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„Karlsruhe wehrt sich“ ist zurück aus der Sommerpause – Linksextremisten auch!

Nach einigen Wochen Sommerpause meldete sich am 03.09.2016 das Demobündnis „Karlsruhe wehrt sich“ wieder zurück und brachte rund 100 Teilnehmer aus unterschiedlichsten Gruppierungen und Parteien von der Identitären Bewegung bis zur NPD gemeinsam auf die Straße. Leider hatte auch der militante Linksextremismus wieder unzählige Einheitsgruppierungen mobilisiert um die Meinungsfreiheit zu bekämpfen. Das intolerante Bündnis der selbsternannten Toleranten, zu denen viele Parteien von „die Partei“ bis zu einigen Bundestagsparteien gehörten, veranstaltete bereits vor Begin der patriotischen Demo einen Protest und belagerte lange Zeit einen Teil des Karlsruher Stephanplatz. Das führte dazu, dass bereits am Nachmittag ein Unterschriftensammler der Partei „die Rechte“ durch die linken Demokratiefeinde angegriffen und verletzt wurde. Damit war klar, dass es am Samstagabend heiß her gehen könnte. Die Polizei hatte unterdessen lieber den ein oder anderen „bekannten“ Heimattreuen kontrolliert…

Ungeachtet der Gewalt von links begann pünktlich um 19:30 Uhr auf dem besseren Teil des Stephanplatzes Ester Seitz mit der ersten Demo nach der Sommerpause. Zwar machte schnell die anscheinend durch die emotionalen Reden etwas übersteuerte Lautsprecheranlage Probleme, dennoch war „Karlsruhe wehrt sich“ die klar tonangebende wenn auch zahlenmäßig kleinere Gruppe in Karlsruhe. Als Redner traten unter anderem der Schweizer Ignaz Bearth und Markus Beisicht (Pro NRW) auf. Die Stimmung war dabei gut, Musik lockerte die Veranstaltung auf und die Reden wurden oft von Rufen wie: „Wir sind das Volk“ und „Merkel muss weg“ unterbrochen. Auch der „Spaziergang“ durch Karlsruhe verlief weitgehend ungestört. An den Fenstern der Häuser schauten wie schon bei vergangenen Veranstaltungen viele Bürger zu, die unterschiedlichste Reaktionen von Zustimmung bis Ablehnung zeigten. Einmal wurde aus einem Fenster eine Wasserbombe geworfen. Dann kam man auf eine Kreuzung zu, an der schon von weitem weiß-graue Rauchschwaden über Polizeiabsperrungen aufstiegen und Blaulicht aufblitzte. Offenbar war es hier kurzzeitig eskaliert. Doch bis der Demozug die Stelle erreichte, hatte die Polizei die Lage wieder unter Kontrolle. Nur noch die üblichen Pöbler waren mit ihren geistlosen Parolen auf der anderen Seite der Absperrung. Heikel wurde es dann noch einmal kurz vor dem Ende der Veranstaltung auf dem Stephanplatz, als ein sichtbar betrunkener Linksextremist mit 2 Bierflaschen auf die Kundgebung zulief. Hier hatte die Polizei wohl geschlafen und lies den Chaoten bis an die Teilnehmer heran kommen, die jedoch entschlossen die Lage deeskalierten und die umherwandelnde Gestalt der Polizei übergaben. Zum Abschluss gab es ein offenes Bürgermikrofon, bei dem auch ein Mannheimer das Wort ergriff um der Polizei zu verdeutlichen, wer die wahren Gewalttäter, Brandstifter und Kriminellen sind: nämlich die Linksextremisten und ihre Wegbereiter in den etablierten Parteien. Es bleibt zu hoffen das die Botschaft verstanden wurde. Unterm Strich war der Auftakt nach der Sommerpause eine gelungene Veranstaltung und der Protest der Linksextremisten trotz anderer Erwartungen sehr kläglich. Dennoch hätte es an einigen Punkten schlimmer ausgehen können. Wo die Feinde der Freiheit stehen, konnte dabei jeder sehen!

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Künftig will sich „Karlsruhe wehrt sich“ wieder alle zwei Wochen auf dem Stephansplatz treffen und plant für den 16.09 um 19 Uhr die nächste Demo. Wünschen wir den Karlsruhern und ihren Unterstützern viel Erfolg und eine rege Beteiligung!

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