In Schulen ist kein Platz für Vollverschleierung

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Das Verwaltungsgericht Osnabrück entschied heute, dass Schulrecht vor der Religionsfreiheit steht. Anlass war eine Klage einer Schülerin in einem Abendgymnasium, die per se mit einem Niqab am Unterricht teilnehmen wollte.

Nachdem Kreuze in öffentlichen Gebäuden abgenommen werden mussten, war dies die einzige logische und rechtliche Entscheidung. Doch die Begründung des Gerichts vollzog sich auf die Kommunikationsbasis. Auch wenn die Schülerin ihr Gesicht zum Unterrichtsanfang einer weiblichen Leherin zeigen wollte; um sicherzustellen das wirklich sie die Schülerin sei; wäre dies nicht ausreichend. Das Gericht sah ein, dass bei einer Vermittlung von Wissen Lehrer und Schüler auf die nonverbale Kommunikation angewiesen sind.

Diese nonverbalen Zeichen würden jedoch vom Niqab verhüllt werden: „Die offene Kommunikation sei nur möglich, wenn die Gesichter erkennbar seien.“

Damit deckt sich diese Entscheidung mit anderen Richtersprüchen in den letzten Jahren in der Bundesrepublik.

Durch die konsequente Anwendung des deutschen Rechtes, wie z.B. Vermummungsverbot, wäre eine Diskussion um Burka, Niqab usw. in Deutschland nicht von Nöten. Doch die Kultur des Einbrechens vor fremden Forderungen ermöglichen jene Klagen, die die Gerichte und die Politik in Deutschland zusätzlich belasten.

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