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Kriminelles Schreckenswochenende in der Rhein-Neckar-Region

Das vergangene Wochenende vom 02. bis 04.09.2016 hat gleich eine erstaunliche Zahl von Verbrechen und brutalen Taten hervor gebracht. Es ist das Wochenende der Gewalt und der Familiendramen. Es ist ein deutliches Signal dafür, wie sehr die Kriminalität bereits in der ganzen Region verwurzelt ist. Um alle gesetzeswidrigen Handlungen erfassen zu können, bedarf es vermutlich in der heutigen Zeit einer Vollzeitkraft, welche nichts anderes zu tun hat. Daher soll folgend eine Auswahl der schlimmsten Vorfälle in der Region ohne Anspruch auf Vollständigkeit dokumentiert werden:

Mannheim-Jungbusch: Bereits am Mittwoch kommt es zum ersten “Familiendrama” in der Quadratestadt als rund 30 Angehörige “mehrerer Familien”, wie die Medien berichten, sich eine Schlägerei auf offener Straße liefern. Der Grund ist unbekannt. Auch zur Herkunft der Familien wird nichts gesagt. Erfahrungsgemäß sind bei Massenschlägereien in der Neckarstadt und im Jungbusch meist multi-kulturelle Clans beteiligt. Die Clan-Kriege führten bereits zu Schlachten mit über 100 Beteiligten und Schusswaffengebrach!
Mannheim-Neckarau: Ein Familiendrama erschüttert den Ort. Ein 10-jähriges Mädchen soll laut Medienberichten, welche sich auf Aussagen der Nachbarn berufen, im Elternhaus erstochen worden sein. Die Polizei bestätigt den Tot, macht aber keine Angaben zu den Hintergründen.
Mannheim-Neckarstadt: Am frühen Samstagmorgen gegen 1 Uhr wird die Polizei gerufen, weil ein Mann mehrere Personen angeschriehen und mit einer Waffe geschossen haben soll. Der Verdächtige wird ermittelt und die vermutlich eingesetzte Schreckschusswaffe sichergestellt. Leicht hätten hier auch scharfe Schüsse fallen können. Erlebt hat Mannheim das schon oft!
Mannheim-Käfertal: Am Freitagnachmittag findet gegen 14 Uhr am hellichten Tag ein Raubüberfall statt. Die geschädigte 57-jährige Frau erleidet dabei Verletzungen. Die zwei Täter konnten noch nicht ermittelt werden.
Neulußheim: Auch hier soll sich am Samstagmorgen ein Familiendrama ereignet haben. Ein 18-Jähriger wird verhaftet, weil er offenbar mit einem Messer versuchte, seine Eltern zu erstechen. Die Eltern befinden sich im Krankenhaus und werden behandelt. Die Verletzungen des Vaters sollen lebensgefährlich sein.
Wiesloch: ist gleich zwei mal in unserer Liste dabei. Am Samstagabend griff ein “Pöbler” Polizisten an und musste deshalb verhaftet werden. Am Sonntag gegen 2 Uhr früh schlagen und treten Jugendliche auf zwei Männer, einer aus St.Leon-Rot und einer aus Walldorf, ein. Beide erleiden nicht unerhebliche Verletzungen im Gesicht, wie Medien berichten.
Sinsheim: Hier beginnt die Liste ebenfalls bereits am Mittwoch mit Trickdieben im Stadtteil Dühren. Sie lassen die Kasse eines Hotels mitgehen. Schlimmer ist der Vorfall vom Samstag gegen 2 Uhr. Vor einer Disco in der Neulandstraße kam es einmal mehr zu Gewalt. Über die Hintergründe ist wenig bekannt da beim eintreffen der Polizei bereits alle Beteiligten verschwunden waren. Nur ein 20-Jähriger, welcher von bislang Unbekannten aufgrund seiner Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde, konnte ermittelt werden. Die Neulandstraße ist schon lange bekannt für ihre regelmäßigen Gewalttaten und Überfälle.
Viernheim: macht mit einem Tankstellenraub den Abschluss unserer Liste. Gegen 23:10 Uhr am Samstag erbeutete ein mit einer Schusswaffe bewaffneter Mann einen Teil der Tageseinnahmen.

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Auffallend bei all den Presseberichten zu den geschilderten Vorfällen ist die Tatsache, dass trotz unterschiedlicher Quellen keine Angabe zur Herkunft der Täter gemacht wurde. Das war bis vor kurzem noch anders und sensibilisierte die Öffentlichkeit wohl zu sehr für die importierte Kriminalität. Daher kann nun nur noch vermutet werden. Besonders erschütternd sind die “Familiendramen” von Neulußheim und Mannheim-Neckarau, die in kurzem Zeitraum nah bei einander geschehen. Sie sind ein deutliches Indiz dafür, in welcher wirren Zeit wir leben. Die Nerven liegen durch all die Gewalt und die Verbrechen bei fast jedem Bürger blank. Ein Sicherheitsgefühl gibt es kaum noch.

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One comment on “Kriminelles Schreckenswochenende in der Rhein-Neckar-Region
  1. Das ist leider nur der Anfang.
    Seit Jahren haben wir ignoriert, dass viel zu viele Moslems im „Westen“ gibt.
    Und jetzt, haben wir es. Die Scheiße.
    Die Dschihadisten. Die Haßprediger. Die Soldaten „aka Flüchtlinge“ für „Allah“. (Der Mondgott)
    Sie brauchen keinen Krieg mit WAFFEN zu führen…sie bekämpfen uns indem dass sie sich viel schneller vermehren. Außerdem haben sie einen Haß auf alles was NICHT-moslem ist.

    Bieten Sie Sozialehilfe an, werden Sie schnell Kunden anlocken.
    Füttern Sie streuende Katzen, bald werden Sie eine Menagerie haben.

    Tägliche Gewalt: Dank Masseneinwanderung aus ISLAMISCHE LÄNDER!
    Widerstandslosigkeit: Dank Gehirnwäsche an die gesamte Weltbevölkerung.

    Ich bin selber Ausländerin, aber meine Vorfahren waren europäisch. NICHT Moslem.
    Die massen muslimische Einwanderung, nicht nur hier in Europa, sondern auch auf der ganze Welt, ist geplant. Die SAUdis und den USA (good friends?) spielen eine große Rolle dabei.
    Die Eurabien Codes (The Gates of Vienna) sollte man vielleicht lesen.
    Wenn man heutzutage etwas dagegen äußert, ist man gleich als „Rassist“, oder „Nazi“ abgestempelt.
    Damit hat es überhaupt nichts zu tun.
    Ich bin weder, noch.
    Es gibt keine Redefreiheit oder Meinungsfreiheit mehr.
    Dafür sorgt unsere Elite.

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