Duisburg bekommt Jodtabletten

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Duisburg bekommt vom Land NRW voraussichtlich im Herbst Jodtabletten, als Vorsorge für einen Atomunfall in der Nähe. Ein Pharma-Unternehmen sei bereits schon dabei, die Tabletten zu produzieren, so der Radio Duisburg. Die Stadt wird die Tabletten lagern und im Ernstfall verteilen.

Hintergrund sei eine Reihe von Pannen im belgischen Atomkraftwerk Tihange, heisst es in der adiomeldung weiter. Doch Unsicherheit macht sich breit. So sprachen Regierungsmitglieder heute von verschiedenen Bedrohungen, die Deutschland heimsuchen könnte. Vom Atomreaktorunfall bis hin zu einer strategisch durchgeplanten Wasservergiftung.

Aufgeschreckt ist der Bürger daher nun erst recht, zumal die Bundesregierung morgen den neuen Katastrophenschutz berät, der die Bürger allein lässt – und zu Hamsterkäufen rät! Merkwürdig sind diese “Zufälle” alle mal, die Bürger stellen Fragen. Bleibt abzuwarten ob Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) wieder sagt: “Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern”

(Mit Dank auf den Hinweis an Leserin Andrea Cristina)

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