Tattoos schützen vor Vergewaltigung

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Erst waren es Armbänder, nun sollen es Klebe-Tattoos richten. Ein “No” zwischen zwei Engelsflügeln soll Vergewaltiger im Schwimmbad abschrecken.

Die Idee kommt von der Frauen- und Familienbeauftragten der Stadt Tettnang. Veronika Wäscher-Göggerle glaubt an diese Fiktion wohl wirklich. Immerhin stellt sie sich medial hinter diese Tattoovariante. Dabei gäbe es doch keine Auffälligkeiten, wie Politik und Medien gern und ständig betonen. Nicht mehr Vergewaltigungen als vor Merkels Kommt-alle-her-Ruf in die Welt. Und wenn doch, dann waren es zufällige Berührungen, wie auch n24 dem Leser seiner Internetseite versucht zu erklären.

Trotzdem nun also ein Tattoo. Ist wahrscheinlich für die Politiker einfacher, als geltendes Recht für alle einzufordern und Täter als Täter zu behandeln. Und zu bestrafen. Und den Opfern zu helfen. Doch bunt ist schick und Tattoos derzeit in Mode. Und im Notfall können private Sicherheitsfirmen für die Sicherheit sorgen. Die nämlich werden nun von Städten und Gemeinden angeheuert, weil die Polizei ihrer Aufgabe nicht mehr gerecht wird.

Kein Wunder, wurde doch in Sachen Sicherheit bundesweit der Rotstift angesetzt.

Bleibt dann nur noch die Frage, ob sich der private Sicherheitsdienst trauen darf durchzugreifen. Denn kommt dieser seiner Aufgabe nach, so schreien Täter und Gutmenschen laut “Rassismus”. Ein Ruf, der vor Gericht nicht halt macht und so auch die Richter bereits vor der Verhandlung sich diesem Vorwurf ausgesetzt sehen.

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