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Schlechte Ernte beim Getreide! Schlechte Zukunftsaussichten für deutsche Bauern!

Wie SWR4 meldet, müssen die Bauern in Deutschland dieses Jahr mit einer sehr schlechten Getreideernte zurecht kommen. Die einzige Sorge der Moderatorin ist dabei, ob deswegen die Lebensmittelpreise steigen. Doch ein Experte kann beruhigen: in Russland und den USA fiel die Ernte überdurchschnittlich gut aus und damit bleiben die Preise stabil. Welch kranke Logik! Immerhin leben deutsche Bauern in allen Bereichen schon seit vielen Jahren am Existenzminimum. Denken wir nur an die immer mal wieder an die Öffentlichkeit kommenden Probleme der Milchbauern, welche oft mit weniger als 20 Cent pro Liter Milch abgespeist werden. Alles in allem wird es immer unattraktiver, Bauer zu sein. Und die EU-Subventionen verschlimmern die Lage noch da sie Großbauern bevorzugen. Damit wird es für mittlere und kleine Betriebe fast unmöglich, zu bestehen. Aus persönlichen Berichten von einigen Bekannten weiß ich, dass zum Beispiel im Kraichgau viele Bauern einer weiteren Vollzeitarbeit nachgehen müssen, um sich den „Luxus“ Bauer zu sein, noch leisten zu können.

Die großen Gefahren hinter all dem sieht scheinbar niemand. Zu blind und gutmütig ist das Vertrauen in die sogenannte „Globalisierung“, welche in kleinem Ausmaß noch positiv sein mag aber heute längst zu einem Gift für alle Völker der Erde wurde. Wenn es so weiter geht, wird es bald keine Bauern mehr geben! Jedenfalls in Deutschland nicht. Schon heute haben wir bei weitem nicht mehr den Bauernstand, den wir noch in den 70er Jahren hatten. Schon heute sind ganze Nationen nur durch Lieferungen aus dem Ausland lebensfähig. Damit ist es immer schwieriger nachzuvollziehen, welchen Weg unsere Lebensmittel gegen müssen, bis sie auf unserem Teller landen. Immer mehr muss getan werden um sie haltbarer zu machen. Gerade in den USA gelten ganz andere, viel geringere, Auflagen. Immer mehr durch Chemikalien verseuchtes oder gar genverändertes Essen überschwemmt unsere Märkte. Ganz davon abgesehen, dass die Verstädterung keine positiven Auswirkungen auf den menschlichen Geist haben kann. Das wird ganz offenkundig, schaut man sich nur mal die Zustände in allen (!!!) deutschen Großstädten an. Im Mittelalter hieß es einmal „Stadtluft macht frei“. Diese Weise hat sich längst ins Gegenteil verkehrt. Die heutigen Großstädte sind sicher großteils kein menschenwürdiger Lebensraum mehr. Doch das Land zerstören wir fast schon systematisch und bebauen auch noch die letzten freien Winkel eines ohnehin überbevölkerten Landes, welches sich jetzt noch zusätzliche Millionen Menschen herein holt. Vor fast 50 Jahren schrieb Jürgen Rieger, der Anwalt für Deutschland und frühere stellv. Parteivorsitzende der NPD, bereits davon, wie sehr die überbevölkerten Städte mit ihrer Hektik Stress erzeugen und dem Mensch die Freiheit nehmen, ihn gar geistig zermürben. Was müsste man da heute erst sagen?

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Unterm Strich muss auch für einen Laien die einfache Erkenntnis bleiben: wer es finanziell noch kann, sollte die wenigen verbliebenen Bauern unterstützen und direkt bei Ihnen kaufen. Solange der Bauer sein Feld noch bestellt, wird es sicher nicht verbaut – auch nicht für ein neues Asylheim! Ganz davon abgesehen, dass das Essen so sicher gesünder ist.
Politisch muss die klare Forderung stehen: keinerlei weitere Einwanderung nach Deutschland! Egal unter welchen Umständen! Ein überbevölkertes Land kann und darf keine zusätzlichen Menschen aufnehmen. Ganz im Gegenteil muss das Gebot der Stunde sein, alle illegalen und kriminellen Einwanderer zurück zu schicken.

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4 comments on “Schlechte Ernte beim Getreide! Schlechte Zukunftsaussichten für deutsche Bauern!
  1. Sehr geehrter Herr Jaeschke,

    Sie haben völlig recht: „Ganz im Gegenteil muss das Gebot der Stunde sein, alle illegalen und kriminellen Einwanderer zurück zu schicken.“
    Das sollten Sie und Ihre Partei auch immer wieder fordern und dafür kämpfen.
    Und für die Bauern ebenso.
    Was würden Sie davon halten, wenn Sie und Ihre Partei Spenden für diese Bauern sammeln würden?
    Sie könnten ja im Anzeiger zum spenden aufrufen und auch über’s Internet.

    Mit freundlichen Grüßen
    Tom Orden

    • Guten Morgen,

      Vielen Dank für die freundlichen Worte. Das werde ich mit Sicherheit tun. Ich denke, für so eine Spendensammlung haben wir weder die finanziellen Mittel noch die Möglichkeit, es weit genug zu verbreiten. Zumal das nicht das eigentliche Problem, welches bei der Regierung und der EU liegt, lösen würde. Aber die Idee an sich ist natürlich nicht falsch.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Jan Jaeschke

  2. Unfreundlich, eigen und halten den Verkehr auf.
    Ich mag diese Kakafresser Namens „Bauern“ nicht, deshalb sollen sie ruhig den Bach runtergehen.
    Ohne die vielen Subventionen wären die meisten wirtschaftlich schon lange tot.

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