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Wird Meck-Pom das Urlaubsland der Deutschen?

Der Aufschrei ist groß. Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, ruft in die deutsche Presselandschaft hinaus: „Vor kurzem haben wir noch einen Kurzurlaub in Müritz an der mecklenburgischen Seenplatte gemacht. Das dürfte auch bei uns vorerst das letzte Mal gewesen sein.“ Natürlich wegen dem Erfolg der AfD bei der Landtagswahl.

Auch andere klagen mit. Dörthe Hausmann, Geschäftsführerin von Usedom Tourismus, heult in der Huffington Post: „Wir finden das Ergebnis bedauerlich hinsichtlich der möglichen Folgen für die touristische Entwicklung in der Region“. Denn man habe Emails erhalten, die den Ausgang der Wahl nicht gutheissen.

Tobias Woitendorf, Sprecher des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, sagt der Huffington Post: „Es gibt Menschen, die das Wahlergebnis beängstigt und die deshalb ihr Reiseziel ändern.“

Mayzek legt noch eine Schippe drauf, in dem er sich mit den Worten: „Die Natur ist über den Rassismus erhaben. Aber nicht wir als Urlauber.“ zitieren lässt. Wer nun welchen Rassismus ausübe, erklärt der Sittenwächter der Muslime in Deutschland nicht. Auch nicht, wo er Rassismus erlebt hat.

Doch diese unsinnigen Aussagen zeigen auf, wie verzweifelt man durch die neue Situation ist. Dabei hätte man aus Sachsen-Anhalt, Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz, ja sogar aus Sachsen, lernen können. Diese Drohungen aber dienen eigentlich nur dazu, die Berliner zu schockieren. Ehrlicher wäre ein Fall auf die Knie vor Berlin und darum zu betteln, bitte wählt nicht die AfD. Und – sie werden es trotzdem tun. Denn die Antworten glichen sich durch alle Parteien: Ein Hass auf die AfD und deren Wähler. Und keine antworten auf die Probleme der Bevölkerung.

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Andererseits – warum nicht. Meck-Pom hat bisher die wenigsten Ausländer, prozentual gesehen, auf einem großen Gebiet, hatte bisher keine ISlamistischen Anschlagsdrohungen oder Anschläge. Und das Meck-Pom schöne Urlaubsgebiete hat, daran kann man nicht zweifeln.

Der eine oder andere wird nun Mecklenburg-Vorpommern als Reiseziel einplanen: Fern von Mayzek und anderen Gutmenschen, dafür in der Nähe von Natur, Seenplatte, Elbe oder Meeresstrand. Und mal ehrlich, wer will dieser Tage noch ins Ausland, wo es Anschläge und Todesdrohungen gibt? Da gilt wieder: Deutschland war schon immer schön – auch McPom!

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3 comments on “Wird Meck-Pom das Urlaubsland der Deutschen?
  1. Herr Mazyek sollte sich zuerst einmal um seine eigene Charta kümmern und dort den Rassismus entfernen. Punkt 8 lautet, dass man nur mit GLEICHgläubigen solidarisch sein soll. Auch ansonsten ist seine Charta sehr dubios und einer Integration nicht dienlich.

  2. „Wir finden das Ergebnis bedauerlich hinsichtlich der möglichen Folgen für die touristische Entwicklung in der Region“.
    Nichts als Kaffeeleserei. Vielleicht erfolgt nun entgegengesetzt ein Urlauberboom? Wer deswegen wegbleibt, der hat nichts verstanden.

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