Ohne Moos nix los!


Integrationskurse für Deutsche in Deutschland gefordert!

Es ist eine Forderung, die absurder kaum noch sein könnte aber dennoch in unterschiedlichen Formen immer wieder gestellt wird. Mitte Mai von der Hamburger “Sprachforscherin” Angelika Redder, die sich tatsächlich noch Professor nennen darf. Sie wollte damals Deutsche dazu bringen, Kurdisch oder Arabisch zu lernen weil “Integration” andernfalls eine Einbahnstraße sei und jeder, der nur eine Sprache beherrsche in einer sprachlichen Armut lebe. Nun topt eine weitere sogenannte Expertin diese vorauseilende Selbstaufgabe. Die Karlsruher Soziologin Annette Treibel forderte laut einem Bericht des “Spiegel online” Integrationskurse für Deutsche. Denn “Integration ist keine Kuschelveranstaltung”. Darum dürfen Integrationskurse nicht auf Zuwanderer beschränkt bleiben sondern, sagt die Frau weiter: “Das Motto muss lauten: Integrationskurse für alle”. Sie sieht als Grund dafür “erhebliche Defizite” bei den Deutschen, die immer noch nicht gut genug über die Migranten bescheid wüssten. Und das, obwohl Deutschland doch schon seit mehreren Jahrzehnten ein Einwanderungsland sei. Bei all den Aussagen ist es schwer verständlich wieso solche Menschen ihre Thesen immer noch mit akademischen Titeln untermauern können und werfen ein erschreckendes Licht auf deutsche Hochschulen…

Dennoch zeigen die Ansichten einer Angelika Redder oder einer Annette Treibel sehr schön auf, welche Probleme dieses Land wirklich hat. Und da steht an aller erster Stelle die Selbstaufgabe und Geringschätzung eines ganzen Volkes sich selbst gegenüber! Dabei wird die falsch verstandene Fürsorge dem Fremden gegenüber so sehr auf die Spitze getrieben, dass man alles, wann einen selbst ausmacht, opfert. Das Fremde wird in den Himmel gelobt und gottgleich verherrlicht wärend das eigene kriminalisiert und als altmodisch verächtlich gemacht wird.

Das ist eine ernstzunehmende geistige Erkrankung, an der doch Millionen leiden. Die Willkommensbesoffenheit wird unser Land zerstören und damit auch den Einwanderern alles nehmen. Dabei ist der wohl größte Grundfehler, Deutschland als Einwanderungsland zu sehen. Das ist zwar, bedingt durch eine absurde Politik faktisch für eine viel zu lange Zeit so geworden, eigentlich aber unmöglich. Einwanderungsländer sind etwa Australien, Kanada, die USA usw. Länder mit viel Platz, wenig Bevölkerung und mehr Arbeitsplätzen als Arbeitern. In diesen Fällen kann eine kontrollierte Einwanderung unter Umständen allen Seiten nutzen, solange sie so gelenkt wird, dass die Kultur und ethnische Zusammensetzung des ursprünglichen Volkes erhalten bleibt. Doch welche dieser Voraussetzungen treffen auf Deutschland zu? Deutschland ist eines der überbevölkertsten Länder Europas. Die Städte wachsen in einander, freie Felder und Wälder gibt es kaum noch. Arbeit wurde Mangelware. Viele können von einer einzigen Arbeitsstelle bereits nicht mehr überleben. In allen Punkten ist Deutschland also das Gegenteil eines Einwanderungslandes!

Doch gegen Fakten sind die Toleranzprediger und Willkommensmenschen leider immun. Das Ergebnis wird der Zerfall der öffentlichen Ordnung und ein multiethnischer Bürgerkrieg sein, der in den Ghettos der Großstädte schon vor einigen Jahren begonnen hat. Multi-Kulti ist Völkermord und immer eine Einbahnstraße. Diese führt zur endgültigen Vernichtung der beteiligten Völker aus denen ein Einheitsbrei ohne Identität wird. Das ist das wohl größte und schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit überhaupt.

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