich die Hintergründe genau anschaut!

Auf den Netzseiten des „Focus“ findet man mit Datum vom 02.06.2016 sehr schön den tatsächlichen Zustand des Arbeitsmarktes. Dort wird mit der Statistik der Bundesagentur für Arbeit aufgeräumt, wonach es aktuell in Deutschland so wenig Arbeitslose wie seit 25 Jahren (2.664.014 Arbeitslose) gäbe. „Wenn Arbeitslose krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden sie nicht als arbeitslos gezählt.“ schreibt der Focus. Das Fazit des Focus: „6,91 Millionen Menschen auf staatliche Hilfe angewiesen“. Hinzu kommen noch Millionen nicht erfasster, welche freiwillig auf Leistungen des Arbeitsamtes verzichten. Schätzungen belaufen sich auf rund 5 Millionen Menschen die aus unterschiedlichen Gründen, etwa aus Stolz, die Meldung beim Arbeitsamt ablehnen. Nun soll der Arbeitsmarkt eines überbevölkerten Landes noch weiter mit Arbeitskräften geflutet werden. Was das für Folgen haben wird, sollte für jeden Nachvollziehbar sein.

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Letztendlich werden noch mehr Menschen in der Dauerarbeitslosigkeit versinken. Die Jungendarmut in den davon betroffenen Familien mit Kindern wird weiter steigen. Schon jetzt müssen über 2 Millionen Kinder in Deutschland in Armut leben. Da helfen auch keine 2€ mehr Kindergeld im Monat! Natürlich steigt auch die Altersarmut. Denn, wer jetzt arbeitslos ist, bekommt später noch weniger Rente. Wobei man Altersarmut aus unterschiedlichen Blickwinkeln sehen kann. Hat man etwa ein Leben ohne Geldsorgen durch Abgeordnetendiäten und Ministergehälter in vier- bis fünfstelliger Höhe pro Monat geführt, kommt man da auf ganz wirre Schlüsse. So sagte der ehemalige SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering kürzlich, 600€ Rente wäre noch lange keine Armut. Damit beruft sich der realitätsferne Politiker auf seine eigene Mutter, die allerdings von seinem Vater/ihrem Mann finanziell unterstützt wurde der eine größere Rente bezog. Denn laut Müntefering sei klar, dass das „Haushaltseinkommen zählte“. Dabei vergisst er sicherlich, dass heutzutage Großverdiener selten sind und die meisten Familien keine Verwandten unterstützen können. Nicht um sonst liegt die Armutsgrenze derzeit bei 900€ im Monat!

Früher oder später dürfte der größte Teil der in Deutschland lebenden Menschen unterhalb dieser Armutsgrenze landen wenn diese Politik so weiter geführt wird!

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2 comments on “Arbeitsplätze für „Flüchtlinge“ sollen subventioniert werden trotz immer weiter steigender Arbeitslosenzahlen
  1. ich muss an die illegale „Mexikaner“ in den USA denken. Sie nehmen Arbeitsplätze, Arbeit, das angeblich Amerikanern NICHT machen möchten.
    Totale Blödsinn.
    Die illegale sind halt billiger; und so nehmen sie Arbeitsplätze von amerikanische Bürger weg.

  2. In Wien haben sie „Mindestsicherung“ so zur Verfügung gestellt indem „Asylbewerber“ dürfen sogar 15 Kinder angeben und bekommen (MIT KINDERGELD) ca. 6600 Euro (NETTO) Sozialhilfe.

    Angeblich haben die Behörde dort Befehle bekommen, KEINE FRAGEN ZU STELLEN. Das Geld müssen sie einfach ausbezahlen. Geprüft wird es AUCH NICHT, wie viele Kinder wirklich im Haushalt leben…nein, sie sollten keine Fragen stellen, einfach das Geld ausbezahlen.

    Geht’s noch???????????????

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