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„Wer Schlechtes über die PKK sagt, dem sollte man die Ehefrau durchf …“

Wie SPD-Politiker Tayya Duran mit Kritikern umspringt

 

Den 33-jährigen SPD-Politiker Tayyar Duran sollte man sich merken. Während einer Diskussion auf dem Sozialen Netzwerk Facebook beleidigte er einen Nutzer mit den Worten:

„Wer Schlechtes über PKK sagt, dem sollte man die Ehefrau durchf … “ Das macht durchaus Sinn. Ich meine, mit seiner eigenen Frau Spaß zu haben, was das aber mit der PKK zu tun haben soll, weiß ich nicht. Man sollte aber nicht versuchen, aus solchen Aussagen schlau zu werden. Herr Duran hat nur offen sagen wollen, was er von Leuten hält, die linksextremistische Parteien kritisieren, insbesondere die PKK. Muss man sich über Herrn Duran aufregen? Bevor wir diese Frage beantworten, sollten wir erst einmal tief Luft holen und nachdenken.

Herr Duran ist Mitglied der SPD. Wer sich für Politik interessiert und verfolgt hat, wie SPD-Politiker in der letzten Zeit aufgetreten sind, der weiß, dass Herr Duran in der richtigen Partei ist.

Fangen wir doch bei dem SPD-Chef Siegmar Gabriel an. Bei einer SPD-Veranstaltung in Niedersachsen zeigte Gabriel Kritikern den Mittelfinger und grinste dabei. Das war am 17. August.

Seit Juli 2916 dauert die „Hinz-Affäre“ an. Die SPD-Bundestagspolitikerin Petra Hinz flog auf, weil sie gelogen hatte. Daten ihres Lebenslaufs waren schlicht erfunden. Sie hat nie Abitur gemacht und war auch nie Juristin. Karriere hat sie trotzdem gemacht. Dass sie gelogen hat, war – parteiintern – einigen ihrer Kollegen bekannt. Ein Genosse tritt dem anderen Genossen aber nicht ans Bein!

Kann man Hinz und Duran toppen? Nein, das geht nicht? Sind Sie ganz sicher?

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2014 legt der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy sein Mandat nieder, weil er sich auf dem Bundestagsrechner Nacktbilder von Jungen heruntergeladen haben soll. Bewiesen werden konnte es ihm nicht, weshalb er mit einer lachhaft niedrigen Geldstrafe von 5000 Euro davon kam.

Zugegeben, das ist ein älteres Beispiel – ein jüngeres Beispiel gefällig?

Was würden Sie – geneigte Leser – dazu sagen, wenn ein Justizminister Terroristen bewundert? Gab es schon mal? Richtig. Der Grünen-Politiker und ehemalige Außenminister Joseph Fischer hat in den 70er Jahren Steine auf Polizisten geworfen und die Rote Armee Fraktion bewundert. Ich gebe zu, in der deutschen Politik treiben Gestalten ihr Unwesen, die man sonst nur aus der Geisterbahn kennt.

Ich meine aber nicht Fischer, ich rede vom SPD-Bundesjustizminister Heiko Maas. In Anklam, das ist in Meckenburg-Vorpommern, spielten linke Bands ein Konzert. Darunter auch Fein Sahne Fischfilet, eine Band, die offen linksextremistisch ist und auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Und dieser Band dankt Herr Maas, weil sie ein „Zeichen gegen Fremdenhass und Rassismus“ gesetzt hat. Nun – Herr Maas, wenn Sie keine Probleme mit Linksextremen haben, warum danken Sie dann nicht der NPD oder Die Rechte, dass sie Deutschland vor kriminellen Ausländern schützen und Linken den Kulturkampf angesagt haben? Sie, Herr Maas, wollen doch Zeichen setzten – das wäre eines! Aber Sie bevorzugen lieber Zeichen mit Linksextremen zu setzen. Unter uns, Herr Maas, mir ist es Schnuppe, welche Meinung Sie vertreten. Ich sage nur, als Minister sollten Sie neutral bleiben. Und das meine ich weder ironisch noch witzig. Ein Bundesminister ist für alle Bürger zuständig, linke, rechte, reiche, arme, junge oder alte. Bedenkt man aber, in welcher Partei Sie Mitglied sind, wird klar, was für eine Art von Politiker man sein muss, um in die SPD zu passen.

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Und was ist jetzt mit Tayya Duran? Er passt in die SPD. Passt so eine Partei aber zu Deutschland? Ich jedenfalls werde die SPD nicht wählen. Ich empfehle das auch keinem. Wer für Demokratie ist, der wählt gerade nicht SPD. Und da ich für Meinungsfreiheit bin, überlasse ich es jedem selbst, wen er wählt. Wir – als Volk – sollten aber mehr Parteien wählen, die für Deutschland sind und weniger so Parteien, wie die SPD, die Politik nur als eine Art Selbstbedienungsladen sehen und uns Bürger wie Dreck behandeln.

 

 

 

 

 

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-08/spd-chef-gabriel-niedersachsen-mittelfinger

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/lebenslauf-affaere-mandatsverzicht-von-petra-hinz-noch-nicht-gueltig-a-1109323.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Edathy

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18204046.html

Bejubelt Heiko Maas den Linksterrorismus? – Worüber ich mich heute mal wieder höllisch aufrege

 

 

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