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Offener Brief an den Vorstand des liberal islamischen Bundes

Sehr geehrter Vorstand des liberal islamischen Bundes,

Ihre homepage-Ausführungen habe ich mit Interesse gelesen, da ich mich seit längerer Zeit intensiv mit dem Islam befasse, wobei ich immer wieder auf die unterschiedlichen Auslegungen stoße. Sie, wie manch Andere, sprechen von einer friedlichen Religion und sind regelmäßig entsetzt, wenn wieder Anschläge, Morde, Folterungen etc. erfolgen. Die Liste der Gräuel ist lang, wenn man die weltweiten Aktivitäten nach strenger koranischer Auslegung verfolgt, vor allem im Orient gegen Christen und gegen Israel von Seiten der Palästinenser. Gerade bei letzteren haben Lügen die Oberhand.

Sicher kann man friedliche Verse aus dem Koran herauslesen, diese sind jedoch ausschließlich an GLEICHgläubige gerichtet, andere sind zu verfolgen, umzubringen usw., was in der Praxis bis heute geschieht, ohne dass muslimische Verbände dagegen ernsthaft einschreiten oder für eine Änderung eintreten, um ihr Leben nicht in Gefahr zu bringen. Einer Modernisierung des Koran, der mit seinen menschenverachtenden Suren von Mohammed geprägt ist, der seinerzeit nur dann zurückhaltend war, solange er nicht die Oberhand hatte.
Es ist leicht, durch selektive Zitate und Auslassungen den Eindruck zu vermitteln, dass der „Islam eine Religion des Friedens“ ist. Jeder „Ungläubige“, der solche Fiktion glauben will, wird glücklich bei seinem Fehler bleiben, eine Handvoll mekkanischer Verse zitiert zu bekommen, dass Mohammed ein Mann tiefen Glaubens und Barmherzigkeit war. Nur ein wenig tiefer zu graben reicht aus, diese Lüge zu entlarven. Sehen Sie, die Bibel ist hier weiter, denn sie hat das AT das die Geschichte der Juden erzählt und trotzdem schon auf den Erlöser Jesus Christus hinweist, der im NT nur von Liebe spricht und dabei keine Glaubensrichtung ausschließt.
Kein Christ käme auf die Idee, derartige Gräueltaten zu verrichten. Bevor Sie hier einhaken – ich spreche nicht von sog. Namenschristen, die den Glauben nur durch die Taufe erhielten, ohne freie Willensentscheidung, weil sie in einem bestimmten Land geboren wurden und die Eltern bestimmten. Aber das kennen Sie ja. Wobei: Beim christlichen Glauben besteht die Möglichkeit zu konvertieren, ohne um sein Leben fürchten zu müssen.

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Ich habe klare Fragen zum Koran an Imame in Penzberg, Berlin und der Schweiz, sowie den Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in D gerichtet. Eine Antwort? Fehlanzeige! Lediglich aus der Schweiz nur pauschalierend, ohne auf den Kern einzugehen. Ein Nachhaken wurde nicht mehr beantwortet. Sie brauchen nur die Charta des Zentralrates anzusehen. Von einem verständnisvollen Zusammenleben oder Akzeptanz Andersgläubiger ist da keine Rede. Im Gegenteil!
Punkt acht lautet, dass Muslime in aller Welt dazu aufgerufen sind, mit Glaubensbrüdern und –schwestern solidarisch zu sein. Was ist also mit den anderen?
Wird das althergebrachte islamische Rechtsprinzip Taqiyya praktiziert? Ein Wort, dessen Wurzel so viel heißt wie »treu bleiben« und auch als »Verstellung« bezüglich der eigenen muslimischen Identität definiert wird. Es hat volle koranische Autorität (Suren 3,28 und 16,106) und erlaubt dem Muslim, sich äußerlich den Anforderungen nicht-islamischer Regierungen anzupassen, während man innerlich dem, was ein Muslim auch immer als richtigen Islam ansieht, »treu bleibt« und darauf wartet, dass das Blatt sich wendet. (Hiskett: Some to Mecca Turn to Pray, S. 101) Band 4, Buch 52, Nr. 269, berichtet von Jabir bin Abdullah: Der Prophet sagte: »Krieg ist Täuschung«.
Der Koran prahlt damit, dass Allah »Meister des Ränkeschmiedens« (Sure 13,42) und »umfassend in seinen Intrigen« ist (Sure 8,30)«. Und der friedliche Djihad ist und bleibt auch eine Form des Krieges.
Das islamische Scharia-Recht schreibt vor: »Wenn es möglich ist, ein Ziel durch Lügen zu erreichen, dann ist es erlaubt zu lügen, wenn das Erreichen des Ziels zulässig ist. Lügen ist Pflicht, wenn das Ziel Pflicht ist«. (Vertrauen des Reisenden, Par 8.2). Aber das kennen Sie alles als gläubige Muslime sicher viel besser als ich. Wobei im Christentum Lügen eine Sünde ist. Schon wieder ein klarer Unterschied.

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Mustafa Kemal Atatürk, der Vater der Türken (1881 – 1938), Begründer und 1. Präsident der modernen Türkei sagte etwas passendes, das scheinbar in Vergessenheit geraten ist. Wer ihn heute auch nur in Ansätzen kritisiert, wird in der Türkei mit einer Strafe bis zu drei Jahren bedroht.
In einer Biografie über ihn wird er wie folgt zitiert: „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien dieses alten Araberscheichs (gemeint ist Mohammed) … die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre“, so Atatürk weiter, „vergiftet unser Leben.“

Es gäbe tatsächlich viel zu tun für Ihren Verein, wenn Sie ernsthaft an einer Änderung interessiert sind. Das erfordert aber Mut, denn darüber müsste geredet werden:

Dass der Koran verbietet …
• die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise
• die Trennung von Staat und Religion, als Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates
• die Gleichberechtigung von Mann und Frau
• die Religionsfreiheit
Dass der Koran fordert …
• die Verfolgung Andersgläubiger (Christen und Juden)
• die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam
• Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind
• ein Leben nach den Gesetzen der Scharia
Dass der Koran unterbindet …
• die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung

Diesen Mut und Durchhaltevermögen wünsche ich Ihnen, wenn Sie es wirklich ernst meinen.

Herzliche Grüße
Armin Steinmeier

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