Bundesregierung rät zu Hamsterkäufen

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Was bisher nur den Verschwörungstheoretikern über die Lippen kamen, berichten heute die Sonntagsblätter, wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:

Man solle  “einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen” und für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Wasser pro Person und Tag vorzuhalten. Ziel sei es, dass sich die Bevölkerung vorübergehend selbst versorgen könne, bis staatliche Maßnahmen greifen. Neu ist diese Anweisung nicht, sie stammt aus dem Jahre 1995.

Dennoch ist zu beachten, dass nun sogar staatstreue Medien darüber – teilweise erneut – informieren. Steht Deutschland ein Krieg oder neuer Terror bevor? Immerhin soll das 20 Jahre alte, dennoch “erneuerte Notfallkonzept für Katastrophen und große Terroranschläge” genannte Konstrukt am Mittwoch von der Bundesregierung verabschiedet werden.

Stutzig macht auch die Formulierung “Bargeldausgabe” – holt der Euro-Crash bald die Bürger ein?

Bekannt ist, dass die Bundesregierung aus Geldmangel Lagerplätze und Bunkeranlagen verkauft respektive stillgelegt hat. Nun werde die Zivilbevölkerung sich selbst überlassen. Damit die Innenminister und Kanzler(innen) der BRD sich im Notfall nichts vorwerfen lassen müssen, können sie ab Mittwoch auf diesen Notfallplan hinweisen und sagen: Wir haben die Bevölkerung informiert.

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