Gewinnspiel


Paradoxum in Dresden

Geert Wilders (52) war am 13. April 2015 bei PEGIDA in Dresden als Gastredner. Er musste, unter anderem wegen Morddrohungen, von Sicherheitsbehörden eskortiert werden. Diese Kosten übernimmt unter anderem das Land Sachsen, da es ja der Demonstration zugestimmt hat. Nun will aber die Linke im Landtag genauer bescheid wissen und stellt sich mathematisch etwas … betagt … an:

Die LINKE-Abgeordnete im sächsischen Landtag Juliane Nagel (37) sieht sich in ihrem garantierten Fragerecht verletzt, weil ihr Innenminister Markus Ulbig (52, CDU) genaue Antworten zur Sache schuldet, wie sie meint. Und tritt deshalb den Klageweg an. – Eine Landtagsabgeordnete verklagt also ihr Land, dem sie dienen soll.

Und eigentlich wurde bereits alles gesagt. Die Fraktionskollegen Annekatrin Klepsch (39) und André Schollbach (37) stellten kleine Anfragen an die sächsische Staatsregierung, diese waren auf den „Fall Wilders in Dresden“ ausgelegt. Der Landtag beantwortete die Anfragen soweit wie möglich. Unter anderem warum Geert Wilders (Vorsitzender der Partei für die Freiheit und Mitglied der Zweiten Kammer der Generalstaaten/ Niederlande) von einer Polizeieskorte ab Flughafen Klotzsche bis zum Veranstaltungsort in der Flutrinne zu PEGIDA begleitet wurde. Die Antwort:

„Durch die Botschaft des Königreiches der Niederlande wurde um polizeiliche Unterstützung für den Aufenthalt des Mitgliedes des Parlaments der Niederlande, Herrn Geert Wilders, während seines Aufenthaltes am 13.04. 2015 in Dresden gebeten. Auf Grund vorliegender sicherheitsrelevanter Erkenntnisse der niederländischen und der sächsischen Polizei wurden im Rahmen des gesetzlichen Auftrages gemäß § 1 des Polizeigesetzes des Freistaates Sachsen polizeiliche Maßnahmen zur Gefahrenabwehr veranlasst.“

Mit Frage zwei sollte die Einsatzstärke der Einsatzkräfte beziffert werden. Was aber misslang:

Aus Sicherheitsgründen werden zu der genauen Anzahl der eingesetzten Fahrzeuge und Polizeibediensteten keine Auskünfte gegeben.

Das reicht Frau Nagel nicht, obwohl auch sie des Zählens mächtig sein dürfte. Immerhin studiert sie – zumindest nach eigenen Angaben [nach dem Fall Hinz sollte man da vorsichtig sein] Politikwissenschaften in Leipzig. Was jetzt nebenberuflich gemacht wird, Studium oder Landtag, sei an dieser Stelle dahingestellt. Jedoch, jemand der studiert sollte, müsste, könnte zählen können.

Lesen Sie auch:  Wut und Trauer - Kinderhospiz lehnt Spenden ab

Denn, die Eskorte war öffentlich sichtbar und noch heute durch unzählige youtube-Videos nachweisbar ist, was der Linksfraktion bekannt ist. Doch Frau Nagel will Fakten vorgelegt haben und nicht selber erarbeiten. Deshalb nun also der Klageweg, der wieder Steuergelder kostet. Für eine Information, die weder dem Bürger noch der Politikerin nutzt, es sei, sie macht in ihrer Abschlußarbeit Geert Wilders als Thema.

Man fragt sich: Hat Sachsen keine anderen Probleme? Und kann das Kontrollorgan Opposition nicht auf den Tisch hauen? Und könnte die Linke nicht mal nachdenken und sich fragen, ob und wie man Frau Nagel bändigen kann. Immerhin trat man für soziale Gerechtigkeit an, für Mindestlohn und nicht für Erbsenzählerei bei Politikerbesuchen in Sachsen…

Das könnte interessant sein Powered by AdWol Online Werbung

Merkel mal 4: alternativlos!

BILD.de will es wissen: Merkel macht's noch mal! Und unwahrscheinlich ist es nicht, denn die CDU...

AfD auf Grünenniveau – Partei will abgelehnte Asylbewerber im Land lassen!

Viele AfD-Wähler in Rheinland-Pfalz dürften sehr von den Äußerungen des Landesvorsitzenden und F...

Integration als Kampfbegriff unserer Zeit

(Am Beispiel von Lutz Bachmann und Nora Illi)   Integration ist ein Kampfbegriff unserer Zeit...

, , , ,
One comment on “Paradoxum in Dresden
  1. Frage? Frau Nagel hat tatsächlich ein Nagel
    in Ihrem Gehirn. Die hat noch nie mit Ihrer
    Hände eine Mark verdient, deswege macht Sie
    sich auch keine Gedanken, wer die Kosten für
    Ihre Klagerei bezahlen soll, ach, natürlich der
    Depp Steuerzahler, wir habens ja doch.
    Sie sollte ihr Studium in die Landwirtschaft
    verlagern, in dem ihr beigebracht wird, wie man Schweinställe ausmistet, dafür mistet
    sie dann den Steuerzahler aus, dem sie ja
    sowie so auf der Tasche liegt und dann auch
    noch größe Sprüche klopft.
    Von diesen Hohlköpfen laufen in Deutschland
    noch mehr herum, bitte einen Blick nach Berlin!

Kommentar verfassen

||Nach oben||||Zur Starseite||||Impressum||

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, bei Romowe - Beiträge stellen ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.


Place your ad here
Loading...