Sozialtroll des Monats: Trollin Hinz

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Wer hat euch verraten? Die Sozialdemokraten! Und wer hat Euch belogen? Petra Hinz. Reimt sich nicht, stimmt trotzdem! Deshalb geht der Sozialtroll an … Petra Hinz, von der SPD.

SozialtrolDer Sozialtroll des Preussischen Anzeigers wird vergeben an besondere Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, die sich dank ihres Jobs auf der sozialen Umwelt ausruhen. Monatlich stehen genügend Bewerber zur Auswahl. Sigmar “Pack, der Stinkefinger” Gabriel bewarb sich noch auf die Schnelle, doch Petra Hinz konnte das Kollegium der Jury dennoch überzeugen.

Log sie doch, das sich die Balken biegen. Dabei kann jedem Arbeitnehmer böses drohen, wenn er zu seiner Ausbildung falsche Angaben macht. Und sich selbst, zum Beispiel, vom Hauptschüler zum Chirurgen schreibt. Petra Hinz hingegen konnte das Spiel genießen. Als Bundestagsabgeordnete. Bezahlt vom Steuerzahler und einfachen SPD-Mitglied.

Irgendwann kam ihre Lebenslüge heraus. Doch Petra Hinz wäre keine Hinz, wenn sie daraus ihre Lehren gezogen hätte. Stattdessen noch Diäten einfordern, um diese anschließend medienkonform zu spenden. Dennoch, eine Verzichtserklärung musste her, damit Bundestagspräsident Lammert sie aus dem Dienst fürs Volk entlassen kann.

Wer hätte es gedacht. Nach monatelangem Warten kam diese Erklärung. Und das nach dem Hinz’chen Stil:

Die Verzichtserklärung ist formal nicht gültig. Passend für eine Hinz, die ihren imaginären Juristentitel zur Schau – und nun zurecht – trägt.

Herzlichen Glückwunsch, Petra Hinz! Herzlichen Glückwunsch, Essener SPD! – Eine ausführliche Begründung lesen Sie im kommenden Preussischen Anzeiger!

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