Bauernhöfe werden zum Staatskapital

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Erst verkündet die bundesdeutsche Regierung, dass der Bürger sich für Notfälle selbst rüsten soll und gibt eine Einkaufsliste heraus. Jetzt wurde bekannt, dass die Bundesregierung auch plant Bauernhöfe und Lebensmittelwerke zu enteignen, wenn eine Katastrophe naht.

Für die Selbstversorgung werden – klar – keine Steuermittel freigesetzt. So sind HARTZ IV Empfänger und ärmere Bürger auf sich allein gestellt, während für Regierungsmitglieder der eine oder andere prall gefüllte Bunker noch vorrätig ist. Eben jene Lageranlagen und Bunker, die die Bundesregierung nach und nach stilllegte, um andere Ausgaben bedienen zu können.

Allerdings weniger für Infrastruktur, Soziales oder gar Bildung. Mehr für Diätenerhöhungen und sogenannte Sondermittel für die Wirtschaft. Alles zum Wohle des Imperialismus, bei dem der Mensch nur “Human Capital” ist.

Nun werden auch die Bauern, im Katastrophenfall, bei Krieg oder anderen Extremen; einer Versorgungskrise; enteignet.  “Eine Versorgungskrise ist ein Szenario, in dem bis zu 80 Millionen Menschen über den freien Markt keinen Zugang zu Lebensmitteln mehr haben und daher hoheitlich versorgt werden müssen”, heißt es in einem vom Agrarministerium ausgearbeiteten Gesetzentwurf. Es gibt somit zu, dass der Staat in extremen Situationen nicht mehr für das Volk sorgen kann.

Mancher Leser fragt sich, wozu haben wir dann noch den Staat. Eine Frage, die wir im Monat September beleuchten wollen, denn:

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