Gewinnspiel


Anbiederung an den Islam – oder klares Bekenntnis zum christlichen Glauben?

Zur Zeit erleben wir ein seltsames Phänomen. Während viele geistlich tote Deutsche einfach schlafen, gehen zunehmend ausländische Christen bei uns auf die Straße und verkündigen in einer erfreulichen Klarheit, dass JESUS CHRISTUS der einzige Weg zu GOTT, dem Vater im Himmel, ist. So existieren eine Reihe von youtube-Videos, die den glühenden Einsatz z.B. von Christen aus dem syrischen, türkischen, kurdischen und aramäischen Sprachbereich auf unseren Straßen demonstrieren. Ein solches Video findet man z.B. in youtube, wenn man folgenden schönen Titel eingibt: „Evangelisation in Hannover – Straßeneinsatz in christlicher Mission: Jesus rettet!“ Solche Einsätze werden dringend zur Nachahmung empfohlen, solange es noch möglich ist! Gleichzeitig allerdings meinen viele Deutsche, leider auch im evangelikalen Bereich, sich immer mehr an den Islam anbiedern zu müssen. In einer Gemeinde der Landeskirche wurde das Kreuz abgehängt, als man moslemische Asylanten eingeladen hat – in den Augen von Muslimen ein klares Zeichen der Unterwerfung. Der Bürgermeister von Monheim am Rhein bot Muslimen kostenloses Bauland für ihre Moschee an – ein Ereignis, von dem christliche Gemeinden, die händeringend nach Gebäuden und Bauplätzen suchen, nur träumen können. Und ein bekannter evangelikaler Referent und Autor mit Verbindung zur Evangelischen Allianz reist sogar mit dem Thema durch die Lande: „Was Christen von Muslimen lernen können“. Vielleicht ist es dem Refe-renten und den Gemeinden, die ihn einladen, nicht bewusst, aber ein solches Thema ist in den Augen von Muslimen wiederum ein klares Zeichen der Unterwerfung, wie es etwa der weltliche französische Autor Michel Houellebecq in seinem Roman „Soumission“ („Unterwerfung“) drastisch zum Ausdruck bringt.

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Der Reformator Martin Luther hätte in der heutigen Evangelischen Kirche (EKD) keinen Platz
Wer es nicht glaubt, lese folgende Meldung aus idea online vom 27. Juni 2016: Darin heißt es u.a.: „Die reformatorischen Abgrenzungen gegenüber dem Islam können nicht ohne Weiteres in die Gegenwart übertragen werden. Diese Ansicht vertritt die Konferenz für Islamfragen der EKD in einem Impulspapier mit dem Titel ´Reformation und Islam. ... Wie es darin heißt, muss das Verhältnis zwischen evangelischer Kirche und Islam neu bestimmt werden. ... Allerdings müsse etwa mit Blick auf das ´solus Christus´ (allein Christus) gefragt werden, ´wie die darin zum Ausdruck gebrachte Exklusivität Jesu Christi in einer religiös pluralen Gesellschaft so zum Ausdruck gebracht werden kann, dass sie im Dialog nicht als anmaßend oder überheblich wahrgenommen wird. Die reformatorische Sicht auf den Islam, besonders die Martin Luthers (1483-1546), sei aus heutiger Sicht vielfach polemisch und einseitig. Sie stehe damit ´in einer deutlichen Spannung zu gegenwärtigen dialogischen Ansätzen, die dem Selbstverständnis und der Eigenständigkeit des muslimischen Glaubenszeugnisses Respekt und Achtung entgegenbringen möchten`.“ EKD- oh weh!

EUROPA-PETITION verteidigt christliche Werte!
In einer EUROPA-PETITION, die an die Petitions-Ausschüsse des Europa-Parlaments und verschiedener Regierungen geschickt werden soll, wird der Schutz von Christen und christlicher Werte gefordert. So heißt es in der Petition u.a.:
Wir treten entschieden ein für die Meinungs-, Presse-, Versammlungs-, Glaubens- und Gewissensfreiheit in Europa. Wir lehnen alle Gesetze und Maßnahmen (insbesondere Antidiskriminierungsgesetze) ab, die diese Freiheit in irgendeiner Weise beschränken.
Wir stehen zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und vergleichbare Gesetze in anderen europäischen Staaten. Wir sind dankbar für die dort verankerten Freiheitsrechte und den Gottesbezug. Wir wenden uns dagegen, dass das deutsche Recht durch ein Europarecht auf atheistischer Grundlage und ohne wirkliche Freiheit der Bürgerinnen und Bürger verdrängt wird.
Wir begrüßen und unterstützen den besonderen Schutz der Ehe (Ehe zwischen einem Mann und einer Frau) und der Familie, wie er etwa in Artikel 6 des deutschen Grundgesetzes verankert ist. Wir lehnen die Auflösung dieses Schutzes durch die Gender-Ideologie (Behauptung einer grenzenlosen „Gleichheit“ einer angeblichen Vielzahl von Geschlechtern) im EU-Reformvertrag (Art. 2) ab.
Wir verteidigen den Schutz und die Würde des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Bereits das ungeborene Kind ist eine individuelle menschliche Person, ebenso der behinderte, kranke oder alte Mensch. Wir lehnen eine Unterscheidung zwischen „Mensch“ und „Person“ ab, weil jeder Mensch von der Zeugung bis zum natürlichen Tod eine durch das Gesetz zu schützende Person ist.
Wir treten dafür ein, dass Christen in Europa die gleichen Freiheitsrechte behalten wie andere Menschen, auch zur Mission und Evangelisation im öffentlichen Raum. Wir warnen vor einer Christenverfolgung in Europa unter dem Deckmantel des „Fundamentalismus“- oder „Diskriminierungs“-Vorwurfs. Wir warnen vor einer zunehmenden Islamisierung unseres Kontinents und treten ein gegen die Zulassung der Scharia in Europa. Wir setzen uns ein für die Erhaltung christlicher Werte und die Liebe zu Gott und unseren Mitmenschen.
Die Petition kann bei CITIZENGO unterzeichnet werden unter dem Link: http://www.citizengo.org/de/signit/35523/view

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