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Die Reichsten und ihre Ausreden – Arabische Geizhälse

Wenn es um die Flüchlingsmisere geht, spricht komischer Weise niemand über eine Hilfestellung von Seiten arabischer Seite. Abgesehen davon, dass scheinbar niemand dort Asyl suchen will, fehlt die Bereitschaft, finanziell helfend einzugreifen.

Wir sind reich, wir müssen mehr geben, wir haben keine Ausrede, schrieb schon 2005 anlässlich der damaligen Flutwelle in Asien Walid al-Nusif, Chefredakteur der kuwaitischen Zeitung „Al Qabas“. In der arabischen Welt löste er damit eine öffentliche Diskussion über arabischen Geiz aus.

Das Ölscheichtum Kuwait, wo ganze Heere von Frauen aus Sri Lanka als Kindermädchen arbeiten, stellte zunächst nur zwei Millionen US-Dollar zur Verfügung. Von 2,25 Mio Einwohnern waren 1,29 Mio Ausländer, die zumeist aus den von der Flutwelle betroffenen Regionen stammen. Nach öffentlicher Kritik erhöhte das kuwaitische Kabinett die Summe auf 20 Mio. Dabei rechnete man damals für das Jahr 2004 mit einem Haushalsüberschuss von 10 Milliarden US-Dollar.
Der Geiz ist jedoch nur einseitig, denn entscheidend für die Saudis ist die Förderungswürdigkeit. Beim amerikanischen TV-Sender CNN waren Bilder von einer Galaveranstaltung zu sehen, bei der an einem Abend 220 Mio US-Dollar für die Angehörigen palästinensischer Selbstmordattentäter gesammelt wurden. Als größter Ölproduzent der Welt wollte man den Geiz-Vorwurf jedoch nicht stehen lassen und stockte die Geldspende auf 30 Mio auf. Allerdings wurde nur für muslimische Flutopfer gesammelt. „Wieso nur für muslimische Flutopfer, wenn Katastrophen nicht zwischen der Religion ihrer Opfer auswählen?“ wurde in einem Kommentar in „Al Qabas“ gefragt. Vorsorglich veröffentlichte die Zeitung den Richtspruch eines Geistlichen, wonach es Muslimen durchaus erlaubt sei, auch für Nicht-Muslime zu spenden.

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Jetzt, 10 Jahre später, hat sich an der Einstellung scheinbar nichts geändert. Es fehlen sowohl Gelder als auch die Bereitschaft zur Aufnahme. Steckt mehr dahinter? Denn schließlich ist das erklärte Ziel der Muslime unter Bezug auf den Koran die Weltherrschaft, erreichbar mit dem friedlichen, demografischen Djihad.

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