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Letzte Worte Sterbender

Heinrich Heine:
Der große Spötter Heinrich Heine tat später Buße. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung „Romancero“ (30.9.1851) schrieb er: „Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt… Gedichte, die nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer verbrannt. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher… Ich bin zu Gott zurück gekehrt wie ein verlorener
Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe …“
Kurz vor seinem Lebensende schrieb er noch:
„Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, dir zur bösen Feier bewegt ward von einem bösen Geist.
Die Leier, die zum Aufruhr klang,
die Zweifel, Spott und Abfall sang.
Oh Herr, o Herr, ich knie nieder,
vergib, vergib mir meine Lieder!“

Nietzsche:
Nietzsche starb in geistiger Umnachtung.

Sinowjew (Präsident der Kommunistischen Internationale):
rief unmittelbar vor seiner Erschießung durch Stalin; „Höre, Israel, der Herr unser Gott ist der einzige Gott.“

Charles Maurice de Talleyrand (1754 – 1838) franz. Bischof, Staatsmann u. Außenminister:
„Ich leide die Qualen der Verlorenen.“

Karl IX (Frankreich)
„Ich bin verloren, ich erkenne es deutlich!“

Sir Thomas Scott (Präsident des engl. Oberhauses):
„Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß und fühle ich, dass es Beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen!“

Stalin:
Stalins Tochter Swetlana Allilujewa wurde im März 1953 zu dem sterbenden Diktator auf dessen Datscha in Kunzewo gerufen und sagte über Stalins Ende: „Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod.“

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Lenin:
Lenin starb in geistiger Umnachtung. Er umklammerte Tisch- und Stuhlbeine und bat sie um Vergebung seiner Sünden.

Jaroslawski (Präsident der internationalen Gottlosenbewegung):
„Bitte verbrennt all meine Bücher Seht den Heiligen! Er wartet schon lange auf mich; er ist hier“

Charles Churchill (engl. Dichter):
„Was für ein Narr ich war!“ („What a fool I have been!“)

Jean-Paul Sartre:
„Ich bin gescheitert“

Frank Sinatra (US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Entertainer):
„l’m losing“ („Ich verliere“)

Freddie Mercury (Leadsänger der Rockgruppe Queen):
Er fragte in einem seiner letzten Songs (Album The Miracle):
„Weiß irgendjemand wofür wir leben?“ Trotz riesigem Vermögen und den Tausenden Fans, gab er kurz vor seinem Tod in einem Interview zu, dass er entsetzlich einsam war. Er sagte: „Das Bitterste ist, dass du alles auf der Welt haben kannst und doch der einsamste
Mensch bist. Der Erfolg hat mich zum Idol gemacht und mir Millionen Pfund eingebracht, aber er hat mir das eine vorenthalten, was wir alle brauchen: eine dauerhafte, liebevolle Beziehung.“

Julian Apostata (römischer Kaiser 361-363 n. Chr.):
Man gab ihm den Namen «der Abtrünnige», weil er vom Christentum, zum Heidentum zurückkehrte. Er warf seine christliche Erziehung über Bord und versuchte als Kaiser den heidnischen Götzendienst wieder einzuführen. Damit erklärte er Gott öffentlich den Krieg. Im Jahr 363 wurde er in einem Feldzug tödlich verwundet. Als es ans Sterben ging, ballte er die Faust gegen den Himmel und rief:
„Nazarener! Du hast doch gesiegt!“

Marcello Mastroianni (italienische Schauspieler):
Kurz vor seinem Tod meinte der Krebskranke Mastroianni:
„Jede Verlängerung des Lebens würde mich trösten. Die Vorstellung, zu verschwinden, irritiert mich sehr, denn ich habe keinen Glauben, der mir helfen würde. Obschon ich schon halb verschwunden bin, würde ich gern noch ein Weilchen bleiben, ja, ich würde gern noch ein großes Weilchen bleiben.“

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Ein besonders brutaler Marxist in Albanien:
Er gehörte zu den Brutalsten des alten Regimes. Hunderte von Menschen, besonders Christen, hatte er in den Tod geführt. Bevor er starb, sagte dieser Mann zu seiner Tochter:
„Mein Leben ist zu Ende. Ich möchte dir noch eines sagen: Die Christen haben doch recht. Obwohl ich sie immer verfolgt und geschlagen habe, sind sie doch auf der Seite der Wahrheit. Ich bitte dich, lass dich taufen.“

David Hume (Atheist):
„Ich bin in den Flammen!“ Seine Verzweiflung war schrecklich.

Voltaire:
Der berühmte Spötter Voltaire hatte ein schreckliches Ende. Seine
Krankenschwester sagte: „Für alles Geld der Welt möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen! Er schrie die ganze Nacht um Vergebung!

Napoleon:
Graf Montholon schrieb von Napoleon: „Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar!“

Chinesische Märtyrer:
Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen umbringen ließ, kam zu einem Pastor und sagte: „Ich habe viele von euch sterben gesehen. Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?“

Ja, was ist das Geheimnis? Es ist der Glaube an Jesus Christus, trotz aller philosophischer, naturwissenschaftlicher und sonstiger menschlichen Klugheit, die vom Glauben ablenken und abzubringen versuchen.

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