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Revolution ist rEvolution – der 1. September

Heute war doch was? Während die Nachrichtensender über die AfD, Trump und Merkel in Italien berichten, erinnert sich der gelernte DDR-Bürger: 1. September war Schulanfang und der internationale Weltfriedenstag. Letzteres Thema ist kein Thema für eine BRD, die die Welt mit Waffen bedient.

Die BRD ist Exportweltmeister. Die ehemaligen deutschen Autos, die in Mexiko, in der Tschechei, in Polen, Spanien  und andernorts auf dem Globus hergestellt werden tragen dazu bei, wie auch die Rüstungsindustrie. Von der einfachen Pistole und dem Gewehr über Panzer bis hin zum modernen U-Boot. Und Waffen nicht nicht dort gekauft, wo der Lila-Laune-Bär tanzt, sondern dort, wo man sie braucht. Der Kontinent Afrika, der täglich von Kriegen überrollt wird, ist von jenen automatischen, vollautomatischen und rollenden Waffen überdeckt.

Da passt es kaum, wenn man in der BRD an den internationalen Weltfriedenstag erinnert. Zumal die BRD gern mitspielt und zum Krieg hetzt:

Beitrag Türkei Werbung PADass die Deutschen Putins Russland hassen sollen, ist kein Geheimnis mehr. Jede politische und mediale Hetze gegen das große Russland zeugt davon. Kein Wunder, ist Deutschland doch dazu gezwungen. Als Mitglied der NATO, einem sogenannten Verteidigungsbündnis, das die Länder am Atlantik vereinigen soll. Das die US-Amerikaner, als treibende Kraft der NATO, über dieses Bündnis längst nicht mehr nur Mitglieder am Atlantik aufnahmen und Russland umzingelten, kann jeder sehen, der eine Weltkarte zur Hand hat. Diese Mitgliedschaft, aber auch der Beitritt zur Europäischen Union, kürzlich erst als Friedensnobelpreisträger ausgezeichnet, ist eine Entwicklung, die wir dem 1. September 1939, zu verdanken haben. Denn auch die EU zeigt sich zunehmend aggressiv. Dabei sagte bereits Bismarck uns, dass man Russland nicht als Feind, sondern als Freund beibehalten sollten. Nur durch eine Freundschaft zwischen Deutschland und Russland gedeiht Deutschland, gedeiht Europa. Die NATO hingegen möchte Europa und Asien, aber auch Afrika, als Schlachtfeld. Das sind rein wirtschaftliche Interessen der USA, die damit durchgesetzt werden sollen. Und die Zeit ist gegen Deutschland, gegen Europa aber läuft für die US-Amerikanische Kriegspolitik. Einzig Trump könnte diesen Weg brechen.

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Durch den Verlauf der Geschichte seit 1939 ist Deutschland in jedem Krieg involviert. So nutzen die Armeen der Westalliierten noch heute Deutschland als Spielball für ihre Geopolitik und militärischen Ziele. Auch hier ist die USA Vorreiter:

Mitten in der BRD sitzen Drohnen-„Piloten“ im Auftrage des US-Militärs und steuern diese im fernen Afrika, im Nahen Osten. Deutschland darf dafür zahlen und gerade stehen.

Wie sollten also die systemabhängigen Medien der BRD und Europas dann mit dem internationalen Weltfriedenstag umgehen, ohne das man die Völker Deutschlands und Europa weckt, so dass die Menschen fragen stellen?

Die Antwort: Man schweigt sich über diesen Tag aus!

JETZT Lesen: Notfall Deutschland

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Eine Revolution in Deutschland ist durch diese enge Anbindung an Fremdmilitärs nicht möglich. Sofort würden die Westalliierten einschreiten und die bundesrepublikanische Elite sorgt vor: Jede Meinungsäußerung die der Elite nicht passt kann heute schnell zum Vorwurf „Volksverhetzung“ aus- und umgebaut werden. Parteien und Organisationen, die die Politik der BRD kritisieren werden überprüft, weil sie „demokratie- und/oder verfassungsfeindlich“ agieren. Politische Häftlinge soll es, nach offizieller Schreibweise, nicht geben – und die Presse- und Meinungsfreiheit ist über das deutsche Grundgesetz fest verankert.

Ein Umdenken des Volkes dauert, doch täglich, fast stündlich, fällt einem Bürger Europas auf, dass irgendetwas nicht stimmt. Ob in Deutschland oder in Frankreich; in Österreich oder in den Niederlanden. Einzig die östlichen Europäer agieren im Sinne ihres Landes und werden von Westeuropa dafür in die Mangel genommen. Doch der Blick nach Polen, nach Ungarn kann helfen, um die Gedanken wieder in Richtung „Einigkeit, Recht und Freiheit“ zu bündeln. Revolution ist eben rEvolution.

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Dabei müssen wir aber auch erkennen, dass wir, das Volk, nicht auf den politischen Linien tanzen müssen. Kein rechts gegen links, kein gegenseitiges diffamieren und distanzieren. Wir haben Jahre damit verbracht und wurden uns uneins. Die Lehre daraus ist eine Regierung, die einen Heiko Maas ermöglicht unschuldige Bürger zu verhaften, eine Amadeu-Antonio-Stiftung die öffentlich und offiziell denunziert und Meinungen verbieten lässt. Diese Entwicklung kann nur gestoppt werden, wenn neu gedacht wird: Wir müssen über unseren Schatten springen!
Friedensaktivisten müssen mit Russlandfreunde reden, Linke-Wähler die NPD-Wahlprogramme lesen, FDP-Wähler die der AfD – und umgekehrt. Die Antifa sollte sich überlegen, ob sie weiterhin den Auftrag des Staates annimmt, die freien Nationalen sich überlegen, ob sie weiterhin den Gegenpart bilden will. Denn alle handeln derzeit gegen die Ideen ihrer Väter und Urväter.

Deutschland muss umdenken. Jetzt – bevor es zu spät ist. Das ist Revolution, das ist rEvolution! Weitere Denkansatze demnächst auf diesen Seiten unter der Rubrik Revolution ist rEvolution.

 

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